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            <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 12.08.2026 [NACHHOLSITZUNG]: Alles</title>
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                <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 12.08.2026 [NACHHOLSITZUNG]: Alles</title>
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                        <title>A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
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                        <author>Grüne Hochschulgruppe (GHG) (dort beschlossen am: 25.07.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) erkennt seine Verantwortung im Umgang mit Tieren unter Berücksichtigung nachhaltiger sozialer Effekte und beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei Veranstaltungen der Studierendenvertretung soll das Angebot an Speisen und Getränken jeweils zu mindestens zwei Dritteln aus vegetarischen und veganen Optionen bestehen. Sofern keine triftigen Gründe dagegen sprechen, soll das Angebot sogar vollständig aus veganen/ vegetarischen Optionen bestehen. Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, dessen Ausschüsse, dem Studentischen Sprecher*innenrat oder durch Referate der Studierendenvertretung organisiert, finanziert, maßgeblich unterstützt oder an Externe in Auftrag gegeben werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan und mindestens 30 Prozent günstiger als das günstigste nichtvegetarische Gericht. Ist der Herstellungspreis des günstigsten nichtvegetarischen Gerichts niedriger als der des veganen Gerichts, ist der Verkaufspreis des nichtvegetarischen Gerichts entsprechend anzuheben, um den Preisabstand von 30 Prozent sicherzustellen. Nummer 1 Satz 2 gilt entsprechend.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Nichtvegane Angebote werden in jedem Fall klar und leicht erkennbar gekennzeichnet. Das nichtvegetarische Angebot (also insbesondere Fleisch- und Fischprodukte) wird gesondert und besonders deutlich gekennzeichnet. Die Kennzeichnung kann durch Beschilderung, Hinweise auf Speise- und Getränkekarten oder vergleichbare Maßnahmen erfolgen. Verweise aufs Verkaufspersonal oder verlinkte Inhalte sind zu diesem Zweck unzulässig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bei der Zusammenstellung des Angebots werden darüber hinaus, soweit praktikabel, Allergien und Unverträglichkeiten sowie religiös und kulturell begründete Essgewohnheiten der Studierendenschaft berücksichtigt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) und seine Referate werden beauftragt, diese Regelungen bei der Planung künftiger Veranstaltungen verbindlich umzusetzen und den Fachschaften sowie weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung zu stellen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• 6. Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Desweiteren muss jede Essensschicht bei Veranstaltungen der stuv, welche eine Zubereitung von Fleischgerichten und vegetarischen Gerichten beeinhaltet, klar gekennzeichnet sein als solche.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Produktion tierischer Lebensmittel ist untrennbar mit der Ausbeutung fühlender Lebewesen verbunden. Das hierdurch hervorgerufene zusätzliche Leid ist im Regelfall nicht notwendig, da heutzutage pflanzliche Alternativen für nahezu jeden Anlass zur Verfügung stehen. Jede Handlungsfreiheit bringt eine moralische Verantwortung mit sich. Während primär jede Einzelperson selbst für ihre Konsumentscheidungen verantwortlich ist, lässt sich die Verantwortung jedoch auch Anbieter*innen zuschreiben, wann immer das Angebot die Nachfrage nennenswert beeinflusst. Die Erfahrung zeigt, dass vegane Angebote auf Veranstaltungen von Fachschaften und der stuv sehr gut angenommen werden und selbst viele omnivor lebende Personen sich vom Sojasteak begeistern lassen, wenn das „klassische“ Schnitzel aus Tierfleisch nicht angeboten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser Stelle kann man natürlich argumentieren, dass nichtvegane vegetarische Produkte aus industrieller Produktion ebenfalls mit systematischer Tierausbeutung verknüpft sind und ebenso keineswegs ethisch vertretbar hergestellt werden. Da der Konsum tierischer Produkte heutzutage allerdings weiterhin normalisiert ist und pflanzliche Ernährung oft sogar als „Ausnahme“ betrachtet wird, ist die Zweckmäßigkeit der Maßnahme im Ganzen zu betrachten. Während ein vollständig veganes Angebot bei vielen nichtvegan lebenden Personen auf Ablehnung stößt, werden vegetarische Optionen als guter Kompromiss gesehen und führen nachhaltig zu einer breiteren Akzeptanz, da sie trotz der weiterhin damit verbundenen Tierausbeutung auch mit veganen Produkten assoziiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In jedem Fall sollten nichtvegane Angebote klar gekennzeichnet werden. In der Realität ist heutzutage oft das Gegenteil der Fall. Lediglich bestimmte Allergene müssen ausgewiesen werden und nur manche Produkte werden explizit als vegan deklariert, sodass Veganer*innen unverhältnismäßig viel Aufwand betreiben müssen, den Inhalt vieler Produkte zu beurteilen. Ein verpflichtender Hinweis auf einen nicht-veganen Inhalt vereinfacht diesen Prozess erheblich. Omnivor lebende Personen ohne Ernährungseinschränkungen können hingegen auch zukünftig auf jedes Produkt zurückgreifen, ohne sich hierüber Gedanken machen zu müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:38:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/610/amendment/329</link>
                        <author>Silas Happ</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 6:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Bei Veranstaltungen der Studierendenvertretung soll das Angebot an Speisen und Getränken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, soweit möglich und praktisch umsetzbar, zu mindestens Zweidritteln aus vegetarischen und veganen Optionen bestehen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> jeweils zu mindestens zwei Dritteln aus vegetarischen und veganen Optionen bestehen. Sofern keine triftigen Gründe dagegen sprechen, soll das Angebot sogar vollständig aus veganen/ vegetarischen Optionen bestehen.</ins> Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, </li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/610</link>
                        <author>Grüne Hochschulgruppe (GHG) (dort beschlossen am: 25.07.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) erkennt seine Verantwortung im Umgang mit Tieren unter Berücksichtigung nachhaltiger sozialer Effekte und beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei Veranstaltungen der Studierendenvertretung soll das Angebot an Speisen und Getränken, soweit möglich und praktisch umsetzbar, zu mindestens Zweidritteln aus vegetarischen und veganen Optionen bestehen. Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, dessen Ausschüsse, dem Studentischen Sprecher*innenrat oder durch Referate der Studierendenvertretung organisiert, finanziert, maßgeblich unterstützt oder an Externe in Auftrag gegeben werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan und mindestens 30 Prozent günstiger als das günstigste nichtvegetarische Gericht. Ist der Herstellungspreis des günstigsten nichtvegetarischen Gerichts niedriger als der des veganen Gerichts, ist der Verkaufspreis des nichtvegetarischen Gerichts entsprechend anzuheben, um den Preisabstand von 30 Prozent sicherzustellen. Nummer 1 Satz 2 gilt entsprechend.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Nichtvegane Angebote werden in jedem Fall klar und leicht erkennbar gekennzeichnet. Das nichtvegetarische Angebot (also insbesondere Fleisch- und Fischprodukte) wird gesondert und besonders deutlich gekennzeichnet. Die Kennzeichnung kann durch Beschilderung, Hinweise auf Speise- und Getränkekarten oder vergleichbare Maßnahmen erfolgen. Verweise aufs Verkaufspersonal oder verlinkte Inhalte sind zu diesem Zweck unzulässig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bei der Zusammenstellung des Angebots werden darüber hinaus, soweit praktikabel, Allergien und Unverträglichkeiten sowie religiös und kulturell begründete Essgewohnheiten der Studierendenschaft berücksichtigt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) und seine Referate werden beauftragt, diese Regelungen bei der Planung künftiger Veranstaltungen verbindlich umzusetzen und den Fachschaften sowie weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung zu stellen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• 6. Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Desweiteren muss jede Essensschicht bei Veranstaltungen der stuv, welche eine Zubereitung von Fleischgerichten und vegetarischen Gerichten beeinhaltet, klar gekennzeichnet sein als solche.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Produktion tierischer Lebensmittel ist untrennbar mit der Ausbeutung fühlender Lebewesen verbunden. Das hierdurch hervorgerufene zusätzliche Leid ist im Regelfall nicht notwendig, da heutzutage pflanzliche Alternativen für nahezu jeden Anlass zur Verfügung stehen. Jede Handlungsfreiheit bringt eine moralische Verantwortung mit sich. Während primär jede Einzelperson selbst für ihre Konsumentscheidungen verantwortlich ist, lässt sich die Verantwortung jedoch auch Anbieter*innen zuschreiben, wann immer das Angebot die Nachfrage nennenswert beeinflusst. Die Erfahrung zeigt, dass vegane Angebote auf Veranstaltungen von Fachschaften und der stuv sehr gut angenommen werden und selbst viele omnivor lebende Personen sich vom Sojasteak begeistern lassen, wenn das „klassische“ Schnitzel aus Tierfleisch nicht angeboten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser Stelle kann man natürlich argumentieren, dass nichtvegane vegetarische Produkte aus industrieller Produktion ebenfalls mit systematischer Tierausbeutung verknüpft sind und ebenso keineswegs ethisch vertretbar hergestellt werden. Da der Konsum tierischer Produkte heutzutage allerdings weiterhin normalisiert ist und pflanzliche Ernährung oft sogar als „Ausnahme“ betrachtet wird, ist die Zweckmäßigkeit der Maßnahme im Ganzen zu betrachten. Während ein vollständig veganes Angebot bei vielen nichtvegan lebenden Personen auf Ablehnung stößt, werden vegetarische Optionen als guter Kompromiss gesehen und führen nachhaltig zu einer breiteren Akzeptanz, da sie trotz der weiterhin damit verbundenen Tierausbeutung auch mit veganen Produkten assoziiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In jedem Fall sollten nichtvegane Angebote klar gekennzeichnet werden. In der Realität ist heutzutage oft das Gegenteil der Fall. Lediglich bestimmte Allergene müssen ausgewiesen werden und nur manche Produkte werden explizit als vegan deklariert, sodass Veganer*innen unverhältnismäßig viel Aufwand betreiben müssen, den Inhalt vieler Produkte zu beurteilen. Ein verpflichtender Hinweis auf einen nicht-veganen Inhalt vereinfacht diesen Prozess erheblich. Omnivor lebende Personen ohne Ernährungseinschränkungen können hingegen auch zukünftig auf jedes Produkt zurückgreifen, ohne sich hierüber Gedanken machen zu müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/609</link>
                        <author>Grüne Hochschulgruppe (GHG) (dort beschlossen am: 25.07.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) erkennt seine Verantwortung im Umgang mit Tieren unter Berücksichtigung nachhaltiger sozialer Effekte und beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei Veranstaltungen der Studierendenvertretung soll das Angebot an Speisen und Getränken, soweit möglich und praktisch umsetzbar, zu mindestens Zweidritteln aus vegetarischen und veganen Optionen bestehen. Bei verbindlichen Cateringvorgaben, Kooperationen mit externen Partner*innen oder anderen besonderen Umständen kann von dieser Regelung abgewichen werden. 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Verweise aufs Verkaufspersonal oder verlinkte Inhalte sind zu diesem Zweck unzulässig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bei der Zusammenstellung des Angebots werden darüber hinaus, soweit praktikabel, Allergien und Unverträglichkeiten sowie religiös und kulturell begründete Essgewohnheiten der Studierendenschaft berücksichtigt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) und seine Referate werden beauftragt, diese Regelungen bei der Planung künftiger Veranstaltungen verbindlich umzusetzen und den Fachschaften sowie weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung zu stellen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• 6. Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Desweiteren muss jede Essensschicht bei Veranstaltungen der stuv, welche eine Zubereitung von Fleischgerichten und vegetarischen Gerichten beeinhaltet, klar gekennzeichnet sein als solche.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Produktion tierischer Lebensmittel ist untrennbar mit der Ausbeutung fühlender Lebewesen verbunden. Das hierdurch hervorgerufene zusätzliche Leid ist im Regelfall nicht notwendig, da heutzutage pflanzliche Alternativen für nahezu jeden Anlass zur Verfügung stehen. Jede Handlungsfreiheit bringt eine moralische Verantwortung mit sich. Während primär jede Einzelperson selbst für ihre Konsumentscheidungen verantwortlich ist, lässt sich die Verantwortung jedoch auch Anbieter*innen zuschreiben, wann immer das Angebot die Nachfrage nennenswert beeinflusst. Die Erfahrung zeigt, dass vegane Angebote auf Veranstaltungen von Fachschaften und der stuv sehr gut angenommen werden und selbst viele omnivor lebende Personen sich vom Sojasteak begeistern lassen, wenn das „klassische“ Schnitzel aus Tierfleisch nicht angeboten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser Stelle kann man natürlich argumentieren, dass nichtvegane vegetarische Produkte aus industrieller Produktion ebenfalls mit systematischer Tierausbeutung verknüpft sind und ebenso keineswegs ethisch vertretbar hergestellt werden. Da der Konsum tierischer Produkte heutzutage allerdings weiterhin normalisiert ist und pflanzliche Ernährung oft sogar als „Ausnahme“ betrachtet wird, ist die Zweckmäßigkeit der Maßnahme im Ganzen zu betrachten. Während ein vollständig veganes Angebot bei vielen nichtvegan lebenden Personen auf Ablehnung stößt, werden vegetarische Optionen als guter Kompromiss gesehen und führen nachhaltig zu einer breiteren Akzeptanz, da sie trotz der weiterhin damit verbundenen Tierausbeutung auch mit veganen Produkten assoziiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In jedem Fall sollten nichtvegane Angebote klar gekennzeichnet werden. In der Realität ist heutzutage oft das Gegenteil der Fall. Lediglich bestimmte Allergene müssen ausgewiesen werden und nur manche Produkte werden explizit als vegan deklariert, sodass Veganer*innen unverhältnismäßig viel Aufwand betreiben müssen, den Inhalt vieler Produkte zu beurteilen. Ein verpflichtender Hinweis auf einen nicht-veganen Inhalt vereinfacht diesen Prozess erheblich. Omnivor lebende Personen ohne Ernährungseinschränkungen können hingegen auch zukünftig auf jedes Produkt zurückgreifen, ohne sich hierüber Gedanken machen zu müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:30:13 +0200</pubDate>
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                        <title>Ä4 zu A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
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                        <author>Freya Mader</author>
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:28:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/608</link>
                        <author>Grüne Hochschulgruppe (GHG) (dort beschlossen am: 25.07.2026)</author>
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Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, dessen Ausschüsse, dem Studentischen Sprecher*innenrat oder durch Referate der Studierendenvertretung organisiert, finanziert, maßgeblich unterstützt oder an Externe in Auftrag gegeben werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan und mindestens 30 Prozent günstiger als das günstigste nichtvegetarische Gericht. Ist der Herstellungspreis des günstigsten nichtvegetarischen Gerichts niedriger als der des veganen Gerichts, ist der Verkaufspreis des nichtvegetarischen Gerichts entsprechend anzuheben, um den Preisabstand von 30 Prozent sicherzustellen. Nummer 1 Satz 2 gilt entsprechend.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Nichtvegane Angebote werden in jedem Fall klar und leicht erkennbar gekennzeichnet. Das nichtvegetarische Angebot (also insbesondere Fleisch- und Fischprodukte) wird gesondert und besonders deutlich gekennzeichnet. Die Kennzeichnung kann durch Beschilderung, Hinweise auf Speise- und Getränkekarten oder vergleichbare Maßnahmen erfolgen. Verweise aufs Verkaufspersonal oder verlinkte Inhalte sind zu diesem Zweck unzulässig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bei der Zusammenstellung des Angebots werden darüber hinaus, soweit praktikabel, Allergien und Unverträglichkeiten sowie religiös und kulturell begründete Essgewohnheiten der Studierendenschaft berücksichtigt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) und seine Referate werden beauftragt, diese Regelungen bei der Planung künftiger Veranstaltungen verbindlich umzusetzen und den Fachschaften sowie weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung zu stellen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• 6. Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Produktion tierischer Lebensmittel ist untrennbar mit der Ausbeutung fühlender Lebewesen verbunden. Das hierdurch hervorgerufene zusätzliche Leid ist im Regelfall nicht notwendig, da heutzutage pflanzliche Alternativen für nahezu jeden Anlass zur Verfügung stehen. Jede Handlungsfreiheit bringt eine moralische Verantwortung mit sich. Während primär jede Einzelperson selbst für ihre Konsumentscheidungen verantwortlich ist, lässt sich die Verantwortung jedoch auch Anbieter*innen zuschreiben, wann immer das Angebot die Nachfrage nennenswert beeinflusst. Die Erfahrung zeigt, dass vegane Angebote auf Veranstaltungen von Fachschaften und der stuv sehr gut angenommen werden und selbst viele omnivor lebende Personen sich vom Sojasteak begeistern lassen, wenn das „klassische“ Schnitzel aus Tierfleisch nicht angeboten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser Stelle kann man natürlich argumentieren, dass nichtvegane vegetarische Produkte aus industrieller Produktion ebenfalls mit systematischer Tierausbeutung verknüpft sind und ebenso keineswegs ethisch vertretbar hergestellt werden. Da der Konsum tierischer Produkte heutzutage allerdings weiterhin normalisiert ist und pflanzliche Ernährung oft sogar als „Ausnahme“ betrachtet wird, ist die Zweckmäßigkeit der Maßnahme im Ganzen zu betrachten. Während ein vollständig veganes Angebot bei vielen nichtvegan lebenden Personen auf Ablehnung stößt, werden vegetarische Optionen als guter Kompromiss gesehen und führen nachhaltig zu einer breiteren Akzeptanz, da sie trotz der weiterhin damit verbundenen Tierausbeutung auch mit veganen Produkten assoziiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In jedem Fall sollten nichtvegane Angebote klar gekennzeichnet werden. In der Realität ist heutzutage oft das Gegenteil der Fall. Lediglich bestimmte Allergene müssen ausgewiesen werden und nur manche Produkte werden explizit als vegan deklariert, sodass Veganer*innen unverhältnismäßig viel Aufwand betreiben müssen, den Inhalt vieler Produkte zu beurteilen. Ein verpflichtender Hinweis auf einen nicht-veganen Inhalt vereinfacht diesen Prozess erheblich. Omnivor lebende Personen ohne Ernährungseinschränkungen können hingegen auch zukünftig auf jedes Produkt zurückgreifen, ohne sich hierüber Gedanken machen zu müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:27:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Einrichtung eines Verleihs von Powerstations in der Zentralbibliothek zur Nutzung an Lernarbeitsplätzen ohne Stromversorgung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Einrichtung-eines-Verleihs-von-Powerstations-in-der-Zentralbibliothek-11643/327</link>
                        <author>Daniel Janke</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Einrichtung-eines-Verleihs-von-Powerstations-in-der-Zentralbibliothek-11643/327</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Das Studierendenparlament <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beauftragt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fordert</ins> daher die Mitglieder der zuständigen Studienzuschusskommission für die Universitätsbibliothek<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> dazu auf</ins>, sich für die Nutzung von Studienzuschussmitteln zur Anschaffung von Powerstations für den Verleih an </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Mitglieder der Studienzuschusskommissionen sind an Weisungen und Aufträge nicht gebunden (Art. 26 Abs. 2 S. 2 BayHIG).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:23:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Platzierung von ersten Wasserspendern in Universitätsgebäuden</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Platzierung-von-ersten-Wasserspendern-in-Universitatsgebauden-49850/325</link>
                        <author>Daniel Janke</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Platzierung-von-ersten-Wasserspendern-in-Universitatsgebauden-49850/325</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 6 einfügen:</h4><div><ol start="2"><li value="2">für das Haushaltsjahr 2027 eine Summe von 100.000 Euro <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus dem Etat der Universität </ins>zur Errichtung von zehn weiteren Wasserspendern vorzusehen.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Damit klar ist, wer die Wasserspender finanziert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:18:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/608/amendment/324</link>
                        <author>CampusLINKE (dort beschlossen am: 12.08.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/608/amendment/324</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 36 einfügen:</h4><div><ol class="inserted" start="7" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Desweiteren muss jede Essensschicht bei Veranstaltungen der stuv, welche eine Zubereitung von Fleischgerichten und vegetarischen Gerichten beeinhaltet, klar gekennzeichnet sein als solche.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:16:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/607/amendment/323</link>
                        <author>Tobias Rduch</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/607/amendment/323</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 29:</h4><div><p>Das Studierendenparlament (StuPa) erkennt seine Verantwortung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für ein nachhaltiges, sozial gerechtes und für alle Studierenden zugängliches Verpflegungsangebot und beschließt:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Umgang mit Tieren unter Berücksichtigung nachhaltiger sozialer Effekte und beschließt:</ins></p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Bei eigenen Veranstaltungen der Studierendenvertretung (StuPa, SSR, Referate, Ausschüsse sowie nach Möglichkeit von allen der genannten beauftragte oder finanzierte Veranstaltungen) besteht das Speisenangebot überwiegend aus vegetarischen und veganen Optionen. Mindestens ein vollwertiges veganes Gericht ist stets Teil des Angebots.</li></ol><ol class="inserted" start="1" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bei Veranstaltungen der Studierendenvertretung soll das Angebot an Speisen und Getränken, soweit möglich und praktisch umsetzbar, zu mindestens Zweidritteln aus vegetarischen und veganen Optionen bestehen. Bei verbindlichen Cateringvorgaben, Kooperationen mit externen Partner*innen oder anderen besonderen Umständen kann von dieser Regelung abgewichen werden. Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, dessen Ausschüsse, dem Studentischen Sprecher*innenrat oder durch Referate der Studierendenvertretung organisiert, finanziert, maßgeblich unterstützt oder an Externe in Auftrag gegeben werden.</li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan. Einnahmen aus dem Verkauf von Fleisch- und Fischgerichten dürfen zur Subventionierung vegetarischer und insbesondere veganer Gerichte eingesetzt werden, um Differenzen im Wareneinsatz auszugleichen; Fleisch- und Fischgerichte können hierfür entsprechend höher bepreist werden.</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan und mindestens 30 Prozent günstiger als das günstigste nichtvegetarische Gericht. Ist der Herstellungspreis des günstigsten nichtvegetarischen Gerichts niedriger als der des veganen Gerichts, ist der Verkaufspreis des nichtvegetarischen Gerichts entsprechend anzuheben, um den Preisabstand von 30 Prozent sicherzustellen. Nummer 1 Satz 2 gilt entsprechend.</li></ol><ol start="3"><li value="3"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Alle Angebote werden klar und leicht erkennbar (barrierearm) als vegane, vegetarische oder fleisch- bzw. fischhaltige Gerichte gekennzeichnet.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nichtvegane Angebote werden in jedem Fall klar und leicht erkennbar gekennzeichnet. Das nichtvegetarische Angebot (also insbesondere Fleisch- und Fischprodukte) wird gesondert und besonders deutlich gekennzeichnet. Die Kennzeichnung kann durch Beschilderung, Hinweise auf Speise- und Getränkekarten oder vergleichbare Maßnahmen erfolgen. Verweise aufs Verkaufspersonal oder verlinkte Inhalte sind zu diesem Zweck unzulässig.</ins></li></ol><ol start="4"><li value="4">Bei der Zusammenstellung des Angebots werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> darüber hinaus</ins>, soweit praktikabel, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unterschiedliche Ernährungsweisen, </del>Allergien und Unverträglichkeiten sowie religiös <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und</ins> kulturell begründete Essgewohnheiten der Studierendenschaft berücksichtigt.</li></ol><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">Dem Fachschaftenrat und den Fachschaften wird empfohlen, ähnliche Regelungen für ihre Fachschaftsveranstaltungen zu etablieren. Der Studentische Sprecher*innenrat sowie das Referat Veranstaltungen und Kultur stellen weiterhin den Fachschaften und weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung, insbesondere Vorlagen zur Kennzeichnung sowie Kalkulationshilfen zur Preisgestaltung.</li></ol><ol class="inserted" start="5" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) und seine Referate werden beauftragt, diese Regelungen bei der Planung künftiger Veranstaltungen verbindlich umzusetzen und den Fachschaften sowie weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung zu stellen.</li></ol><ol class="deleted" start="6" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="6">Bestehende und künftige Kooperationen mit externen Catering-Dienstleistern, Veranstalter*innen und Partner*innen bleiben unverändert möglich; die Grundsätze der Nrn. 1 bis 3 sind bei der Vertragsgestaltung anzustreben.</li></ol><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• 6. Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:15:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/607</link>
                        <author>Grüne Hochschulgruppe (GHG) (dort beschlossen am: 25.07.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/607</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) erkennt seine Verantwortung für ein nachhaltiges, sozial gerechtes und für alle Studierenden zugängliches Verpflegungsangebot und beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei eigenen Veranstaltungen der Studierendenvertretung (StuPa, SSR, Referate, Ausschüsse sowie nach Möglichkeit von allen der genannten beauftragte oder finanzierte Veranstaltungen) besteht das Speisenangebot überwiegend aus vegetarischen und veganen Optionen. Mindestens ein vollwertiges veganes Gericht ist stets Teil des Angebots.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan. Einnahmen aus dem Verkauf von Fleisch- und Fischgerichten dürfen zur Subventionierung vegetarischer und insbesondere veganer Gerichte eingesetzt werden, um Differenzen im Wareneinsatz auszugleichen; Fleisch- und Fischgerichte können hierfür entsprechend höher bepreist werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Alle Angebote werden klar und leicht erkennbar (barrierearm) als vegane, vegetarische oder fleisch- bzw. fischhaltige Gerichte gekennzeichnet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bei der Zusammenstellung des Angebots werden, soweit praktikabel, unterschiedliche Ernährungsweisen, Allergien und Unverträglichkeiten sowie religiös oder kulturell begründete Essgewohnheiten der Studierendenschaft berücksichtigt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Dem Fachschaftenrat und den Fachschaften wird empfohlen, ähnliche Regelungen für ihre Fachschaftsveranstaltungen zu etablieren. Der Studentische Sprecher*innenrat sowie das Referat Veranstaltungen und Kultur stellen weiterhin den Fachschaften und weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung, insbesondere Vorlagen zur Kennzeichnung sowie Kalkulationshilfen zur Preisgestaltung.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Bestehende und künftige Kooperationen mit externen Catering-Dienstleistern, Veranstalter*innen und Partner*innen bleiben unverändert möglich; die Grundsätze der Nrn. 1 bis 3 sind bei der Vertragsgestaltung anzustreben.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Produktion tierischer Lebensmittel ist untrennbar mit der Ausbeutung fühlender Lebewesen verbunden. Das hierdurch hervorgerufene zusätzliche Leid ist im Regelfall nicht notwendig, da heutzutage pflanzliche Alternativen für nahezu jeden Anlass zur Verfügung stehen. Jede Handlungsfreiheit bringt eine moralische Verantwortung mit sich. Während primär jede Einzelperson selbst für ihre Konsumentscheidungen verantwortlich ist, lässt sich die Verantwortung jedoch auch Anbieter*innen zuschreiben, wann immer das Angebot die Nachfrage nennenswert beeinflusst. Die Erfahrung zeigt, dass vegane Angebote auf Veranstaltungen von Fachschaften und der stuv sehr gut angenommen werden und selbst viele omnivor lebende Personen sich vom Sojasteak begeistern lassen, wenn das „klassische“ Schnitzel aus Tierfleisch nicht angeboten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser Stelle kann man natürlich argumentieren, dass nichtvegane vegetarische Produkte aus industrieller Produktion ebenfalls mit systematischer Tierausbeutung verknüpft sind und ebenso keineswegs ethisch vertretbar hergestellt werden. Da der Konsum tierischer Produkte heutzutage allerdings weiterhin normalisiert ist und pflanzliche Ernährung oft sogar als „Ausnahme“ betrachtet wird, ist die Zweckmäßigkeit der Maßnahme im Ganzen zu betrachten. Während ein vollständig veganes Angebot bei vielen nichtvegan lebenden Personen auf Ablehnung stößt, werden vegetarische Optionen als guter Kompromiss gesehen und führen nachhaltig zu einer breiteren Akzeptanz, da sie trotz der weiterhin damit verbundenen Tierausbeutung auch mit veganen Produkten assoziiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In jedem Fall sollten nichtvegane Angebote klar gekennzeichnet werden. In der Realität ist heutzutage oft das Gegenteil der Fall. Lediglich bestimmte Allergene müssen ausgewiesen werden und nur manche Produkte werden explizit als vegan deklariert, sodass Veganer*innen unverhältnismäßig viel Aufwand betreiben müssen, den Inhalt vieler Produkte zu beurteilen. Ein verpflichtender Hinweis auf einen nicht-veganen Inhalt vereinfacht diesen Prozess erheblich. Omnivor lebende Personen ohne Ernährungseinschränkungen können hingegen auch zukünftig auf jedes Produkt zurückgreifen, ohne sich hierüber Gedanken machen zu müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:14:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Speisenangebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/veggie-angebot-auf-veranstaltungen-der-studierendenvertretung-31534/322</link>
                        <author>Daniel Lender</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/veggie-angebot-auf-veranstaltungen-der-studierendenvertretung-31534/322</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 17:</h4><div><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan und mindestens 30 Prozent günstiger als das günstigste nichtvegetarische Gericht. Ist der Herstellungspreis des günstigsten nichtvegetarischen Gerichts niedriger als der des veganen Gerichts, ist der Verkaufspreis des nichtvegetarischen Gerichts entsprechend anzuheben, um den Preisabstand von 30 Prozent sicherzustellen. Nummer 1 Satz 2 gilt entsprechend.</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan. Einnahmen aus dem Verkauf von Fleisch- und Fischgerichten müssen zur Subventionierung vegetarischer und insbesondere veganer Gerichte eingesetzt werden, um Differenzen im Wareneinsatz auszugleichen; Fleisch- und Fischgerichte können hierfür entsprechend höher bepreist werden.</li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Veggie-Angebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/606/amendment/321</link>
                        <author>CampusLINKE (dort beschlossen am: 12.08.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/606/amendment/321</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 26 einfügen:</h4><div><ol class="inserted" start="5" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Desweiteren muss jede Essensschicht bei Veranstaltungen der stuv, welche eine Zubereitung von Fleischgerichten und vegetarischen Gerichten beeinhaltet, klar gekennzeichnet sein als solche.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 19:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Veggie-Angebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/606</link>
                        <author>Grüne Hochschulgruppe (GHG) (dort beschlossen am: 25.07.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/606</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) erkennt seine Verantwortung im Umgang mit Tieren und beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei Veranstaltungen der Studierendenvertretung wird das Angebot an Speisen und Getränken, soweit möglich und praktisch umsetzbar, ausschließlich auf vegetarische und vegane Optionen beschränkt. Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, dessen Ausschüse, den Studentischen Sprecher*innenrat oder durch Referate der Studierendenvertretung organisiert, finanziert, maßgeblich unterstützt oder an Externe in Auftrag gegeben werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Nichtvegane Angebote werden in jedem Fall klar und leicht erkennbar gekennzeichnet. Ist eine ausschließlich vegetarisch-vegane Verpflegung im Einzelfall aufgrund verbindlicher Cateringvorgaben, Kooperationen mit externen Partner*innen oder anderen besonderen Umständen nicht umsetzbar, ist das nichtvegetarische Angebot (also insbesondere Fleisch- und Fischprodukte) gesondert und besonders deutlich zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung kann durch Beschilderung, Hinweise auf Speise- und Getränkekarten oder vergleichbare Maßnahmen erfolgen. Verweise aufs Verkaufspersonal oder verlinkte Inhalte sind zu diesem Zweck unzulässig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) und seine Referate werden beauftragt, diese Regelungen bei der Planung künftiger Veranstaltungen verbindlich umzusetzen und den Fachschaften sowie weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung zu stellen.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Produktion tierischer Lebensmittel ist untrennbar mit der Ausbeutung fühlender Lebewesen verbunden. Das hierdurch hervorgerufene zusätzliche Leid ist im Regelfall nicht notwendig, da heutzutage pflanzliche Alternativen für nahezu jeden Anlass zur Verfügung stehen. Jede Handlungsfreiheit bringt eine moralische Verantwortung mit sich. Während primär jede Einzelperson selbst für ihre Konsumentscheidungen verantwortlich ist, lässt sich die Verantwortung jedoch auch Anbieter*innen zuschreiben, wann immer das Angebot die Nachfrage nennenswert beeinflusst. Die Erfahrung zeigt, dass vegane Angebote auf Veranstaltungen von Fachschaften und der stuv sehr gut angenommen werden und selbst viele omnivor lebende Personen sich vom Sojasteak begeistern lassen, wenn das „klassische“ Schnitzel aus Tierfleisch nicht angeboten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser Stelle kann man natürlich argumentieren, dass nichtvegane vegetarische Produkte aus industrieller Produktion ebenfalls mit systematischer Tierausbeutung verknüpft sind und ebenso keineswegs ethisch vertretbar hergestellt werden. Da der Konsum tierischer Produkte heutzutage allerdings weiterhin normalisiert ist und pflanzliche Ernährung oft sogar als „Ausnahme“ betrachtet wird, ist die Zweckmäßigkeit der Maßnahme im Ganzen zu betrachten. Während ein vollständig veganes Angebot bei vielen nichtvegan lebenden Personen auf Ablehnung stößt, werden vegetarische Optionen als guter Kompromiss gesehen und führen nachhaltig zu einer breiteren Akzeptanz, da sie trotz der weiterhin damit verbundenen Tierausbeutung auch mit veganen Produkten assoziiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In jedem Fall sollten nichtvegane Angebote klar gekennzeichnet werden. In der Realität ist heutzutage oft das Gegenteil der Fall. Lediglich bestimmte Allergene müssen ausgewiesen werden und nur manche Produkte werden explizit als vegan deklariert, sodass Veganer*innen unverhältnismäßig viel Aufwand betreiben müssen, den Inhalt vieler Produkte zu beurteilen. Ein verpflichtender Hinweis auf einen nicht-veganen Inhalt vereinfacht diesen Prozess erheblich. Omnivor lebende Personen ohne Ernährungseinschränkungen können hingegen auch zukünftig auf jedes Produkt zurückgreifen, ohne sich hierüber Gedanken machen zu müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 18:40:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Einrichtung eines Verleihs von Powerstations in der Zentralbibliothek zur Nutzung an Lernarbeitsplätzen ohne Stromversorgung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Einrichtung-eines-Verleihs-von-Powerstations-in-der-Zentralbibliothek-11643</link>
                        <author>Yannik Bauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Einrichtung-eines-Verleihs-von-Powerstations-in-der-Zentralbibliothek-11643</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein erheblicher Teil der Lernarbeitsplätze in der Zentralbibliothek verfügt über keine Stromversorgung. Das Studierendenparlament hält es für geboten, hier eine kurzfristig umsetzbare Übergangslösung zu schaffen, die von der baulichen Situation unabhängig ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beauftragt daher die Mitglieder der zuständigen Studienzuschusskommission für die Universitätsbibliothek, sich für die Nutzung von Studienzuschussmitteln zur Anschaffung von Powerstations für den Verleih an Studierende für die Dauer der Nutzung eines Lernarbeitsplatzes einzusetzen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht alle Studis haben nagelneue Laptops oder Tablets mit langer Batterielaufzeit oder guter Akkugesundheit. Die Bestromung aller (oder zumindest der meisten) Lernarbeitsplätze ist laut mehrfach wiederholten Aussagen von Universitätsleitung und Leitung der Universitätsbibliothek mit der vorhandenen Infrastruktur kurz- und mittelfristig nicht möglich, sondern müsste auf eine Generalsanierung der UB warten (die wir ja, wie wir jetzt wissen, so schnell nicht sehen werden).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Powerstations könnte das Problem zumindest eine Weile lang überbrückt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie die Ausgestaltung dann (ob Reservierung, ob gegen Pfand / Studiausweis o. ä.) aussieht, liegt denke ich nicht in unserer Kompetenz. Da wird sich die UB dann schon was gangbares einfallen lassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 16:39:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Nutzung des Mensateria-Gebäudes am Campus Hubland Nord zur Einrichtung von Lernarbeitsplätzen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Nutzung-des-Mensateria-Gebaudes-am-Campus-Hubland-Nord-zur-Einrichtung-49329</link>
                        <author>Studentischer Sprecher*innenrat (dort beschlossen am: 04.08.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Nutzung-des-Mensateria-Gebaudes-am-Campus-Hubland-Nord-zur-Einrichtung-49329</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Mensateria-Gebäude am Campus Hubland Nord soll in Zukunft primär als Lern- und Arbeitsort genutzt werden. Hierzu sollen im Obergeschoss Lernarbeitsplätze eingerichtet werden, die langfristig jeweils mit einem Stromanschluss ausgestattet werden sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat wird damit beauftragt, dieses Ziel vor der Universitätsleitung zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgrund der aktuellen Knappheit an Lernarbeitsplätzen und der anstehenden Sanierung der Teilbibliothek AGR suchen wir nach Optionen, sowohl kurz- als auch langfristig Ausweichmöglichkeiten zu schaffen. Das Studierendenwerk hat uns bereits mitgeteilt, den durch die Schließung der Mensateria freigewordenen Platz hierfür nutzen zu können. Dabei würde zunächst nur der Raum ohne Steckdosen zur Verfügung stehen. Im letzten Treffen mit der Universitätsleitung wurden wir gebeten, uns über ein langfristiges Ziel für das Gebäude Gedanken zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antragstext ist ein erster Entwurf, falls wir uns für die Nutzung als Gebäude für Lernarbeitsplätze und gegen eine Wiederaufnahme des Mensabetriebs entscheiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 16:29:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Platzierung von ersten Wasserspendern in Universitätsgebäuden</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Platzierung-von-ersten-Wasserspendern-in-Universitatsgebauden-49850</link>
                        <author>Studentischer Sprecher*innenrat (dort beschlossen am: 04.08.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Platzierung-von-ersten-Wasserspendern-in-Universitatsgebauden-49850</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament begrüßt die zwischen dem Studentischen Sprecher*innenrat (SSR) und der Universitätsleitung getroffene Vereinbarung,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>noch im Jahr 2026 ein Pilotprojekt für einen Wasserspender im Gebäude Z6 zu realisieren sowie</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>für das Haushaltsjahr 2027 eine Summe von 100.000 Euro zur Errichtung von zehn weiteren Wasserspendern vorzusehen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Verstetigung bzw. Errichtung der in (2.) genannten Wasserspender schlägt das Studierendenparlament vor, mögliche Standorte nach folgender Priorisierung zu prüfen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Verstetigung des vorhandenen Wasserspenders in der Zentralbibliothek (Gebäude Z4), Campus Hubland Süd</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Neuerrichtung in der &quot;Alten Universität&quot;, Domerschulstraße</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Neuerrichtung im Gebäude der Philosophischen Fakultät (Gebäude PH1), Campus Hubland Süd</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Neuerrichtung in der &quot;Neuen Universität&quot;, Sanderring</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Neuerrichtung im &quot;Bibliotheks- und Seminarzentrum&quot; (Gebäude 64), Campus Hubland Nord</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Neuerrichtung im &quot;Naturwissenschaftlichen Hörsaalbau&quot;, Campus Hubland Süd</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Neuerrichtung im Neubau des Gebäudes &quot;Wittelsbacherplatz&quot;</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Neuerrichtung im Mensagebäude (Gebäude Z3), Campus Hubland Süd</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li>Neuerrichtung am Campus Röntgenring</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li>Neuerrichtung im Sportzentrum (Gebäude S1), Campus Hubland Süd</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat wird damit beauftragt, die obenstehende Liste wunschgemäß an die Universitätsleitung weiterzuleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für den Fall, dass eine Realisierung in einem der oben genannten Gebäude nicht möglich ist, wird der Studentische Sprecher*innenrat beauftragt, folgende Standorte nachrückend an die Universitätsleitung zu kommunizieren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Verstetigung oder Neuerrichtung im Biozentrum (Gebäude B1), Campus Hubland Süd</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gespräch zwischen SSR und Universitätsleitung wurde die in den ersten Absätzen des Antrags zu lesende Vereinbarung getroffen. Herr Dr. Klug bat explizit darum, unsere Wünsche als Studierende, was die Standorte der Wasserspender angeht, zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Feel free, in der StuPa-Sitzung noch einmal über Reihenfolge und Gebäude zu diskutieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bei Änderungsanträgen bitte nach Möglichkeit immer nur einzelne Gebäude austauschen/verschieben, damit in der Sitzung kein riesen Chaos entsteht. Hilft uns allen — Danke :)</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 16:26:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Umwidmung zweier SSR-Ressorts ab der Amtszeit 2026/27: Campusleben &amp; Studienbedingungen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Umwidmung-zweier-SSR-Ressorts-ab-der-Amtszeit-2026-27-Campusleben-S-19642</link>
                        <author>Franziska Beisler</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/Umwidmung-zweier-SSR-Ressorts-ab-der-Amtszeit-2026-27-Campusleben-S-19642</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemäß § 33 Abs. 3 der Grundordnung beschließt das Studierendenparlament die folgende Umwidmung von Ressorts im Studentischen Sprecher*innenrat (SSR) mit Wirkung zum 01.10.2026:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>„Innenpolitik“</strong> in <strong>„Studienbedingungen“</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>„Veranstaltungen“</strong> in <strong>„Campusleben“</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Neuausrichtung dieser Ressortbezeichnungen betont das Studierendenparlament die Bedeutung verschiedener Facetten des Studierendenlebens für die Exekutive unserer Studierendenvertretung, explizit in den Bereichen Lehre und Campus als Lebens- und Lernort.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bessere Abdeckung der Dinge, die Studierende beschäftigen, durch breiter gefasste Ressorts, die näher am Studienalltag sind. Networking innerhalb der stuv (Referate, Fachschaften) durch den SSR wird dadurch auf alle SSR-Mitglieder aufgeteilt, was die Kommunikationsbasis und das Zusammenarbeiten in der stuv generell stärken soll. Veranstaltungen (als Subkategorie vom Campusleben) würden primär in Zusammenarbeit mit dem Referat Veranstaltungen organisiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:51:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Veggie-Angebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/606/amendment/320</link>
                        <author>Yannik Bauer</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/606/amendment/320</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 26:</h4><div><p>Das Studierendenparlament (StuPa) erkennt seine Verantwortung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Umgang mit Tieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für ein nachhaltiges, sozial gerechtes und für alle Studierenden zugängliches Verpflegungsangebot</ins> und beschließt:</p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Bei Veranstaltungen der Studierendenvertretung wird das Angebot an Speisen und Getränken, soweit möglich und praktisch umsetzbar, ausschließlich auf vegetarische und vegane Optionen beschränkt. Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, dessen Ausschüse, den Studentischen Sprecher*innenrat oder durch Referate der Studierendenvertretung organisiert, finanziert, maßgeblich unterstützt oder an Externe in Auftrag gegeben werden.</li></ol><ol class="inserted" start="1" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bei eigenen Veranstaltungen der Studierendenvertretung (StuPa, SSR, Referate, Ausschüsse sowie nach Möglichkeit von allen der genannten beauftragte oder finanzierte Veranstaltungen) besteht das Speisenangebot überwiegend aus vegetarischen und veganen Optionen. Mindestens ein vollwertiges veganes Gericht ist stets Teil des Angebots.</li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das jeweils günstigste Hauptgericht ist stets vegan. Einnahmen aus dem Verkauf von Fleisch- und Fischgerichten dürfen zur Subventionierung vegetarischer und insbesondere veganer Gerichte eingesetzt werden, um Differenzen im Wareneinsatz auszugleichen; Fleisch- und Fischgerichte können hierfür entsprechend höher bepreist werden.</li></ol><ol class="inserted" start="3" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Alle Angebote werden klar und leicht erkennbar (barrierearm) als vegane, vegetarische oder fleisch- bzw. fischhaltige Gerichte gekennzeichnet.</li></ol><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">Nichtvegane Angebote werden in jedem Fall klar und leicht erkennbar gekennzeichnet. Ist eine ausschließlich vegetarisch-vegane Verpflegung im Einzelfall aufgrund verbindlicher Cateringvorgaben, Kooperationen mit externen Partner*innen oder anderen besonderen Umständen nicht umsetzbar, ist das nichtvegetarische Angebot (also insbesondere Fleisch- und Fischprodukte) gesondert und besonders deutlich zu kennzeichnen. Die Kennzeichnung kann durch Beschilderung, Hinweise auf Speise- und Getränkekarten oder vergleichbare Maßnahmen erfolgen. Verweise aufs Verkaufspersonal oder verlinkte Inhalte sind zu diesem Zweck unzulässig.</li></ol><ol class="inserted" start="4" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bei der Zusammenstellung des Angebots werden, soweit praktikabel, unterschiedliche Ernährungsweisen, Allergien und Unverträglichkeiten sowie religiös oder kulturell begründete Essgewohnheiten der Studierendenschaft berücksichtigt.</li></ol><ol start="4"><li value="4"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dem Fachschaftenrat und den Fachschaften wird empfohlen, ähnliche Regelungen für ihre Fachschaftsveranstaltungen zu etablieren. </ins>Der Studentische Sprecher*innenrat <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(SSR) und seine Referate werden beauftragt, diese Regelungen bei der Planung künftiger</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie das Referat</ins> Veranstaltungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verbindlich umzusetzen </del>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kultur stellen weiterhin </ins>den Fachschaften <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und</ins> weiteren Organisator*innen praktische Hinweise zur Umsetzung zur Verfügung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> zu stellen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, insbesondere Vorlagen zur Kennzeichnung sowie Kalkulationshilfen zur Preisgestaltung</ins>.</li></ol><ol class="inserted" start="6" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bestehende und künftige Kooperationen mit externen Catering-Dienstleistern, Veranstalter*innen und Partner*innen bleiben unverändert möglich; die Grundsätze der Nrn. 1 bis 3 sind bei der Vertragsgestaltung anzustreben.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Ausgangsantrag hätte in seiner jetzigen Form einen hohen Preis: Er kostet die Studierendenvertretung planbare Einnahmen, gefährdet bewährte Kooperationen mit externen Partner*innen und schließt Teile der Studierendenschaft faktisch vom Angebot aus. Ein vollständiger Verzicht auf Fleisch- und Fischgerichte ist für die angestrebte Wirkung aus meiner Sicht nicht erforderlich. Die Idee des Ausgansantrages der GHG halte ich nicht für völlig verkehrt, jedoch setzt der Antrag aus meiner Sicht (Veranstaltungsorganisation in den letzten drei Jahren, Finanzverantwortung für die stuv in den letzten beiden Jahren und Finanzvorstand des Fördervereins stuv e.V.) leider an der falschen Stelle an.</p>
<p>Die wissenschaftliche Grundlage ist eindeutig. Die Feldstudien der Universität Oxford (<a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC13085307/">Pechey et al., International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity, 2022</a>) untersuchen die Verschiebung des Angebotsverhältnisses zugunsten pflanzlicher Gerichte. Wird das Verhältnis von einem auf zwei fleischfreie Gerichte umgestellt, sinkt der Fleischanteil an den verkauften Essen um rund 20 Prozentpunkte, bei stabilen oder sogar steigenden Gesamtverkäufen. Aus meiner Sicht müssen wir diesen psychologischen Mechanismus für uns nutzen. Für einen vollständigen Ausschluss von Fleischgerichten existiert keine vergleichbare Evidenz – er erzielt keine belegte Mehrwirkung, wohl aber belegbare Nebenwirkungen:</p>
<p>Die Verkäufe in allen fünf Würzburger Mensen bestehen (Stand April) zu 42 Prozent aus veganen und zu 25 Prozent aus vegetarischen Gerichten. Trotzdem entfallen in der Hubland-Mensa 40 Prozent der Nachfrage auf Fleisch- und Fischgerichte, die Currywurst wurde dort im ersten Betriebsjahr etwa 1,5-mal so häufig verkauft, wie ihr veganes Pendant (<a href="https://www.mainpost.de/wuerzburg/stadtwuerzburg/wuerzburg-pizza-toppt-currywurst-das-sind-die-4-beliebtesten-essen-in-der-neuen-mensa-der-uni-wuerzburg-114347887">MainPost, 2026</a>).</p>
<p>Eine aktuelle Untersuchung fleischfreier Tage in Campus-Mensen (<a href="https://arxiv.org/pdf/2504.02899">Meat-Free-Day-Studie, 2025</a>) misst an diesen Tagen einen Rückgang der insgesamt verkauften Essen um rund 17 Prozent. Studierende und Mitarbeitende wichen laut der Studie auf Alternativangebote außerhalb der Mensen (auf uns übertragen Angebote außerhalb unserer Veranstaltungen) aus. Es ist somit von einer Konsumverlagerung und spürbaren finanziellen Verlusten auszugehen. Mit meiner Globalalternative möchte ich dieser Reaktanz begegnen und empfehle deshalb, das Angebot gezielt zu steuern, statt durch Verbotspolitik künstlich einzuschränken (<a href="https://behavioralscientist.org/encourage-plant-based-diets-with-choice-architecture-not-bans-or-marketing-gimmicks/">Gravert, Behavioral Scientist, 2023</a>).</p>
<p>Die Verkaufsdaten der Campuslichter 2026 zeigen dasselbe Bild: Das fleischhaltige Angebot war zum Ende der Veranstaltung vollständig und teils vor den veganen Alternativen ausverkauft. <strong>Die Veranstaltungen der Studierendenvertretung finanzieren kulturelle, soziale und ehrenamtliche Angebote für alle Studierenden. Jeder Verkauf, der an einem künstlich verengten Angebot scheitert, nimmt uns die Möglichkeit, weitere Angebote von Studierende für Studierende zu finanzieren.</strong></p>
<p>Ich verstehe den idealistischen Ansatz des Antrags der GHG, möchte aber das Studierendenparlament insbesondere in meinen o. g. Funktionen um eine sinnvolle Abwägung zwischen politischem Idealismus und finanzieller Realität bitten. Mein Vorschlag zur Güte deshalb: Wer Fleisch isst, subventioniert unfreiwillig das vegane und/oder vegetarische Angebot.</p>
<p>Nachhaltige Ernährung über Verbote und künstliche Einschränkung des Angebots durchsetzen will, verlagert die Verantwortung für strukturelle Probleme der Lebensmittelproduktion auf einzelne Konsumierende. Mein Vorschlag, dass das günstigste Gericht stets vegan sein soll, setzt stattdessen einen materiellen Anreiz.</p>
<p>Als Studierendenschaft, die auf Internationalisierung und Vielfalt setzt, sollten wir zudem die unterschiedlichen Esskulturen aller Studierenden ernst nehmen. Die größte tatsächliche Schnittmenge entsteht in meinen Augen nicht durch das (im wahrsten Sinne des Wortes hihi) abgespeckte Einzelangebot, sondern durch das vielfältigste Gesamtangebot.</p>
<p>Zuletzt möchte ich das Studierendenparlament wohlwollend auf seinen gesetzlichen Auftrag hinweisen. Der Aufgabenkatalog nach Art. 27 Abs. 2 Satz 4 BayHIG deckt die verantwortungsvolle Organisation eigener Veranstaltungen ohne Weiteres ab. Ein Beschluss, der das Konsumverhalten der Studierenden steuern soll, bewegt sich dagegen meiner Ansicht nach an der Grenze dieses Auftrags.</p>
<p>Ich hoffe, dass die Globalalternative am Ende das erreicht, worauf der Ursprungsantrag eigentlich abgezielt hat: ein überwiegend pflanzlich basiertes, deutlich gekennzeichnetes, insgesamt verantwortungsvolles Angebot – nur eben wirtschaftlich tragfähig, sozial gerecht und offen für <strong>alle</strong> Studierenden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 23:33:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Veggie-Angebot auf Veranstaltungen der Studierendenvertretung</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/599/amendment/319</link>
                        <author>Silas Happ</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa-2026-07-30/motion/599/amendment/319</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_455_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 7:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Bei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eigenen Veranstaltungen der Studierendenvertretung (StuPa, SSR, Referate, Ausschüsse, Fachschaften sowie von allen der genannten beauftragte oder finanzierte Veranstaltungen) wird das Angebot an Speisen und Getränken, soweit möglich und praktisch umsetzbar, ausschließlich auf vegetarische und vegane Optionen beschränkt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Veranstaltungen der Studierendenvertretung wird das Angebot an Speisen und Getränken, soweit möglich und praktisch umsetzbar, ausschließlich auf vegetarische und vegane Optionen beschränkt. Insbesondere betroffen sind Veranstaltungen, die durch das Studierendenparlament, dessen Ausschüse, den Studentischen Sprecher*innenrat oder durch Referate der Studierendenvertretung organisiert, finanziert, maßgeblich unterstützt oder an Externe in Auftrag gegeben werden.</ins></li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das Studierendenparlament empfiehlt dem Fachschaftenrat, den Fachschaftsvertretungen und den Fachschaftsinitiativen, für ihre Veranstaltungen ähnliche Regelungen festzulegen.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das StuPa kann den Fachschaften keine bindenden Weisungen geben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 21:39:06 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>