| Veranstaltung: | Sitzung des Studierendenparlaments 26/27 am 16.10.26 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 8. Anträge |
| Antragsteller*in: | SSR |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 06.10.2026, 23:25 |
A1: Beschattete Aufenthalts- & Lernplätze: Umsetzung im Transformationsexperiment WueShade
Antragstext
Das Studierendenparlament beschließt:
Wir bekräftigen den Beschluss zur Beschattung von Lernarbeitsplätzen aus der
Amtszeit 25/26 (Beschluss "Klimaanpassung durch die Schaffung schattiger
Aufenthalts und Lernplätze auf dem Campus der JMU Würzburg" vom 30.04.2026). Der
Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, sich im studentischen
Transformationsexperiment „WueShade“ (Projektleitung: Franziska Beisler & Paula
Sontag) für beschattete Lern- und Aufenthaltsplätze am Campus Hubland Süd
einzusetzen. Das WueLAB hat für das Transformationsexperiment "WueShade" bereits
7.000 € bewilligt. Der SSR vertritt beim Treffen mit dem WueLAB folgende
Prioritäten in dieser Reihenfolge:
- Beschattung, vorrangig durch unmittelbar wirksame Lösungen wie Sonnensegel
- Gruppengeeignete Sitzmöglichkeiten
- WLAN in den Bereichen in Abstimmung mit dem Rechenzentrum
Der SSR wird beauftragt zu prüfen, inwieweit Spenden für das Vorhaben möglich
sind und inwieweit die Fachschaftsvertretungen eingebunden werden können.
Das Studierendenparlament würde eine Zusammenarbeit mit dem Alumni-Büro im Sinne
der Vision der Ideen-Allee begrüßen.
Begründung
Das Studierendenparlament hat sich bereits im vergangenen Jahr für beschattete Lernarbeitsplätze ausgesprochen. Mit WueShade kann dieser Beschluss nun konkret umgesetzt werden. Damit der Sprecher*innenrat gegenüber dem WueLAB zielgerichtet und mit einer Stimme auftreten kann, braucht er ein klares Mandat mit festgelegten Prioritäten. Sonnensegel wirken sofort, während neu gepflanzte Bäume erst nach Jahren relevanten Schatten spenden. Wetterfeste Möglichkeiten sind denkbar. Durch mögliche Spenden von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen (Profs? Parteien? Fachschaftsvereine?) soll das Projekt ausgeweitet werden, um möglichst viele Schattenplätze zum nächsten Sommer bereitzustellen.

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