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            <title>Sitzung des Studierendenparlaments 24/25 am 05.08.25: Anträge</title>
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                        <title>IA1: Gegen die Einführung des Semester-Rankings</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Einfuhrung-Semester-Rankings-13776</link>
                        <author>Stefanie Griebsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt:<br>
1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch.<br>
2. Wir fordern eine Stellungnahme der Universitätsleitung zu den Hintergründen der Veröffentlichung der Semesterrankings auf Wuestudy, inklusive datenschutzrechtlicher Prüfung dessen.<br>
3. Wir fordern die sofortige, vorübergehende Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg; diese Abschaffung kann durch Mitsprache der Studierendenvertretung (SSR) aufgehoben werden.<br>
4. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy.<br>
5. Die schon vorhandene Funktion eines auf Anfrage einsehbaren Studierendenrankings, soll ebenfalls auf Datenschutzrecht und Benachteiligung der Studierenden geprüft werden.<br>
6. Darüber hinaus soll das Semester-Ranking bis zur Klärung der Sachlage weiterhin nur unter Vorlage von Begründung beim Prüfungsamt angefordert werden können, jedoch nicht sonstig zugänglich sein.<br>
7. Für die Umsetzung der Punkte 1-6 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 23:28:44 +0200</pubDate>
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                        <title>IA1: Gegen die Einführung des Semester-Rankings</title>
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                        <author>Stefanie Griebsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt:<br>
1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch.<br>
2. Wir fordern eine Stellungnahme der Universitätsleitung zu den Hintergründen der Veröffentlichung der Semesterrankings auf Wuestudy, inklusive datenschutzrechtlicher Prüfung dessen.<br>
3. Wir fordern die sofortige, vorübergehende Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg; diese Abschaffung kann durch Mitsprache der Studierendenvertretung (SSR) aufgehoben werden.<br>
4. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy.<br>
5. Die schon vorhandene Funktion eines auf Anfrage einsehbaren Studierendenrankings, soll ebenfalls auf Datenschutzrecht und Benachteiligung der Studierenden geprüft werden.<br>
6. Darüber hinaus sprechen wir uns auch vorübergehend gegen andere zugängliche Veröffentlichungen von Semester-Rankings in jeglicher Form aus.<br>
7. Für die Umsetzung der Punkte 1-5 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 23:22:58 +0200</pubDate>
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                        <title>IA1: Gegen die Einführung des Semester-Rankings</title>
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                        <author>Stefanie Griebsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt:<br>
1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch.<br>
2. Wir fordern eine Stellungnahme der Universitätsleitung zu den Hintergründen der Veröffentlichung der Semesterrankings auf Wuestudy, inklusive datenschutzrechtlicher Prüfung dessen.<br>
2. Wir fordern die sofortige, vorrübergehende Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg; diese Abschaffung kann durch Mitsprache der Studierendenvertretung (SSR) aufgehoben werden.<br>
3. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy.<br>
4. Die schon vorhandene Funktion eines auf Anfrage einsehbaren Studierendenrankings, soll ebenfalls auf Datenschutzrecht und Benachteiligung der Studierenden geprüft werden.<br>
5. Darüber hinaus sprechen wir uns auch vorübergehend gegen andere zugängliche Veröffentlichungen von Semester-Rankings in jeglicher Form aus.<br>
6. Für die Umsetzung der Punkte 1-4 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 23:20:39 +0200</pubDate>
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                        <title>IA1: Gegen die Einführung des Semester-Rankings</title>
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                        <author>Stefanie Griebsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt:<br>
1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch<br>
2. Wir fordern eine Stellungnahme der Universitätsleitung zu den Hintergründen der Veröffentlichung der Semesterrankings auf Wuestudy, inklusive datenschutzrechtlicher Prüfung dessen.<br>
2. Wir fordern die sofortige, vorrübergehende Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg; diese Abschaffung kann durch Mitsprache der Studierendenvertretung (SSR) aufgehoben werden.<br>
3. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy<br>
4. Die schon vorhandene Funktion eines auf Anfrage einsehbaren Studierendenrankings, soll ebenfalls auf Datenschutzrecht und Benachteiligung der Studierenden geprüft werden.<br>
5. Für die Umsetzung der Punkte 1-4 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 23:10:53 +0200</pubDate>
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                        <title>IA1: Gegen die Einführung des Semester-Rankings</title>
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                        <author>Stefanie Griebsch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt:<br>
1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch<br>
2. Wir fordern die sofortige Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg<br>
3. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy<br>
4. Die schon vorhandene Funktion eines auf Anfrage einsehbaren Studierendenrankings, soll ebenfalls auf Datenschutzrecht und Benachteiligung der Studierenden geprüft werden.<br>
5. Für die Umsetzung der Punkte 1-4 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 23:05:31 +0200</pubDate>
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                        <title>IA1: Gegen die Einführung des Semester-Rankings</title>
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                        <author>Stefanie Griebsch</author>
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1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch<br>
2. Wir fordern die sofortige Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg<br>
3. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy<br>
4. Die schon vorhandene Funktion eines auf Anfrage einsehbaren Studierendenrankings, soll ebenfalls auf Datenschutzrecht und Benachteiligung der Studierenden geprüft werden.<br>
5. Für die Umsetzung der Punkte 1-3 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 22:58:11 +0200</pubDate>
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                        <title>IA1: Gegen die Einführung des Semester-Rankings</title>
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                        <author>Stefanie Griebsch</author>
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1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch<br>
2. Wir fordern die sofortige Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg<br>
3. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy<br>
4. Für die Umsetzung der Punkte 1-3 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 22:56:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Prüfungswesen einheitlicher gestalten </title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Prufungswesen-einheitlicher-gestalten-11358</link>
                        <author>Julia Dollmann, David Mettenborg, Lucia Schäfer, Marco Stiegelbauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Prufungswesen-einheitlicher-gestalten-11358</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament setzt sich für eine umfassende Reform des Prüfungswesens ein. Hierbei geht es zum einen um Prüfungsorganisation und zum anderen um Neuerungen der allgemeinen Prüfungsordnung. Dafür beschließt es folgende Punkte für universitätsinterne Prüfungsleistungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg:<br><br>
1. Anonymisierte Prüfungen: Das Studierendenparlament schließt sich den Beschlüssen („Anonym &amp; fair: Für Transparente und diskriminierungsfreie Prüfungsausschüsse“ und „Für faire Prüfungen: Hochschulweite Anonymisierung von Prüfungsleistungen“) des Fachschaftenrats an, und setzte sich hiermit für faire und anonyme Prüfungen ein. Als sofortige Übergangsmaßnahme soll bei schriftlichen Prüfungen als einzige persönliche Information die Matrikelnummer der schreibenden Person abgefragt werden dürfen. Sobald eine technische Lösung zur vollständigen Anonymisierung zur Verfügung steht, soll auch das nicht mehr möglich sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Verbesserte An- und Abmeldung zu Prüfungen: Alle Studierende sollen sich bis 48 Stunden vor der Prüfungsleistung ab und bis zu im Voraus klar feststehenden und veröffentlichten Fristen im Semester zu Prüfungen anmelden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Frühzeitige Bekanntgabe aller Prüfungstermine: Alle Prüfungstermine sollen spätestens in der zweiten Semesterwoche vorläufig online (zentral für ein Studienfach oder eine Fakultät) veröffentlicht werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten und Prüfungskollisionen zu vermeiden. Dies ist auch im Sinne der Studienqualität. Spätestens 8 Wochen vor dem Prüfungstermin wird dieser ohne weitere Anmerkung gültig oder kann maximal um 2 Wochen nach vorne oder hinten gezogen werden. Verschobene Prüfungstermine sollen zur Planungssicherheit der Studierenden mit einem Vorlauf von 8 Wochen bekannt gegeben werden. Des Weiteren soll binnen einer Woche nach der Notenbekannntgabe ein Termin zur Einsichtnahme in die jeweilige Prüfung mitgeteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Nachholtermine für alle Prüfungsleistungen, die keine Abschlussarbeiten sind:<br>
Es sollen verpflichtende Nachholtermine für erkrankte und durchgefallene Studierende im selben oder spätestens im folgenden Semester angeboten werden.<br>
Sinnvolle Lösung wären z. B. zwei Prüfungsphasen in einem Semester: Eine direkt nach der Vorlesungszeit, eine zweite kurz vor Beginn des nächsten Semesters (Für alle die nicht bestanden haben und als alternativer Nachholtermin anderer Jahrgänge).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Keine Zusammenlegung von Prüfungsleistungen: Prüfungsleistungen von ganzsemestrigen Modulen, die im idealtypischen Studienverlaufsplan innerhalb eines Fachsemesters gelistet sind, sollen nicht auf denselben Tag fallen, sofern diese nicht aufgrund ihres geringen Umfangs in einem Prüfungstermin abgeleistet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Umgang mit relativen Bestehensgrenzen: Relative Bestehensgrenzen sorgen bei Multiple-Choice-Prüfungsformaten für mehr Fairness. Allerdings bedarf es einer eindeutigen Klärung, welche Bestehensgrenze gegebenenfalls für Nachprüfungen gilt. Hier soll nicht der Durchschnitt der Erstschreibenden, sondern die Möglichkeit gegeben sein, auch den Durchschnitt aller teilnehmenden Prüflinge des jeweiligen Semesters geltend zu machen, falls dieser die relative Bestehensgrenze nach unten anpassen würde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der SSR wird damit beauftragt diesen Beschluss gegenüber der Universitätsleitung zu vertreten. Dabei sei hervorzuheben, dass einige Punkte zum Thema Prüfungsorganisation die Dozierenden entlasten und deren Prüfungsplanung vereinfacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Beschluss soll insbesondere auch an die Dekan*innen und Studiendekan*innen aller Fakultäten gesendet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Prüfungswesen an der Uni Würzburg braucht dringend klare, faire und studierendenfreundliche Regeln. Flexible An- und Abmeldungen, verlässliche Nachholtermine, die Möglichkeit zur Notenverbesserung und frühzeitige Prüfungstermine schaffen Planungssicherheit und entlasten die Studierenden. Anonymisierte Prüfungen und klare Regelungen bei Bestehensgrenzen fördern Gerechtigkeit. Der Antrag bündelt sinnvolle Reformen, die längst überfällig sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 22:11:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Prüfungswesen einheitlicher gestalten </title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/337</link>
                        <author>Julia Dollmann, David Mettenborg, Lucia Schäfer, Marco Stiegelbauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/337</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament setzt sich für eine umfassende Reform des Prüfungswesens ein. Hierbei geht es zum einen um Prüfungsorganisation und zum anderen um Neuerungen der allgemeinen Prüfungsordnung. Dafür beschließt es folgende Punkte für universitätsinterne Prüfungsleistungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg:<br><br>
1. Anonymisierte Prüfungen: Das Studierendenparlament schließt sich den Beschlüssen („Anonym &amp; fair: Für Transparente und diskriminierungsfreie Prüfungsausschüsse“ und „Für faire Prüfungen: Hochschulweite Anonymisierung von Prüfungsleistungen“) des Fachschaftenrats an, und setzte sich hiermit für faire und anonyme Prüfungen ein. Als sofortige Übergangsmaßnahme soll bei schriftlichen Prüfungen als einzige persönliche Information die Matrikelnummer der schreibenden Person abgefragt werden dürfen. Sobald eine technische Lösung zur vollständigen Anonymisierung zur Verfügung steht, soll auch das nicht mehr möglich sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Verbesserte An- und Abmeldung zu Prüfungen: Alle Studierende sollen sich bis 48 Stunden vor der Prüfungsleistung ab und bis zu im Voraus klar feststehenden und veröffentlichten Fristen im Semester zu Prüfungen anmelden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Frühzeitige Bekanntgabe aller Prüfungstermine: Alle Prüfungstermine sollen spätestens in der zweiten Semesterwoche vorläufig online (zentral für ein Studienfach oder eine Fakultät) veröffentlicht werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten und Prüfungskollisionen zu vermeiden. Dies ist auch im Sinne der Studienqualität. Spätestens 8 Wochen vor dem Prüfungstermin wird dieser ohne weitere Anmerkung gültig oder kann maximal um 2 Wochen nach vorne oder hinten gezogen werden. Verschobene Prüfungstermine sollen zur Planungssicherheit der Studierenden mit einem Vorlauf von 8 Wochen bekannt gegeben werden. Des Weiteren soll binnen einer Woche nach der Notenbekannntgabe ein Termin zur Einsichtnahme in die jeweilige Prüfung mitgeteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Nachholtermine für alle Prüfungsleistungen, die keine Abschlussarbeiten sind:<br>
Es sollen verpflichtende Nachholtermine für erkrankte und durchgefallene Studierende im selben oder spätestens im folgenden Semester angeboten werden.<br>
Sinnvolle Lösung wären z. B. zwei Prüfungsphasen in einem Semester: Eine direkt nach der Vorlesungszeit, eine zweite kurz vor Beginn des nächsten Semesters (Für alle die nicht bestanden haben und als alternativer Nachholtermin anderer Jahrgänge).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Keine Zusammenlegung von Prüfungsleistungen: Prüfungsleistungen von ganzsemestrigen Modulen, die im idealtypischen Studienverlaufsplan innerhalb eines Fachsemesters gelistet sind, sollen nicht auf denselben Tag fallen, sofern diese nicht aufgrund ihres geringen Umfangs in einem Prüfungstermin abgeleistet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Umgang mit relativen Bestehensgrenzen: Relative Bestehensgrenzen sorgen bei Multiple-Choice-Prüfungsformaten für mehr Fairness. Allerdings bedarf es einer eindeutigen Klärung, welche Bestehensgrenze gegebenenfalls für Nachprüfungen gilt. Hier soll nicht der Durchschnitt der Erstschreibenden, sondern die Möglichkeit gegeben sein, auch den Durchschnitt aller teilnehmenden Prüflinge des jeweiligen Semesters geltend zu machen, falls dieser die relative Bestehensgrenze nach unten anpassen würde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Wiederholungsmöglichkeit zur Notenverbesserung: Neben den regulären Nachholterminen (siehe. Punkt 2) soll es eine freiwillige Möglichkeit geben, bestandene Prüfungen zur Verbesserung der Note zu wiederholen. Maßgebend ist dabei stets das jeweils bessere Ergebnis. Diese Wiederholungen dürfen – wo organisatorisch möglich – mit den allgemeinen Nachholterminen zusammengelegt werden. Dies soll jedoch pro Person und pro Modul nur maximal zweimal in Anspruch genommen werden dürfen. Die Anzahl der Prüfungsversuche bis zum erstmaligen Bestehen des Moduls darf dabei nicht eingeschränkt werden. Das bedeutet, in allen Bachelor- und Master-Studiengängen gibt es weiterhin unbegrenzte Versuche für das erstmalige Bestehen eines Moduls. Prüfungen, die nur mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet werden, sind von dieser Wiederholungsmöglichkeitsregelung ausgenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der SSR wird damit beauftragt diesen Beschluss gegenüber der Universitätsleitung zu vertreten. Dabei sei hervorzuheben, dass einige Punkte zum Thema Prüfungsorganisation die Dozierenden entlasten und deren Prüfungsplanung vereinfacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Beschluss soll insbesondere auch an die Dekan*innen und Studiendekan*innen aller Fakultäten gesendet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Prüfungswesen an der Uni Würzburg braucht dringend klare, faire und studierendenfreundliche Regeln. Flexible An- und Abmeldungen, verlässliche Nachholtermine, die Möglichkeit zur Notenverbesserung und frühzeitige Prüfungstermine schaffen Planungssicherheit und entlasten die Studierenden. Anonymisierte Prüfungen und klare Regelungen bei Bestehensgrenzen fördern Gerechtigkeit. Der Antrag bündelt sinnvolle Reformen, die längst überfällig sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 21:20:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Einführung Semester-Rankings</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/336</link>
                        <author>Stefanie Griebsch</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/336</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt:<br>
1. Wir halten die Einführung der Semester-Ranking Funktion auf WueStudy für höchst problematisch<br>
2. Wir fordern die sofortige Abschaffung derselben über alle Institute, Lehrstühle und Studiengänge hinweg<br>
3. Wir fordern Mitsprache bei der Einführung neuer, die Noten betreffender Funktionen auf WueStudy<br>
4. Für die Umsetzung der Punkte 1-3 beauftragen wir den Studentischen Sprecher*innenrat</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Funktion wurde zum Monatsstart ohne Vorankündigung gestartet. Da das Sommersemester nahezu beendet ist und nun die Noten verbucht werden, ist ein dringender Beschluss nötig, um, wenn möglich, die Funktion schnellstmöglich zu entfernen. Zum Start des Wintersemesters sollte eine Entscheidung getroffen worden sein.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die am 01.08.2025 eingeführte Semester-Ranking-Funktion auf WueStudy sieht die Fachschaftsinitiative Psychologie als höchst kritisch an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade im Bachelor Psychologie erleben viele Studierende einen erheblichen Notendruck, unter anderem wegen der nicht ausreichenden Anzahl an Masterplätzen. Dieses Ranking verstärkt diesen Druck immens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der direkte Vergleich auf Basis der Gesamtnote kann entmutigend und frustrierend wirken, besonders für Studierende, die ohnehin mit Belastungen zu kämpfen haben. Auch der soziale Druck innerhalb des Jahrgangs könnte steigen und damit erhöhtes Konkurrenzdenken oder weniger solidarisches Verhalten zur Folge haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch auf technischer Ebene ist die Vergleichsbasis dieser Funktion fragwürdig. Da Studienverläufe unterschiedlich aussehen können, werden Leistungen miteinander verglichen, die nicht direkt vergleichbar sind (Anzahl ECTS-Punkte und sinkende Anzahl Studierender in höheren Fachsemestern).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Psychologie ist ein Fach mit starkem Deckeneffekt innerhalb der Noten. Die Preisgabe der Notenschnitte ist datenschutzrechtlich ohnehin eine Grauzone und somit kritisch zu betrachten. Durch die geringe Anzahl an höheren Noten kann leicht ermittelt werden, welche Person betroffen ist und zugleich kann mit jedem veröffentlichten Dokument errechnet werden, was für eine Note diese Person bekommen hat. Zudem kann es insbesondere für diese Studierenden als sehr belastend erlebt werden, zu sehen, dass sie zum Teil mit großem Abstand hinter den Noten ihrer Kommiliton*innen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch sonst ist die ständige Verfügbarkeit des Dokuments problematisch. Den Nutzen in Bewerbungen sehen wir als keine Rechtfertigung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 20:23:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Lena María Cornelius und Christian Wagner</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Lena-Maria-Cornelius-und-Christian-Wagner-40459</link>
                        <author>Christian Wagner und Lena María Cornelius</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Lena-Maria-Cornelius-und-Christian-Wagner-40459</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto (freiwillig!)</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:05:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Charlotte Meynhardt</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Charlotte-Meynhardt-12575</link>
                        <author>Charlotte Meynhardt</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Charlotte-Meynhardt-12575</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto (freiwillig!)</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sehr geehrter StuPa-Vorsitz,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>sehr geehrte Mitglieder des Studierendenparlaments,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich um die Leitung des neu gegründeten Referats „Künstliche Intelligenz in Studium und Lehre“ an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Medizinstudentin mit einem starken Interesse an KI-gestütztem Lernen arbeite ich seit mehreren Semestern aktiv an der Schnittstelle von Technologie, Didaktik und klinischer Ausbildung. Aktuell entwickle ich einen KI-basierten Lernbuddy für die Anästhesiologie und Palliativmedizin, der Medizinstudierende sowie Assistenzärzt:innen beim selbstregulierten Lernen und bei der Prüfungsvorbereitung unterstützt. Das Projekt befindet sich momentan in der Evaluation und wird im Rahmen der Lehrveranstaltungen eingesetzt. Seit dem Sommersemester 2024 bin ich zudem an der Erstellung der Anästhesieklausur beteiligt und bringe dort systematisch KI-basierte Tools zur Klausuranalyse und -vorbereitung ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin überzeugt, dass die Einführung eines KI-Referats nicht nur technologische Entwicklungen begleitet, sondern auch neue Räume für Partizipation, Reflexion und Gestaltung der KI-Integration an der Universität Würzburg durch Studierende schafft. Mein Antrieb ist es, Studierende nicht nur als Nutzer:innen (Top-down-Approach der Universität), sondern als aktive Mitgestalter:innen (strukturell gestützter Bottom-UpApproach) der digitalen Transformation zu stärken. KI darf nicht nur als Effizienzversprechen verstanden werden, vielmehr fordert sie uns auch heraus, Lernkultur, Prüfungsformate und Fragen der Chancengerechtigkeit neu zu denken</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ziele für meine Amtszeit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1. Aufbau einer hochschulweiten Plattform für studentische KI-Projekte: Ich möchte ein Forum schaffen, das studentische Projekte, Forschungsansätze und kritische Auseinandersetzungen mit KI in Studium und Lehre sichtbar macht, vernetzt und fördert. Ziel ist es, eine Infrastruktur zu etablieren, in der Kooperationen zwischen Fachschaften, Initiativen (z. B. VerAIn), Lehrenden und externen Partnern entstehen können - etwa durch Projektbörsen, Ideenwerkstätten oder gemeinsame Veranstaltungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2. KI-Kompetenzförderung durch Peer-Angebote: In enger Zusammenarbeit mit Studierenden und dem Referat für Künstliche Intelligenz in Studium und Lehre sollen niedrigschwellige Lernangebote entwickelt werden - von Hands-on-Workshops zu Prompt Design, Open-Source-Tools und datensensibler Recherche bis hin zu Formaten, die ethische und wissenschaftliche Fragen im Umgang mit KI (z. B. im Rahmen von Haus- und Abschlussarbeiten) adressieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>3. Partizipation in universitären Digitalstrategien: Das Referat soll Impulse in Gremien und Kommissionen einbringen, z. B. bei der Mitentwicklung der KI-Leitlinie und der Evaluation von KI-gestützten Lernformen, wie z.B. OneTutor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch die enge Zusammenarbeit mit Fachschaften, dem Zentrum für künstliche Intelligenz (CAIDAS) sowie der Hochschuldidaktik möchte ich Synergien schaffen, um bestehende Initiativen zu vernetzen, gezielt weiterzuentwickeln und Raum für innovative Formate zu eröffnen. Dabei ist mir eine transparente, partizipative Kommunikation mit den Studierenden besonders wichtig - etwa in Form von regelmäßigen Sprechstunden, digitalen Austauschformaten oder offenen Projektwerkstätten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch ohne hochschulpolitisches Mandat habe ich die mediznische Lehre und Digitalisierung aktiv mitgestaltet - als Co-Entwicklerin KI-gestützter Lernmittel, Mitwirkende bei der Anästhesieklausur und durch die wissenschaftliche Evaluation eigener Projekte. Erfahrungen in interdisziplinärer Projektarbeit, Konzeptentwicklung und Wissenschaftskommunikation bringe ich mit. Ich freue mich darauf, das Referat von Beginn an mit Offenheit, Expertise und Neugier aufzubauen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:02:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Prüfungswesen einheitlicher gestalten </title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/333</link>
                        <author>Julia Dollmann, David Mettenborg, Lucia Schäfer, Marco Stiegelbauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/333</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament setzt sich für eine umfassende Reform des Prüfungswesens ein. Dafür beschließt es, folgende Punkte für universitätsinterne Prüfungsleistungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Flexible An- und Abmeldung zu Prüfungen: Alle Studierende sollen sich bis 48 Stunden vor der Prüfungsleistung ab und bis zu feststehenden Fristen im Semester zu Prüfungen anmelden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Nachholtermine für alle Prüfungsleistungen, die keine Abschlussarbeiten sind: Es sollen verpflichtend Nachholtermine für erkrankte und durchgefallene Studierende im selben oder spätestens im folgenden Semester angeboten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Wiederholungsmöglichkeit zur Notenverbesserung: Neben den regulären Nachholterminen (siehe. Punkt 2) soll es eine freiwillige Möglichkeit geben, bestandene Prüfungen zur Verbesserung der Note zu wiederholen. Maßgebend ist dabei stets das jeweils bessere Ergebnis. Diese Wiederholungen dürfen – wo organisatorisch möglich – mit den allgemeinen Nachholterminen zusammengelegt werden. Dies soll jedoch pro Person und pro Modul nur maximal zweimal in Anspruch genommen werden dürfen. Die Anzahl der Prüfungsversuche bis zum erstmaligen Bestehen des Moduls darf dabei nicht eingeschränkt werden. Das bedeutet, in allen Bachelor- und Master-Studiengängen gibt es weiterhin unbegrenzte Versuche für das erstmalige Bestehen eines Moduls. Prüfungen, die nur mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet werden, sind von dieser Wiederholungsmöglichkeitsregelung ausgenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Des Weiteren sollen binnen einer Woche nach der Notenbekannntgabe ein Termin zur Einsichtnahme in die jeweilige Prüfung mitgeteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Frühzeitige Bekanntgabe aller Prüfungstermine: Alle Prüfungstermine sollen spätestens in der zweiten Semesterwoche vorläufig online (zentral für ein Studienfach oder eine Fakultät) veröffentlicht werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten und Prüfungskollisionen zu vermeiden. Spätestens 8 Wochen vor dem Prüfungstermin wird dieser ohne weitere Anmerkung gültig oder kann maximal um 2 Wochen nach vorne oder hinten gezogen werden. Verschobene Prüfungstermine sollen zur Planungssicherheit der Studierenden mit einem Vorlauf von 8 Wochen bekannt gegeben werde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Zusammenlegung von Prüfungsleistungen: Prüfungsleistungen von ganzsemestrigen Modulen, die im idealtypischen Studienverlaufsplan innerhalb eines Fachsemesters gelistet sind, sollen nicht auf denselben Tag fallen, sofern diese nicht aufgrund ihres geringen Umfangs in einem Prüfungstermin abgeleistet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Umgang mit relativen Bestehensgrenzen: Relative Bestehensgrenzen sorgen bei MC-Prüfungsformaten für mehr Fairness. Allerdings bedarf dies einer eindeutigen Klärung, welche Bestehensgrenze gegebenenfalls für Nachprüfungen gilt. Hier soll nicht der Durchschnitt der Erstschreibenden, sondern der Durchschnitt der allgemein Schreibenden gelten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. Anonymisierte Prüfungen: Das Studierendenparlament schließt sich den Beschlüssen („Anonym &amp; fair: Für Transparente und diskriminierungsfreie Prüfungsausschüsse“ und „Für faire Prüfungen: Hochschulweite Anonymisierung von Prüfungsleistungen“) des Fachschaftenrats an, und setzte sich hiermit für faire und anonyme Prüfungen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesem Beschluss wird der SSR damit beauftragt diesen Antrag gegenüber der</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Universitätsleitung zu vertreten. Der Beschluss soll insbesondere auch an die Dekan*innen aller Fakultäten gesendet werden</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Prüfungswesen an der Uni Würzburg braucht dringend klare, faire und studierendenfreundliche Regeln. Flexible An- und Abmeldungen, verlässliche Nachholtermine, die Möglichkeit zur Notenverbesserung und frühzeitige Prüfungstermine schaffen Planungssicherheit und entlasten die Studierenden. Anonymisierte Prüfungen und klare Regelungen bei Bestehensgrenzen fördern Gerechtigkeit. Der Antrag bündelt sinnvolle Reformen, die längst überfällig sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 14:22:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Prüfungswesen einheitlicher gestalten </title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/332</link>
                        <author>Julia Dollmann, David Mettenborg, Lucia Schäfer, Marco Stiegelbauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/332</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament setzt sich für eine umfassende Reform des Prüfungswesens ein. Dafür beschließt es, folgende Punkte für universitätsinterne Prüfungsleistungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Flexible An- und Abmeldung zu Prüfungen: Alle Studierende sollen sich bis 48 Stunden vor der Prüfungsleistung ab und bis zu feststehenden Fristen im Semester zu Prüfungen anmelden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Nachholtermine für alle Prüfungsleistungen, die keine Abschlussarbeiten sind: Es sollen verpflichtend Nachholtermine für erkrankte und durchgefallene Studierende im selben oder spätestens im folgenden Semester angeboten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Wiederholungsmöglichkeit zur Notenverbesserung: Neben den regulären Nachholterminen (siehe. Punkt 2) soll es eine freiwillige Möglichkeit geben, bestandene Prüfungen zur Verbesserung der Note zu wiederholen. Maßgebend ist dabei stets das jeweils bessere Ergebnis. Diese Wiederholungen dürfen – wo organisatorisch möglich – mit den allgemeinen Nachholterminen zusammengelegt werden. Dies soll jedoch pro Person und pro Modul nur maximal zweimal in Anspruch genommen werden dürfen. Die Anzahl der Prüfungsversuche bis zum erstmaligen Bestehen des Moduls darf dabei nicht eingeschränkt werden. Das bedeutet, in allen Bachelor- und Master-Studiengängen gibt es weiterhin unbegrenzte Versuche für das erstmalige Bestehen eines Moduls. Prüfungen, die nur mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet werden, sind von dieser Wiederholungsmöglichkeitsregelung ausgenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Des Weiteren sollen binnen einer Woche nach der Notenbekannntgabe ein Termin zur Einsichtnahme in die jeweilige Prüfung mitgeteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Frühzeitige Bekanntgabe aller Prüfungstermine: Alle Prüfungstermine sollen spätestens in der zweiten Semesterwoche vorläufig online (zentral für ein Studienfach oder eine Fakultät) veröffentlicht werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten und Prüfungskollisionen zu vermeiden. Spätestens 8 Wochen vor dem Prüfungstermin wird dieser ohne weitere Anmerkung gültig oder kann maximal um 2 Wochen nach vorne oder hinten gezogen werden. Verschobene Prüfungstermine sollen zur Planungssicherheit der Studierenden mit einem Vorlauf von 8 Wochen bekannt gegeben werde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Zusammenlegung von Prüfungsleistungen: Prüfungsleistungen von ganzsemestrigen Modulen, die im idealtypischen Studienverlaufsplan innerhalb eines Fachsemesters gelistet sind, sollen nicht auf denselben Tag fallen, sofern diese nicht aufgrund ihres geringen Umfangs in einem Prüfungstermin abgeleistet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Umgang mit relativen Bestehensgrenzen: Relative Bestehensgrenzen sorgen bei MC-Prüfungsformaten für mehr Fairness. Allerdings bedarf dies einer eindeutigen Klärung, welche Bestehensgrenze gegebenenfalls für Nachprüfungen gilt. Hier soll nicht der Durchschnitt der Erstschreibenden, sondern der Durchschnitt der allgemein Schreibenden gelten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. Anonymisierte Prüfungen: Das Studierendenparlament schließt sich den Beschlüssen („Anonym &amp; fair: Für Transparente und diskriminierungsfreie Prüfungsausschüsse“ und „Für faire Prüfungen: Hochschulweite Anonymisierung von Prüfungsleistungen“) des Fachschaftenrats an, und setzte sich hiermit für faire und anonyme Prüfungen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesem Beschluss wird der SSR damit beauftragt diesen Antrag gegenüber der</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Universitätsleitung zu vertreten. Der Beschluss soll insbesondere auch an die Dekan*innen aller Fakultäten gesendet werden</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Prüfungswesen an der Uni Würzburg braucht dringend klare, faire und studierendenfreundliche Regeln. Flexible An- und Abmeldungen, verlässliche Nachholtermine, die Möglichkeit zur Notenverbesserung und frühzeitige Prüfungstermine schaffen Planungssicherheit und entlasten die Studierenden. Anonymisierte Prüfungen und klare Regelungen bei Bestehensgrenzen fördern Gerechtigkeit. Der Antrag bündelt sinnvolle Reformen, die längst überfällig sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 14:09:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Prüfungswesen einheitlicher gestalten </title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/331</link>
                        <author>Julia Dollmann, David Mettenborg, Lucia Schäfer, Marco Stiegelbauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/331</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament setzt sich für eine umfassende Reform des Prüfungswesens ein. Dafür beschließt es, folgende Punkte für universitätsinterne Prüfungsleistungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Flexible An- und Abmeldung zu Prüfungen: Alle Studierende sollen sich bis 48 Stunden vor der Prüfungsleistung ab und bis zu feststehenden Fristen im Semester zu Prüfungen anmelden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Nachholtermine für alle Prüfungsleistungen, die keine Abschlussarbeiten sind: Es sollen verpflichtend Nachholtermine für erkrankte und durchgefallene Studierende im selben oder spätestens im folgenden Semester angeboten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Wiederholungsmöglichkeit zur Notenverbesserung: Neben den regulären Nachholterminen (siehe. Punkt 2) soll es eine freiwillige Möglichkeit geben, bestandene Prüfungen zur Verbesserung der Note zu wiederholen. Maßgebend ist dabei stets das jeweils bessere Ergebnis. Diese Wiederholungen dürfen – wo organisatorisch möglich – mit den allgemeinen Nachholterminen zusammengelegt werden. Dies soll jedoch pro Person und pro Modul nur maximal zweimal in Anspruch genommen werden dürfen. Die Anzahl der Prüfungsversuche bis zum erstmaligen Bestehen des Moduls darf dabei nicht eingeschränkt werden. Das bedeutet, in allen Bachelor- und Master-Studiengängen gibt es weiterhin unbegrenzte Versuche für das erstmalige Bestehen eines Moduls. Prüfungen, die nur mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet werden, sind von dieser Wiederholungsmöglichkeitsregelung ausgenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Des Weiteren sollen binnen einer Woche nach der Notenbekannntgabe ein Termin zur Einsichtnahme in die jeweilige Prüfung mitgeteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Frühzeitige Bekanntgabe aller Prüfungstermine: Alle Prüfungstermine sollen spätestens in der zweiten Semesterwoche vorläufig online (zentral für ein Studienfach oder eine Fakultät) veröffentlicht werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten und Prüfungskollisionen zu vermeiden. Spätestens 8 Wochen vor dem Prüfungstermin wird dieser ohne weitere Anmerkung gültig oder kann maximal um 2 Wochen nach vorne oder hinten gezogen werden. Verschobene Prüfungstermine sollen zur Planungssicherheit der Studierenden mit einem Vorlauf von 8 Wochen bekannt gegeben werde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Zusammenlegung von Prüfungsleistungen: Prüfungsleistungen von ganzsemestrigen Modulen, die im idealtypischen Studienverlaufsplan innerhalb eines Fachsemesters gelistet sind, sollen nicht auf denselben Tag fallen, sofern diese nicht aufgrund ihres geringen Umfangs in einem Prüfungstermin abgeleistet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Umgang mit relativen Bestehensgrenzen: Relative Bestehensgrenzen sorgen bei MC-Prüfungsformaten für mehr Fairness. Allerdings bedarf dies einer eindeutigen Klärung, welche Bestehensgrenze gegebenenfalls für Nachprüfungen gilt. Hier soll nicht der Durschnitt der Erstschreibenden, sondern der Durchschnitt der allgemein Schreibenden gelten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. Anonymisierte Prüfungen: Das Studierendenparlament schließt sich den Beschlüssen („Anonym &amp; fair: Für Transparente und diskriminierungsfreie Prüfungsausschüsse“ und „Für faire Prüfungen: Hochschulweite Anonymisierung von Prüfungsleistungen“) des Fachschaftenrats an, und setzte sich hiermit für faire und anonyme Prüfungen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesem Beschluss wird der SSR damit beauftragt diesen Antrag gegenüber der</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Universitätsleitung zu vertreten. Der Beschluss soll insbesondere auch an die Dekan*innen aller Fakultäten gesendet werden</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Prüfungswesen an der Uni Würzburg braucht dringend klare, faire und studierendenfreundliche Regeln. Flexible An- und Abmeldungen, verlässliche Nachholtermine, die Möglichkeit zur Notenverbesserung und frühzeitige Prüfungstermine schaffen Planungssicherheit und entlasten die Studierenden. Anonymisierte Prüfungen und klare Regelungen bei Bestehensgrenzen fördern Gerechtigkeit. Der Antrag bündelt sinnvolle Reformen, die längst überfällig sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 14:08:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Prüfungswesen einheitlicher gestalten </title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/330</link>
                        <author>Julia Dollmann, David Mettenborg, Lucia Schäfer, Marco Stiegelbauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/motion/330</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, sich für eine umfassende Reform des Prüfungswesens einzusetzen. Folgende Punkte sollen für universitätsinterne Prüfungsleistungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1.Flexible An- und Abmeldung zu Prüfungen: Alle Studierende sollen sich bis 48 Stunden vor der Prüfungsleistung ab und bis zu feststehenden Fristen im Semester zu Prüfungen anmelden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.Nachholtermine für alle Prüfungsleistungen, die keine Abschlussarbeiten sind: Es sollen verpflichtend Nachholtermine für erkrankte und durchfallende Studierende im selben oder spätestens im folgenden Semester angeboten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Wiederholungsmöglichkeit zur Notenverbesserung: Neben den regulären Nachholterminen (siehe. Punkt 2) soll es eine freiwillige Möglichkeit geben, bestandene Prüfungen zur Verbesserung der Note zu wiederholen. Maßgebend ist dabei stets das jeweils bessere Ergebnis. Diese Wiederholungen dürfen – wo organisatorisch möglich – mit den allgemeinen Nachholterminen zusammengelegt werden. Dies soll jedoch pro Person und pro Modul nur maximal zweimal in Anspruch genommen werden dürfen. Die Anzahl der Prüfungsversuche bis zum erstmaligen Bestehen des Moduls darf dabei nicht eingeschränkt werden. Das bedeutet in allen Bachelor- und Master-Studiengängen gibt es weiterhin unbegrenzte Versuche für das erstmalige Bestehen eines Moduls. Prüfungen, die nur mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet werden, sind von dieser Wiederholungsmöglichkeitsregelung ausgenommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4.Des Weiteren sollen binnen einer Woche der Notenbekannntgabe auch ein Termin zur Einsichtnahme in die jeweilige Prüfung mitgeteilt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Frühzeitige Bekanntgabe aller Prüfungstermine: Alle Prüfungstermine sollen spätestens in der zweiten Semesterwoche vorläufig online (zentral für ein Studienfach oder eine Fakultät) veröffentlicht werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten und Prüfungskollisionen zu vermeiden. Spätestens 8 Wochen vor dem Prüfungstermin wird dieser ohne weitere Anmerkung gültig oder kann maximal um 2 Wochen nach vorne oder hinten gezogen werden. Verschobene Prüfungstermine sollen zur Planungssicherheit der Studierenden mit einem Vorlauf von 8 Wochen bekannt gegeben werde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6.Zusammenlegung von Prüfungsleistungen: Prüfungsleistungen von ganzsemestrigen Modulen, die im idealtypischen Studienverlaufsplan innerhalb eines Fachsemesters gelistet sind, sollen nicht auf denselben Tag fallen, sofern diese nicht aufgrund ihres geringen Umfangs in einem Prüfungstermin abgeleistet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7.Umgang mit relativen Bestehensgrenzen: Relative Bestehensgrenzen sorgen bei MC-Prüfungsformaten für mehr Fairness. Allerdings bedarf dies einer eindeutigen Klärung, welche Bestehensgrenze gegebenenfalls für Nachprüfungen gilt. Hier soll nicht der Durschnitt der Erstschreibenden, sondern der Durchschnitt der allgemein Schreibenden gelten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. Anonymisierte Prüfungen: Das Studierendenparlament schließt sich den Beschlüssen („Anonym &amp; fair: Für Transparente und diskriminierungsfreie Prüfungsausschüsse“ und „Für faire Prüfungen: Hochschulweite Anonymisierung von Prüfungsleistungen“) des Fachschaftenrats an, und setzte sich hiermit für faire und anonyme Prüfungen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesem Beschluss wird der SSR damit beauftragt diesen Antrag gegenüber der</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Universitätsleitung zu vertreten. Sofern dieser Antrag beschlossen wird, soll dieser insbesondere auch an die Dekane aller Fakultäten gesendet werden</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Prüfungswesen an der Uni Würzburg braucht dringend klare, faire und studierendenfreundliche Regeln. Flexible An- und Abmeldungen, verlässliche Nachholtermine, die Möglichkeit zur Notenverbesserung und frühzeitige Prüfungstermine schaffen Planungssicherheit und entlasten die Studierenden. Anonymisierte Prüfungen und klare Regelungen bei Bestehensgrenzen fördern Gerechtigkeit. Der Antrag bündelt sinnvolle Reformen, die längst überfällig sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:56:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Gründung des studentischen Referats „Studierendengesundheit“ an der Universität Würzburg</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Grundung-des-studentischen-Referats-Studierendengesundheit-an-der-Un-31843</link>
                        <author>Tobias Haase</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Grundung-des-studentischen-Referats-Studierendengesundheit-an-der-Un-31843</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gründung des Referats „Studierendengesundheit“ an der Universität Würzburg</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gesundheit ist uns ein zentrales Anliegen und zugleich eine Herausforderung für viele Studierende. Wir begrüßen die Arbeit der Geschäftsstelle Gesunde Hochschule und möchten gemeinsam als Studierende den Prozess unterstützen, das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Universität um ein systemisch verankertes studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) zu erweitern und schließlich gemeinsam zu einem universitären Gesundheitsmanagement (UGM) überzugehen. Dabei legen wir Wert auf einen „student-centered approach”: Gesundheit mit, für und durch Studierende gestalten. Wir wollen gesund studieren und dafür geeignete Rahmenbedingungen schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es ein studentisches Referat, das sich strukturiert, interdisziplinär und universitätsweit für studierendenbezogene Gesundheitsthemen einsetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemäß §9 Abs. 3 der Geschäftsordnung des Studierendenparlaments gründet das Studierendenparlament das neue <strong>Referat „Studierendengesundheit“</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Aufgabenbereich</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Aufgabenbereich des Referats ist die Vertretung studentischer Interessen im Kontext von Gesundheitsförderung, Prävention und Problemlösung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Gesundheit betrachten wir dabei in ihrer physischen, psychischen und sozialen Dimension – auf Ebene des Verhaltens und den universitären Verhältnissen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Arbeit des studentischen Referats soll eng an und mit bestehenden universitäre Strukturen, wie aktuell der Gesunden Hochschule (Gesundheitsmanagement), dem Hochschulsport, dem Zentrum für wissenschaftlichen Bildung und Lehre, der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS), der Abteilung Arbeits-, Gesundheits-, Tier- und Umweltschutz (AGTU), der Suchtberatung, dem Student Service Center, sowie thematisch relevante Hochschulgruppen, dem Studierendenwerk und hier insbesondere der Sozialberatung und der psychotherapeutische Beratungsstelle, erfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kernaufgaben und Themen des Referats</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Gesundheitsbezogene Interessenvertretung</strong> in universitären Gremien, Arbeitsgruppen und im Diskurs mit Präsidium, Verwaltung und relevanten Organisationseinheiten wie der Bibliothek, sowie dem Verwaltungsrat des Studierendenwerks.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Einbringen studentischer Perspektiven auf Gesundheit in hochschulpolitische Prozesse</strong>, etwa bei der Ausstattung von Lern- und Aufenthaltsräumen, der Befüllung von Snack- und Getränkeautomaten, Personalentwicklung (Gewaltfreie, entstigmatisierende und lernförderliche Kommunikation) oder bei der Gebäude- und Campusplanung (Erholungsbereiche, Räume der Stille, „Chill-Out“-Zonen).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Aufbau und Mitgestaltung des studentischen Gesundheitsmanagements (SGM)</strong> als Erweiterung des bestehenden betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) hin zu einem ganzheitlichen, integrierten und nachhaltigem universitären Gesundheitsmanagement (UGM) – insbesondere durch die Partizipation der Studierendenschaft in Steuerungsgruppen, Arbeitskreisen und Maßnahmenplanungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Förderung eines ganzheitlichen Gesundheitsbegriffs</strong>: psychisch, physisch, sozial – mit dem Fokus auf Ressourcenorientierung und -förderung, Prävention, Problemlösung, Resilienz und Empowerment.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Förderung navigationaler Gesundheitskompetenz</strong>: Studierende sollen schnell, verständlich und niedrigschwellig passende Hilfe und Angebote finden können (Website, Info-Material, Mapping, Kampagnen).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Thematisierung des Umgangs und Prävention von Substanzkonsum</strong> (Alkohol, Nikotin, Ritalin, Cannabis und weiteren Substanzen) <strong>und Suchtverhalten</strong> (Glücksspiele, Videospiele …) im studentischen Alltag.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Integration von Peer-to-Peer-Ansätzen</strong>, z. B. durch Ausbildung und Unterstützung von studentischen Ersthelfenden für psychische Krisen, mit regelmäßigem Kontakt und der Integration von Wohnheimstutor*innen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Förderung von Achtsamkeits- und Selbstregulationskompetenz</strong> als Grundlage für gesundes, selbstgesteuertes Lernen – z. B. durch Workshops, Programme, Awareness-Kampagnen und digitale Angebote.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Initiierung und Begleitung gesundheitsbezogener Pilotprojekte</strong> mit Erfassung von Zufriedenheit, Evaluation von Bedarfen und Formulierung von Empfehlungen für Studium, Lehre und Campusgestaltung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Referat führt, entsprechend der bisher gelebten Praxis in der Studierendenvertretung, seine Aufgaben autonom aus. Es ist in öffentlichen Äußerungen – soweit vorhanden und sachdienlich – an die Beschlüsse des StuPas gebunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Weiterführende Literatur:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beschluss des Bayerischen Landesstudierendenrats zur studentischen Gesundheit (15.12.2024). <a href="https://baystura.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-12-15-Studentische-Gesundheit.pdf">https://baystura.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-12-15-Studentische-Gesundheit.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Handbuch „Gesundheitsmanagement“ der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (November 2024). <a href="https://www.uni-wuerzburg.de/fileadmin/9912-gesunde-hochschule/UNIWUE-GH_Handbuch-Orga_241127-RZ.pdf">https://www.uni-wuerzburg.de/fileadmin/9912-gesunde-hochschule/UNIWUE-GH_Handbuch-Orga_241127-RZ.pdf</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ein gesundes Studium ist keine Selbstverständlichkeit – weder strukturell noch kulturell. Viele von uns Studierenden erleben ihren Alltag zunehmend als belastend: Psychische Belastungen, soziale Isolation, Bewegungsmangel, unsichere Wohn- und Lebensverhältnisse (auch finanziell), fehlende Rückzugsräume und bewusste wie auch unbewusste gesundheitsschädigende Verhaltensmuster sind in der ein oder anderen Form für viele von uns Realität. Auch Angebote wie gesundheitsförderliche Ernährung (z.</em><em> </em><em>B. über Snack- und Getränkeautomaten), Wasserspender, ergonomische Lernplätze, dezentrale Bewegungsmöglichkeiten durch Sportgeräte wie Tischtennisplatten oder eine verlässliche, trainierte Ansprechperson in Krisensituationen sind bislang eher die Ausnahme – ebenso wenig wie Achtsamkeitstrainings, Anti-Stress-Programme oder Räume für kreative Erholung.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ein Studium kann nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn wir als Studierende physisch, psychisch und sozial gesund bleiben. Dafür braucht es passende Rahmenbedingungen (insb. Strukturen, Prozesse, Räume und Beziehungen) die Gesundheit nicht nur als individuelle Aufgabe delegieren, sondern als gemeinschaftliche Verantwortung gestalten. Das bedeutet konkret auch: Unsere navigationale Gesundheitskompetenz muss gestärkt werden – etwa durch bessere Information über bestehende Unterstützungsangebote (insbesondere auch für internationale Studierende), eine zentrale Übersicht über Anlaufstellen wie die psychologischen/psychotherapeutische Beratungen, Hochschulambulanz, Suchtberatung oder den Hochschulsport.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ein finales universitäres Gesundheitsmanagement muss aus unserer Sicht weit über den betrieblichen Gesundheitsschutz hinausgehen und ein lebendiges studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) umfassen, das aus studentischer Perspektive denkt und agiert. Dazu gehört auch, unsere wachsende Belastung im Ehrenamt der Studierendenvertretung ernst zu nehmen: Wir sind für andere da, brauchen aber auch selbst Strukturen der Entlastung, ggf. Supervision und Selbstfürsorge.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Das geplante Referat „Studierendengesundheit“ soll ein Ort der studentischen Mitgestaltung sein. Wir verstehen uns als Vernetzungs-, Reflexions- und Impulsraum: Für gesundheitsfördernde Maßnahmen, eine partizipative Studienkultur und den Aufbau langfristiger Strategien im Sinne eines „student-centered“ Gesundheitsmanagements.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Neben den im Antrag genannten Kernaufgaben und Themenschwerpunkte des Referats, möchten wir folgende Aspekte besonders hervorheben:</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>eine Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung (z.</em><em> </em><em>B. MHFA-Ausbildungen, Anti-Prokrastinationsprogramme, Study Retreats, gemeinsame Lernsessions oder Offline-Clubs)</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>die Integration von Bewegung und Entspannung in den Studienalltag (z.</em><em> </em><em>B. Sport-Ausleihstationen, Bikesharing auf dem Campus, dezentrale Angebote, Outdoor-Fitness-Bereiche, Räume der Stille)</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>die Verbesserung der Studienbedingungen (z.</em><em> </em><em>B. aussagekräftigere Workload-Erhebungen, Teilzeitoptionen, Lernräume mit Atmosphäre die Sicherheit ausstrahlen und ein Wohlfühlklima schaffen, kostenfreie Menstruationsprodukte, Wasserspender)</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>die Förderung eines diskriminierungssensiblen Miteinanders (z.</em><em> </em><em>B. regelmäßige Gesprächsformate zu Sexismus, Stress oder Diskriminierung)</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>die transparente Aufklärung über Rechte (z.</em><em> </em><em>B. zu Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen bei studentischen Hilfskräften oder zu Nachteilsausgleichen)</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>die Einbindung bestehender Akteur*innen (z.B. Hochschulsport, der AGTU, dem Studierendenwerk und besonders auch Wohnheimtutor*innen)</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>die Bewusstseinsbildung für eine Lehrkultur unter den realen Bedingungen des Lernens, einschließlich der Frage, wie Belastungen zwischen Lehrenden und Lernenden fair verteilt werden</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Eine gesunde Hochschule ist ein kreativer, leistungsfähiger und zukunftsorientierter Ort. Sie fördert nicht nur die Selbstregulation und Leistungsfähigkeit Einzelner, sondern auch den sozialen Zusammenhalt, Innovationen und Wissenstransfer in die Gesellschaft.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ein strukturell verankertes studentisches Referat „Studierendengesundheit“ ist notwendig, um diese Ziele gemeinsam zu erreichen – als Schnittstelle für Studierende untereinander und zur Universität, für studentische Changemaker und als Raum, in dem studentische Perspektiven auf Gesundheit sichtbar, wirksam und nachhaltig werden.</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:13:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Ergebnisse der Hochschulwahlen klar mitteilen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Ergebnisse-der-Hochschulwahlen-klar-mitteilen-39144</link>
                        <author>Studis für Studis (dort beschlossen am: 05.08.2025)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/StuPa_25-08-05/Ergebnisse-der-Hochschulwahlen-klar-mitteilen-39144</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt:<br><br>
Die Wahlergebnisse der Hochschulwahlen sollen jährlich zeitnah nach der Veröffentlichung durch die Wahlleitung (spätestens zwei Wochen nach den Konstituierenden Sitzungen) in einer E-Mail im Namen der Studierendenvertretung (stuv) an alle Studierenden kommuniziert werden.<br>
Diese E-Mail soll die Ergebnisse für das Studierendenparlament (StuPa), inklusive der Zusammensetzung, den Senat und Hinweise zu den Fachschaftsvertretungen enthalten. Zusätzlich sollen fakultätsspezifische Wahlbeteiligungen sowie anschauliche Grafiken (z.B. Balken- und Kreisdiagramme) beigefügt werden, um die Ergebnisse verständlich, anschaulich und transparent auszubereiten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Hochschulwahlen sind ein zentrales demokratisches Instrument der studentischen Mitbestimmung. Dennoch ist vielen Studierenden nicht bekannt, wer gewählt wurde, wie die Gremien zusammengesetzt sind oder wie hoch die Wahlbeteiligung war. Eine kurze, gut gestaltete E-Mail mit den wichtigsten Ergebnissen und Visualisierungen kann:  Transparenz schaffen  das Interesse an Hochschulpolitik stärken  und die Sichtbarkeit der gewählten Vertreter*innen erhöhen Die Universität verfügt über die nötigen Kanäle und Ressourcen, um diese Kommunikation umzusetzen. Die Wahlergebnisse sind öffentlich und können ohne rechtliche Hürden verbreitet werden. Beispielhafte Inhalte der E-Mail (Vorlage exemplarisch für die Hochschulwahlen 2025 liegt im Anhang bei):  Sitzverteilung im StuPa (inkl. Prozentzahlen)  Ergebnisse der Senatswahl  Wahlbeteiligung pro Fakultät  Grafiken zur Veranschaulichung<br><br>
Beispiel-Mail ging schonmal im StuPa für die Amtszeit 2025/2026 rum und wurde nochmal angepasst.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 23:44:11 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>