| Veranstaltung: | Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 01.06.26 |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Silas Happ |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 27.05.2026, 18:02 |
IA1: Raumnutzung für Gremiensitzungen der Studierendenvertretung
Antragstext
Das Studierendenparlament (StuPa) erteilt dem Studentischen Sprecher*innenrat
(SSR) den Auftrag, sich gegenüber der Universitätsleitung mit Nachdruck für
Folgendes einzusetzen:
Für Gremiensitzungen der Studierendenvertretung müssen auf Anfrage des
jeweiligen Gremiums Räumlichkeiten der Universität für die Dauer der
Sitzung auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus durch die
Hausrechtsbeauftragten zur Verfügung gestellt werden, solange dies nicht
mit untragbaren personellen Kosten einhergeht, oder den regulären
Universitären Betrieb stört. Der Zugang zu den Räumlichkeiten und die
Nutzung der dortigen Anlagen/Technik muss dabei gewährleistet werden.
Da der Präsident bzw. Kanzler das Hausrecht ausüben, würde eine schriftlich
dokumentierte Äußerung - z.B. im Rahmen eines Sitzungsprotokolls - oder ein
Schreiben an die Hausrechtsbeauftragten für diesen Zweck genügen.
Begründung des Initiativcharakters
Ich bin es leid, mich mit Verwaltungspersonal zu battlen. Wenn ihr für die nächsten Sitzungen nicht durchweg in die Informatik hochfahren wollt, sollten wir das endlich mal klären.
Inhaltliche Begründung
Es ist fast unmöglich, ohne erheblichen Mehraufwand und mehrere Wochen Vorlauf Räumlichkeiten für die Sitzungen des Studierendenparlamtents zu erhalten. Bisherige Highlights:
- Hausverwaltung im Urlaub, keine Abwesenheitsnotiz - kündigt last Minute an wir müssen um 21 Uhr das Gelände verlassen.
- "Sie müssen den TB, das Zentrale Flächenmanagement und den Schließdienst anfragen und mit der Institutsleitung telefonieren, vorher geht das nicht."
- "Sie müssen ein Brandschutzteam stellen."
- Raumanfragen wurden erst mehrfach ohne Begründung abgelehnt. Auf persönliche Nachfrage vor Ort kam dann: "Wir können ihnen den Raum nicht geben, weil sie mit ihrem Glühwein den Teppich dreckig machen und am nächsten Tag ja Promotionskolloquium stattfindet."
Ich möchte in solchen Fällen ein Schreiben des Kanzlers oder ein Sitzungsprotokoll der Universitätsleitung senden können, in dem drinnensteht, dass wir die Räumlichkeiten für die Dauer unserer Sitzung bekommen müssen. Die Anfrage sollte, sofern die Räumlichkeiten noch nicht belegt sind, nur in absoluten Ausnahmefällen verweigert werden können.
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