| Veranstaltung: | Sitzung des Studierendenparlaments 26/27 am 21.09.26 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 3.1. Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs |
| Antragsteller*in: | Henry Mörtl |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 21.09.2026, 16:51 |
B13: Henry Mörtl
Selbstvorstellung
Liebe Mitglieder des StuPas,
mein Name ist Henry. Ich studiere Philosophie im Master und bin seit ein paar Jahren in der stuv in unterschiedlichen Gremien aktiv (gewesen).
Nachdem ich vor zwei Amtszeiten nicht mehr für den SSR angetreten bin, hat sich mein hochschulisches Engagement auf weniger Themen verteilt, die ich dafür intensiver behandeln konnte. Eines dieser Themen ist Forschung.
Gemeinsam mit Kommiliton*innen habe ich Anfang diesen Jahres eine interdisziplinäre studentische Tagung organisiert - für 2027 ist eine Fortsetzung geplant. Unter dem Titel "Engagiert Denken" ging es um Fragen des Zusammenhangs von Wissenschaft und gesellschaftlicher Transformation aus einer spezifisch studentischen Sicht. Die dort gehaltenen Beiträge waren fachlich auf höchstem Niveau, didaktisch angemessen und mitreißend gestaltet. Dennoch werden studentische Forschungsbeiträge häufig marginalisiert oder übersehen: Studierende dürfen nicht auf Papern erscheinen, ihre Masterarbeiten werden für Konferenzen ausgeschlachtet, Vorträge werden mit einem herablassenden Kopfnicken abgewiegelt. Solche Erfahrungen machen Studierende immer wieder.
Im Rahmen des möglicherweise bewilligten Exzellenzantrags wird die Universität erhebliche Mittel zur Verbesserung ihrer Forschungsinfrastruktur und -tätigkeit erhalten. Aus diesen Mitteln sollen auch andere Bereiche der Uni gefördert werden. Auch wenn diese Bereiche bereits feststehen, bedarf es in Bezug auf studentische Forschungsförderung noch einiger Veränderungen. Für diese würde ich mich gerne im Rahmen dieser Kommission engagieren.
