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            <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 23.02.26: Anträge</title>
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                <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 23.02.26: Anträge</title>
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            </image><item>
                        <title>A5-Versch: Mindestvertragslaufzeit im Rahmen von Tarifverträgen studentischer Beschäftigter</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/mindestvertragslaufzeit-von-tarifvertragen-stundentischer-beschaftigte-24967</link>
                        <author>Studis für Studis</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Anbetracht der TVStud-Kampagne beschließt das Studierendenparlament (StuPa) Folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das Studierendenparlament bekräftigt seine Unterstützung der Tarifierung studentischer Beschäftigung im Rahmen von TVStud.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Vor Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages sollen Studierende in Zukunft über ihre Rechte im Rahmen der jeweils geltenden schuldrechtlichen Vereinbarung/des geltenden Tarifvertrages aufgeklärt werden. Eine entsprechende Broschüre ist vom Referat HiWis zu erarbeiten und aktuell zu halten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Zentralverwaltung wird gebeten, in Kooperation mit dem Referat HiWis und den Fakultäten ein möglichst niedrigschwelliges Konzept zu erarbeiten, dass Studierenden ermöglicht, auf Antrag von der Mindestvertragslaufzeit und/oder der Mindeststundenzahl im Monat abzuweichen, falls dies ihr ausdrücklicher Wunsch ist. Dabei empfehlen wir, den jeweiligen Aufgabenbereich der studentischen Hilfskräfte zu berücksichtigen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Um eine studierendenfreundliche Umsetzung zu gewährleisten, soll die von der Zentralverwaltung (ZV) standardmäßig verhängte Sperre für weitere Arbeitsverträge entfallen, welche bei Unterschreitung der Mindestvertragslaufzeit anfällt und bis zum Ende der regulär vorgesehenen Mindestvertragslaufzeit andauert.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss in Kooperation mit dem Referat HiWis gegenüber der Universitätsleitung und der Zentralverwaltung zu vertreten.<br><br>
Die studentischen Vertreter*innen der Fachschaften werden gebeten, in ihren Fakultätsräten für Unterstützung insbesondere der Punkte 3. und 4. zu werben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Argumente für flexible statt pauschal langfristige Vertragslaufzeiten bei studentischen Beschäftigten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht kontinuierlicher Arbeitsbedarf<br>
Viele studentische Tätigkeiten in der Lehre entstehen semesterweise, blockweise oder nur für einzelne Wochen bzw. Monate (z. B. Praktika, Übungen, Exkursionen, Tutorien). Eine Mindestvertragslaufzeit von einem oder zwei Jahren, in denen kein weiterer Arbeitsvertrag aufgenommen werden kann, bildet diesen tatsächlichen, zeitlich begrenzten Bedarf strukturell nicht realistisch ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begrenzte langfristige Planbarkeit für Studierende<br>
Durch diese Regelung werden die Student*innen dazu gezwungen, ihre zeitlichen Kapazitäten 12-24 Monate im Voraus verbindlich zu planen, was oft unrealistisch ist. Gründe hierfür sind unter anderem Prüfungsphasen, Abschlussarbeiten, Stundenplanänderungen, Pflichtpraktika, Auslandsaufenthalte oder projektbasierte Studienabschnitte. Starre Vertragslaufzeiten erhöhen dadurch das Risiko, Verpflichtungen einzugehen, die später schwer erfüllbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gefährdung betreuungsintensiver Lehrformate<br>
Wenn studentische Hilfskräfte nicht flexibel und bedarfsorientiert angestellt werden können, kann es zu Engpässen in der Betreuung kommen. Dies betrifft insbesondere Lehrveranstaltungen mit hohem Betreuungsaufwand oder sicherheitsrelevanten Anteilen. Durch die Verlängerung der starren Mindesttarifdauer auf zwei Jahre wird dieser Engpass womöglich verstärkt, da Studierende vor der verbindlichen Durchplanung dieser zwei Jahre zurückschrecken könnten oder aufgrund von Unwissen ungünstige Zusagen treffen und damit zukünftige Anstellungen (z.B. bei Modulen mit einem hohen Personalbedarf) verhindern. Dies ist bereits mit der Sperre für weitere Verträge seit der Einführung der Mindestvertragsdauer von einem Jahr eingetreten. In der Folge können Kurse nur eingeschränkt oder im schlimmsten Fall gar nicht stattfinden, was sich unmittelbar auf die Qualität der Lehre auswirkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verlust besonders qualifizierter studentischer Arbeitskräfte<br>
Fortgeschrittene Studierende verfügen häufig über viel fachliche Erfahrung und didaktische Routine. Gerade diese Gruppe kann jedoch aufgrund von Abschlussphasen oder wechselnden Studienanforderungen oft keine langfristigen Verträge eingehen. Starre Laufzeiten begünstigen daher eher langfristige Verfügbarkeit als fachliche Eignung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Finanzielle Nachteile durch lange Vertragszeiträume<br>
Werden Arbeitsstunden aus kurzen, intensiven Einsatzphasen auf sehr lange Vertragszeiträume verteilt, sinkt die monatliche Auszahlung deutlich. Dies ist der Fall, wenn beispielsweise der Gehalt aus einem einzelnen Praktikum oder einer einzigen Kursbetreuung auf zwei Jahre aufgeteilt wird, was besonders in der Naturwissenschaft ungünstig ist, da die Kurse hier nur einmal pro Doppelsemester sattfinden. Für Studierende mit geringen finanziellen Rücklagen kann dies zu erheblichen finanziellen Belastungen führen und die Attraktivität studentischer Beschäftigung mindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erschwerte kurzfristige Nachbesetzung und spontane Mitarbeit<br>
Kurzfristig entstehender zusätzlicher Personalbedarf, etwa durch Ausfälle oder zusätzliche Gruppen, lässt sich schwerer decken, wenn nur langfristige Verträge vorgesehen sind. Studierende, die nur für begrenzte Zeiträume arbeiten können oder möchten, werden faktisch von einer Mitarbeit ausgeschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Risiko informeller Umgehungslösungen und zusätzlicher Bürokratie<br>
Zu unflexible Vertragsregelungen können in der Praxis dazu führen, dass Tätigkeiten zeitlich verschoben, verspätet abgerechnet oder informell organisiert werden. Dies erhöht den Verwaltungsaufwand, schafft rechtliche Unsicherheiten und mindert Transparenz für alle Beteiligten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Notwendigkeit differenzierter statt pauschaler Regelungen<br>
Studiengänge, Lehrformate und Tätigkeitsprofile unterscheiden sich erheblich. Ein einheitliches Mindestvertragsmodell wird dieser Vielfalt nicht gerecht. Neben längerfristigen Beschäftigungsmodellen sollte daher ausdrücklich die Möglichkeit für kurzfristige, modul-, praktikums- oder projektbezogene Verträge erhalten bleiben, um die Lehre bedarfsgerecht sicherzustellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 22:23:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5-Versch: Mindestvertragslaufzeit im Rahmen von Tarifverträgen studentischer Beschäftigter</title>
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                        <author>Studis für Studis</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Anbetracht der laufenden TVStud-Kampagne beschließt das Studierendenparlament (StuPa) Folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das Studierendenparlament bekräftigt seine Unterstützung der Tarifierung studentischer Beschäftigung im Rahmen von TVStud.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Vor Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages sollen Studierende in Zukunft über ihre Rechte im Rahmen der jeweils geltenden schuldrechtlichen Vereinbarung/des geltenden Tarifvertrages aufgeklärt werden. Eine entsprechende Broschüre ist vom Referat HiWis zu erarbeiten und aktuell zu halten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Zentralverwaltung wird gebeten, in Kooperation mit dem Referat HiWis und den Fakultäten ein möglichst niedrigschwelliges Konzept zu erarbeiten, dass Studierenden ermöglicht, auf Antrag von der Mindestvertragslaufzeit und/oder der Mindeststundenzahl im Monat abzuweichen, falls dies ihr ausdrücklicher Wunsch ist. Dabei empfehlen wir, den jeweiligen Aufgabenbereich der studentischen Hilfskräfte zu berücksichtigen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Um eine studierendenfreundliche Umsetzung zu gewährleisten, soll die von der Zentralverwaltung (ZV) standardmäßig verhängte Sperre für weitere Arbeitsverträge entfallen, welche bei Unterschreitung der Mindestvertragslaufzeit anfällt und bis zum Ende der regulär vorgesehenen Mindestvertragslaufzeit andauert.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss in Kooperation mit dem Referat HiWis gegenüber der Universitätsleitung und der Zentralverwaltung zu vertreten.<br><br>
Die studentischen Vertreter*innen der Fachschaften werden gebeten, in ihren Fakultätsräten für Unterstützung insbesondere der Punkte 3. und 4. zu werben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Argumente für flexible statt pauschal langfristige Vertragslaufzeiten bei studentischen Beschäftigten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht kontinuierlicher Arbeitsbedarf<br>
Viele studentische Tätigkeiten in der Lehre entstehen semesterweise, blockweise oder nur für einzelne Wochen bzw. Monate (z. B. Praktika, Übungen, Exkursionen, Tutorien). Eine Mindestvertragslaufzeit von einem oder zwei Jahren, in denen kein weiterer Arbeitsvertrag aufgenommen werden kann, bildet diesen tatsächlichen, zeitlich begrenzten Bedarf strukturell nicht realistisch ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begrenzte langfristige Planbarkeit für Studierende<br>
Durch diese Regelung werden die Student*innen dazu gezwungen, ihre zeitlichen Kapazitäten 12-24 Monate im Voraus verbindlich zu planen, was oft unrealistisch ist. Gründe hierfür sind unter anderem Prüfungsphasen, Abschlussarbeiten, Stundenplanänderungen, Pflichtpraktika, Auslandsaufenthalte oder projektbasierte Studienabschnitte. Starre Vertragslaufzeiten erhöhen dadurch das Risiko, Verpflichtungen einzugehen, die später schwer erfüllbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gefährdung betreuungsintensiver Lehrformate<br>
Wenn studentische Hilfskräfte nicht flexibel und bedarfsorientiert angestellt werden können, kann es zu Engpässen in der Betreuung kommen. Dies betrifft insbesondere Lehrveranstaltungen mit hohem Betreuungsaufwand oder sicherheitsrelevanten Anteilen. Durch die Verlängerung der starren Mindesttarifdauer auf zwei Jahre wird dieser Engpass womöglich verstärkt, da Studierende vor der verbindlichen Durchplanung dieser zwei Jahre zurückschrecken könnten oder aufgrund von Unwissen ungünstige Zusagen treffen und damit zukünftige Anstellungen (z.B. bei Modulen mit einem hohen Personalbedarf) verhindern. Dies ist bereits mit der Sperre für weitere Verträge seit der Einführung der Mindestvertragsdauer von einem Jahr eingetreten. In der Folge können Kurse nur eingeschränkt oder im schlimmsten Fall gar nicht stattfinden, was sich unmittelbar auf die Qualität der Lehre auswirkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verlust besonders qualifizierter studentischer Arbeitskräfte<br>
Fortgeschrittene Studierende verfügen häufig über viel fachliche Erfahrung und didaktische Routine. Gerade diese Gruppe kann jedoch aufgrund von Abschlussphasen oder wechselnden Studienanforderungen oft keine langfristigen Verträge eingehen. Starre Laufzeiten begünstigen daher eher langfristige Verfügbarkeit als fachliche Eignung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Finanzielle Nachteile durch lange Vertragszeiträume<br>
Werden Arbeitsstunden aus kurzen, intensiven Einsatzphasen auf sehr lange Vertragszeiträume verteilt, sinkt die monatliche Auszahlung deutlich. Dies ist der Fall, wenn beispielsweise der Gehalt aus einem einzelnen Praktikum oder einer einzigen Kursbetreuung auf zwei Jahre aufgeteilt wird, was besonders in der Naturwissenschaft ungünstig ist, da die Kurse hier nur einmal pro Doppelsemester sattfinden. Für Studierende mit geringen finanziellen Rücklagen kann dies zu erheblichen finanziellen Belastungen führen und die Attraktivität studentischer Beschäftigung mindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erschwerte kurzfristige Nachbesetzung und spontane Mitarbeit<br>
Kurzfristig entstehender zusätzlicher Personalbedarf, etwa durch Ausfälle oder zusätzliche Gruppen, lässt sich schwerer decken, wenn nur langfristige Verträge vorgesehen sind. Studierende, die nur für begrenzte Zeiträume arbeiten können oder möchten, werden faktisch von einer Mitarbeit ausgeschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Risiko informeller Umgehungslösungen und zusätzlicher Bürokratie<br>
Zu unflexible Vertragsregelungen können in der Praxis dazu führen, dass Tätigkeiten zeitlich verschoben, verspätet abgerechnet oder informell organisiert werden. Dies erhöht den Verwaltungsaufwand, schafft rechtliche Unsicherheiten und mindert Transparenz für alle Beteiligten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Notwendigkeit differenzierter statt pauschaler Regelungen<br>
Studiengänge, Lehrformate und Tätigkeitsprofile unterscheiden sich erheblich. Ein einheitliches Mindestvertragsmodell wird dieser Vielfalt nicht gerecht. Neben längerfristigen Beschäftigungsmodellen sollte daher ausdrücklich die Möglichkeit für kurzfristige, modul-, praktikums- oder projektbezogene Verträge erhalten bleiben, um die Lehre bedarfsgerecht sicherzustellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 22:21:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3-Versch: stuv-Maskottchen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/stuv-maskottchen-40666</link>
                        <author>Diana Frik</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament möge sein Maskottchen und das des Fachschaftenrats beschließen. Zur Wahl stehen für das Studierendenparlament ein Buckelwal und für den Fachschaftenrat ein Schaf. Die Maskottchen können genutzt werden, um auch öffentlichkeitswirksam über die einzelnen Gremien aufzuklären, zum Beispiel in Social Media-Posts und Stories.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dr. Cara Capybara (they/them) ist das Maskottchen des SSR und freut sich über angezogene Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Namen und Pronomen müssen noch gemeinsam eruiert werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir halten drei verschiedene Maskottchen für sinnvoll, damit auch Außenstehende die drei Gremien unterscheiden können und verstehen, was sie jeweils einzeln machen und wo sie zusammenkommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wal: StuPa ist größtes Gremium; Wortwitz mit (Hochschul-)Wahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>FSR: FachSCHAFtenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(Diana Frik erklärte sich bereit, Pullis für die beiden anderen Maskottchen zu stricken.)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 22:07:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3-Versch: stuv-Maskottchen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/536</link>
                        <author>Diana Frik</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament möge sein Maskottchen und das des Fachschaftenrats beschließen. Zur Wahl stehen für das Studierendenparlament ein Buckelwal und für den Fachschaftenrat ein Schaf. Die Maskottchen können genutzt werden, um auch öffentlichkeitswirksam über die einzelnen Gremien aufzuklären, zum Beispiel in Social Media-Posts und Stories.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dr. Cara Capybara (they/them), das Maskottchen des SSR, hat einen roten Pullover. Analog zur CI bleiben blau und grün übrig. Unser Vorschlag wäre: blau für den Wal, grün für das Schaf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Namen und Pronomen müssen noch gemeinsam eruiert werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir halten drei verschiedene Maskottchen für sinnvoll, damit auch Außenstehende die drei Gremien unterscheiden können und verstehen, was sie jeweils einzeln machen und wo sie zusammenkommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wal: StuPa ist größtes Gremium; Wortwitz mit (Hochschul-)Wahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>FSR: FachSCHAFtenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(Diana Frik erklärte sich bereit, Pullis für die beiden anderen Maskottchen zu stricken.)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 22:03:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2-Versch: Reservierung von Räumlichkeiten der Universität</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/raum-reservierungen-55759</link>
                        <author>Kira Frank</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/raum-reservierungen-55759</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird von dem Studierendenparlament (StuPa) beauftragt, sich dafür einzusetzen, dass eine universitäre Raumreservierung und Veranstaltungsanmeldungen durch alle der Studierendenvertretung (stuv) angehördenden Organe und Teilglieder(studentische Gremien, Fachschaftsvertretungen, Referate und Fachschaftsinitiativen) problemlos ohne Dozierende möglich sein sollte.<br><br>
Der SSR wird darüber hinaus damit beauftragt, zentral Informationen bereitzustellen, wie und bei welchen Stellen Raumbuchungen (auch fakultärer Räume) vorgenommen werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es muss möglich sein, dass alle Organe und Teilglieder der stuv eigenständig Sitzungen und Veranstaltungen in Räumlichkeiten der Universität abhalten, die für die studentische Selbstverwaltung notwendig sind, die Aufgaben nach Art. 27 Abs. 2 des BayHIG erfüllen oder den studentischen Zusammenhalt und Austausch fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Räume in der Universität können nur in Absprache, bzw. mit der Unterschrift eines Dozierenden gebucht werden. Dabei grundsätzlich auf die Unterschrift einer dozierenden Person angewiesen zu sein, stellt eine schwer begründbare bürokratische Hürde für das studentische Leben dar, die es formal erst seit dem Senatsbeschluss vom 26. Juni 1985 gibt und die bis vor etwa eineinhalb Jahren praktisch kaum Anwendung fand. Fachschaften bzw. Fachschaftsinitiativen sind davon ebenso betroffen wie die in der Grundordnung der Universität verankterten Gremien der Studierendenvertretung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Momentan werden Veranstaltungen vom Technischen Betrieb ohne diese Unterschrift vermehrt abgelehnt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das erschwert die Organisation von Spieleabenden, Fachschaftssitzungen oder auch die Raumreservierung für eine Sitzung des Studierendenparlamentes. Es kann nicht sein, dass studentische Veranstaltungen davon abhängig sind, ob man jemanden findet, der einem das Dokument zur Raumbuchung unterzeichnet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 21:59:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2-Versch: Reservierung von Räumlichkeiten der Universität</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/534</link>
                        <author>Kira Frank</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/534</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird von dem Studierendenparlament (StuPa) beauftragt, sich dafür einzusetzen, dass eine universitäre Raumreservierung durch der Studierendenvertretung (stuv) untergeordnete Organisationen (studentische Gremien, Fachschaften und Fachschaftsinitiativen) problemlos ohne Dozierende möglich sein sollte.<br><br>
Der SSR wird darüber hinaus damit beauftragt, zentral Informationen bereitzustellen, wie und bei welchen Stellen Raumbuchungen (auch fakultärer Räume) vorgenommen werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es muss möglich sein, dass studentische Gremien, Fachschaften und Fachschaftsinitiativen eigenständig Sitzungen und Veranstaltungen in Räumlichkeiten der Universität abhalten, die für die studentische Selbstverwaltung notwendig sind oder den studentischen Zusammenhalt und Austausch fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Räume in der Universität können nur in Absprache, bzw. mit der Unterschrift eines Dozierenden gebucht werden. Dabei grundsätzlich auf die Unterschrift einer dozierenden Person angewiesen zu sein, stellt eine schwer begründbare bürokratische Hürde für das studentische Leben dar, die es formal erst seit dem Senatsbeschluss vom 26. Juni 1985 gibt und die bis vor etwa eineinhalb Jahren praktisch kaum Anwendung fand. Fachschaften bzw. Fachschaftsinitiativen sind davon ebenso betroffen wie die in der Grundordnung der Universität verankterten Gremien der Studierendenvertretung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Momentan werden Veranstaltungen vom Technischen Betrieb ohne diese Unterschrift vermehrt abgelehnt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das erschwert die Organisation von Spieleabenden, Fachschaftssitzungen oder auch die Raumreservierung für eine Sitzung des Studierendenparlamentes. Es kann nicht sein, dass studentische Veranstaltungen davon abhängig sind, ob man jemanden findet, der einem das Dokument zur Raumbuchung unterzeichnet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 21:57:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-Versch: Startzeit der Sitzungen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/startzeit-der-sitzungen-64555</link>
                        <author>Diana Frik</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/startzeit-der-sitzungen-64555</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament möge beschließen, seine Sitzungen in der aktuellen Amtszeit um 18:30 zu beginnen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konzentration, Schlafqualität, negative Auswirkungen auf den nächsten Tag minimieren, etc.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 21:31:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-Versch: Startzeit der Sitzungen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/532</link>
                        <author>Diana Frik</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/532</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament möge beschließen, seine Sitzungen in der aktuellen Amtszeit um 18:30 zu beginnen. Analog dazu wird die bisher geltende Endzeit um 45 Minuten vorgezogen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konzentration, Schlafqualität, negative Auswirkungen auf den nächsten Tag minimieren, etc.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 21:28:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Verlässliche Regelung und zentrale Kommunikation bei infrastrukturell bedingten Mobilitätseinschränkungen im Prüfungs- und Lehrbetrieb</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/verlassliche-regelung-und-zentrale-kommunikation-bei-infrastrukturell-2751</link>
                        <author>Studis für Studis (dort beschlossen am: 21.02.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/verlassliche-regelung-und-zentrale-kommunikation-bei-infrastrukturell-2751</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) beschließt, den Studentischen Sprecher*innenrat (SSR) damit zu beauftragen, gegenüber der Universitätsleitung das Anliegen zu vertreten, bei flächendeckendem oder erheblichem Entfall des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) eine zentrale, verbindliche und unverzügliche Kommunikation an alle Studierenden sicherzustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der SSR wird beauftragt, sich gegenüber der Universitätsleitung dafür einzusetzen, dass in solchen Fällen:<br>
• zeitnah eine offizielle Stellungnahme an alle Studierenden per Rundmail erfolgt,<br>
• einheitliche und fakultätsübergreifende Regelungen für den Umgang mit Prüfungen, Praktika und verpflichtenden Lehrveranstaltungen kommuniziert werden,<br>
• Studierenden durch ein Nichterscheinen infolge eines großflächigen ÖPNV-Ausfalls keine prüfungsrechtlichen Nachteile entstehen,<br>
• Bonusleistungen oder Zulassungen nicht verfallen,<br>
• keine negativen Auswirkungen auf Regelstudienzeit, BAföG, Höchststudiendauer oder andere Fristen entstehen,<br>
• eine zumutbare und möglichst zeitnahe Nachholmöglichkeit – grundsätzlich im selben Semester – vorgesehen wird,<br>
• eine dauerhaft veröffentlichte und transparente Handreichung zum Vorgehen in solchen Fällen erarbeitet wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus soll sich der SSR dafür einsetzen, dass von Studierenden in diesen Situationen weder erhebliche finanzielle Mehrkosten noch unzumutbare Belastungen (z. B. stundenlange Fußwege oder kostenintensive Alternativbeförderung) erwartet werden.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das vermehrte Auftreten von spontanen wetterbedingten Ausfällen und damit das klare Zeichen von der Uni, dass es keine Pläne gibt, wie mit solchen Situationen umzugehen ist. Die komplette Verantwortung wird auf Dozierende abgewälzt, die keine Ahnung haben welche Ausweichmöglichkeiten es für Prüfungsleistungen gibt, da das Prüfungsamt behauptet, es wäre unmöglich Termine zu verschieben oder zusätzliche Anzubieten um Mehrarbeit zu vermeiden.<br><br>
Es am 19.02 (Donnerstag) kam es dazu, dass hier z.B. in der Biologie keine Kommunikation von Seiten der Dozierenden oder der Fakultät selbst zu Prüfungen oder Praktika stattgefunden hat. Deshalb haben viele mehrere Stunden Fußweg auf sich genommen, was nicht tragbar sein sollte, dass Studierende unterkühlt, verschwitzt und erschöpft an einer Prüfung teilnehmen müssen. Auf der Sitzung des BayStuRa am WE (21-22.02) in AUgsburg wurde zum Workshop Mobilität das Thema ebenfalls detailliert besprochen und andere Univeritäten haben hier deutlich bessere Kommunikation gezeigt (auch wenn dort vor allem Streiks mit Vorankündigung die Verursacher waren). Um weitere ähnliche Vorfälle zu vermeiden muss hier schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden, da auch andere Faktoren als das Wetter in naher Zukunft zu ähnlichen Situationen führen könnten. Dies ist durch diesen Antrag vermeidbar und hat auch keine Zeit bis nächste Sitzung.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der wiederholte und teils flächendeckende Ausfall des ÖPNV stellt kein individuelles Verschulden einzelner Studierender dar, sondern eine strukturelle Infrastrukturstörung. Die derzeitige Praxis uneinheitlicher Einzelfallentscheidungen durch Lehrende führt zu Unsicherheit, Ungleichbehandlung und potenziellen Nachteilen für Studierende.Teilweise gab es auch bis nach dem Termin der Lehr- oder Prüfungsveranstaltung keine Rückmeldung zum Ablauf. Hier wäre eine zentrale Information an alle Studierenden oder alle Betroffenen über das weitere Vorgehen wünschenswert. Dies würde auch die Dozierenden entlasten und aus der Einzelverantwortung nehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insbesondere wenn Bonusleistungen entfallen, Prüfungen ins nächste Semester verschoben werden oder Auswirkungen auf BAföG und Fristen (Praktika, Zulassungen, usw.) drohen, entstehen reale studienrechtliche und finanzielle Nachteile, obwohl kein persönliches Fehlverhalten vorliegt. Eine zentrale, frühzeitige und transparente Kommunikation durch die Universitätsleitung würde hier Rechtssicherheit, Gleichbehandlung und Planbarkeit schaffen. Zudem wäre es wichtig, falls keine zeitnahe Lösungsmöglichkeit gefunden werden kann, eine Bescheinigung gegenüber BAföG-Amt etc. diesbezüglich ausgestellt werden kann. Die Universität trägt eine Mitverantwortung für faire und einheitliche Rahmenbedingungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist nicht angemessen, dass Studierende infolge externer Infrastrukturprobleme gezwungen sind, erhebliche Mehrkosten zu tragen oder unzumutbare Wegezeiten in Kauf zu nehmen, um Prüfungsleistungen zu erbringen oder an Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Eine institutionell abgestimmte und nachhaltige Lösungsstrategie ist daher im Interesse aller Studierenden erforderlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:39:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title> Lena Maria Cornelius, Christian Wagner</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/525</link>
                        <author>Christian Wagner</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/525</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto (freiwillig!)</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo allesamt.<br><br>
Mein Name ist Christian Wagner und gemeinsam mit Maria Cornelius sind wir Co-Heads vom Würzburg International Network, Referat der Studierenden Vertretung.<br><br>
Leider haben wir die letzte Bewerbung verpasst, wir sind da eventuell in den Abgrund der Klausurenphase gefallen und waren da etwas stuck, oopsi. Wenn es möglich wäre, dann würden wir gerne am 23.02 bei der nächsten StuPa Sitzung teilnehmen und reichen entsprechend die Bewerbung hiermit ein:<br>
Wir wollen weiterhin die Stelle der Referatsleitung von WIN als Co-Head vertreten!<br><br>
Bei Fragen oder Rückmeldungen, bitte an uns wenden. stuv-win@uni-wuerzburg.de<br>
Ansonsten freuen wir uns bereits euch bei der kommenden StuPa-Sitzung wieder zu sehen :)<br><br>
Liebe Grüße<br>
Christian Wagner</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:16:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Lena Maria Cornelius, Christian Wagner</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/Lena-Maria-Cornelius-Christian-Wagner-22805</link>
                        <author>Christian Wagner</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/Lena-Maria-Cornelius-Christian-Wagner-22805</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto (freiwillig!)</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo allesamt.<br><br>
Mein Name ist Christian Wagner und gemeinsam mit Maria Cornelius sind wir Co-Heads vom Würzburg International Network, Referat der Studierenden Vertretung.<br><br>
Leider haben wir die letzte Bewerbung verpasst, wir sind da eventuell in den Abgrund der Klausurenphase gefallen und waren da etwas stuck, oopsi. Wenn es möglich wäre, dann würden wir gerne am 23.02 bei der nächsten StuPa Sitzung teilnehmen und reichen entsprechend die Bewerbung hiermit ein:<br>
Wir wollen weiterhin die Stelle der Referatsleitung von WIN als Co-Head vertreten!<br><br>
Bei Fragen oder Rückmeldungen, bitte an uns wenden. stuv-win@uni-wuerzburg.de<br>
Ansonsten freuen wir uns bereits euch bei der kommenden StuPa-Sitzung wieder zu sehen :)<br><br>
Liebe Grüße<br>
Christian Wagner</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:16:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5-Versch: Mindestvertragslaufzeit von Tarifverträgen stundentischer Beschäftigten</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/524</link>
                        <author>Studis für Studis</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/524</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Anbetracht der laufenden TVStud-Kampagne beschließt das Studierendenparlament (StuPa) Folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das Studierendenparlament bekräftigt seine Unterstützung der Tarifierung studentischer Beschäftigung im Rahmen von TVStud.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Vor Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages sollen Studierende in Zukunft über ihre Rechte im Rahmen der jeweils geltenden schuldrechtlichen Vereinbarung/des geltenden Tarifvertrages aufgeklärt werden. Eine entsprechende Broschüre ist vom Referat HiWis zu erarbeiten und aktuell zu halten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Zentralverwaltung wird gebeten, in Kooperation mit dem Referat HiWis und den Fakultäten ein möglichst niedrigschwelliges Konzept zu erarbeiten, dass Studierenden ermöglicht, auf Antrag von der Mindestvertragslaufzeit und/oder der Mindeststundenzahl im Monat abzuweichen, falls dies ihr ausdrücklicher Wunsch ist. Dabei empfehlen wir, den jeweiligen Aufgabenbereich der studentischen Hilfskräfte zu berücksichtigen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Um eine studierendenfreundliche Umsetzung zu gewährleisten, soll die von der Zentralverwaltung (ZV) standardmäßig verhängte Sperre für weitere Arbeitsverträge entfallen, welche bei Unterschreitung der Mindestvertragslaufzeit anfällt und bis zum Ende der regulär vorgesehenen Mindestvertragslaufzeit andauert.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss in Kooperation mit dem Referat HiWis gegenüber der Universitätsleitung und der Zentralverwaltung zu vertreten.<br><br>
Die studentischen Vertreter*innen der Fachschaften werden gebeten, in ihren Fakultätsräten für Unterstützung insbesondere der Punkte 3. und 4. zu werben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Argumente für flexible statt pauschal langfristige Vertragslaufzeiten bei studentischen Beschäftigten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht kontinuierlicher Arbeitsbedarf<br>
Viele studentische Tätigkeiten in der Lehre entstehen semesterweise, blockweise oder nur für einzelne Wochen bzw. Monate (z. B. Praktika, Übungen, Exkursionen, Tutorien). Eine Mindestvertragslaufzeit von einem oder zwei Jahren, in denen kein weiterer Arbeitsvertrag aufgenommen werden kann, bildet diesen tatsächlichen, zeitlich begrenzten Bedarf strukturell nicht realistisch ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begrenzte langfristige Planbarkeit für Studierende<br>
Durch diese Regelung werden die Student*innen dazu gezwungen, ihre zeitlichen Kapazitäten 12-24 Monate im Voraus verbindlich zu planen, was oft unrealistisch ist. Gründe hierfür sind unter anderem Prüfungsphasen, Abschlussarbeiten, Stundenplanänderungen, Pflichtpraktika, Auslandsaufenthalte oder projektbasierte Studienabschnitte. Starre Vertragslaufzeiten erhöhen dadurch das Risiko, Verpflichtungen einzugehen, die später schwer erfüllbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gefährdung betreuungsintensiver Lehrformate<br>
Wenn studentische Hilfskräfte nicht flexibel und bedarfsorientiert angestellt werden können, kann es zu Engpässen in der Betreuung kommen. Dies betrifft insbesondere Lehrveranstaltungen mit hohem Betreuungsaufwand oder sicherheitsrelevanten Anteilen. Durch die Verlängerung der starren Mindesttarifdauer auf zwei Jahre wird dieser Engpass womöglich verstärkt, da Studierende vor der verbindlichen Durchplanung dieser zwei Jahre zurückschrecken könnten oder aufgrund von Unwissen ungünstige Zusagen treffen und damit zukünftige Anstellungen (z.B. bei Modulen mit einem hohen Personalbedarf) verhindern. Dies ist bereits mit der Sperre für weitere Verträge seit der Einführung der Mindestvertragsdauer von einem Jahr eingetreten. In der Folge können Kurse nur eingeschränkt oder im schlimmsten Fall gar nicht stattfinden, was sich unmittelbar auf die Qualität der Lehre auswirkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verlust besonders qualifizierter studentischer Arbeitskräfte<br>
Fortgeschrittene Studierende verfügen häufig über viel fachliche Erfahrung und didaktische Routine. Gerade diese Gruppe kann jedoch aufgrund von Abschlussphasen oder wechselnden Studienanforderungen oft keine langfristigen Verträge eingehen. Starre Laufzeiten begünstigen daher eher langfristige Verfügbarkeit als fachliche Eignung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Finanzielle Nachteile durch lange Vertragszeiträume<br>
Werden Arbeitsstunden aus kurzen, intensiven Einsatzphasen auf sehr lange Vertragszeiträume verteilt, sinkt die monatliche Auszahlung deutlich. Dies ist der Fall, wenn beispielsweise der Gehalt aus einem einzelnen Praktikum oder einer einzigen Kursbetreuung auf zwei Jahre aufgeteilt wird, was besonders in der Naturwissenschaft ungünstig ist, da die Kurse hier nur einmal pro Doppelsemester sattfinden. Für Studierende mit geringen finanziellen Rücklagen kann dies zu erheblichen finanziellen Belastungen führen und die Attraktivität studentischer Beschäftigung mindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erschwerte kurzfristige Nachbesetzung und spontane Mitarbeit<br>
Kurzfristig entstehender zusätzlicher Personalbedarf, etwa durch Ausfälle oder zusätzliche Gruppen, lässt sich schwerer decken, wenn nur langfristige Verträge vorgesehen sind. Studierende, die nur für begrenzte Zeiträume arbeiten können oder möchten, werden faktisch von einer Mitarbeit ausgeschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Risiko informeller Umgehungslösungen und zusätzlicher Bürokratie<br>
Zu unflexible Vertragsregelungen können in der Praxis dazu führen, dass Tätigkeiten zeitlich verschoben, verspätet abgerechnet oder informell organisiert werden. Dies erhöht den Verwaltungsaufwand, schafft rechtliche Unsicherheiten und mindert Transparenz für alle Beteiligten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Notwendigkeit differenzierter statt pauschaler Regelungen<br>
Studiengänge, Lehrformate und Tätigkeitsprofile unterscheiden sich erheblich. Ein einheitliches Mindestvertragsmodell wird dieser Vielfalt nicht gerecht. Neben längerfristigen Beschäftigungsmodellen sollte daher ausdrücklich die Möglichkeit für kurzfristige, modul-, praktikums- oder projektbezogene Verträge erhalten bleiben, um die Lehre bedarfsgerecht sicherzustellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:29:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-Versch: Aufarbeitung des MedWater-Projekts</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/aufarbeitung-des-medwater-projekts-22924</link>
                        <author>CampusLinke (dort beschlossen am: 21.01.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/aufarbeitung-des-medwater-projekts-22924</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das Studierendenparlament setzt sich für eine unabhängige Untersuchung des MedWater Projekts, einschließlich aller Verträge, stattgefundener Kommunikation und Mittelübertragungen ein. Hierzu ist eine transparente Offenlegung aller zugehörigen Informationen durch die JMU Würzburg notwendig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Das Studierendenparlament rät an, geltendes Recht einzuhalten und alle existierenden Kooperationen mit der Mekorot Water Company Ltd. oder der Ariel Universität zu beenden. Insbesondere sollte die Territorialklausel beachtet werden, die im Juli 2014 in Kraft getreten ist und sicherstellen soll, dass geförderte bilaterale Forschungsprojekte zwischen Israel und Deutschland nur mit Partnern innerhalb der Grenzen von 1967 durchgeführt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Das Studierendenparlament unterstützt die Schaffung verbindlicher Mechanismen zur Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts für sämtliche öffentlich geförderte Forschung, einschließlich verpflichtender Partnerprüfung, Transparenzanforderungen und Sanktionen bei Verstößen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Das Studierendenparlament unterstützt insbesondere studentischen Aktivismus, der sich für die Einhaltung und Durchsetzung von internationalem Recht in Palästina einsetzt. Insbesondere soll die Teilnahme an öffentlichen Informationsveranstaltungen genehmigt und Räume zum Meinungsaustausch zur Verfügung gestellt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Das Studierendenparlament beauftragt den Studentischen Sprecher*innenrat (SSR), die Punkte 1.-4. öffentlich und in Gesprächen mit der Universitätsleitung nachdrücklich zu vertreten.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zwischen 2017 und 2021 koordinierte die technische Universität Berlin das MedWater Projekt, welches in einer Höhe von 1,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Teil der Fördermaßnahme Globale Ressource Wasser (GRoW) gefördert wurde. Als nationale Partneruniversität wird unteranderem die JMU Würzburg aufgeführt. [1]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Offiziell wurde MedWater als neutrale Forschung im Einklang mit dem Ziel der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung „Wasser für alle“ dargestellt. Tatsächlich unterstützt das Projekt aber eine diskriminierende Wasserverteilung, die Palästinenser*innen einen fairen Zugang zu Wasser verwehrt und verletzt sowohl internationales, europäisches als auch deutsches Recht, wie im Folgenden erläutert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Projektpartner</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In das MedWater Projekt wurde die Ariel Universität als Forschungspartner integriert. [1] Die Ariel Universität befindet sich im besetzten Westjordanland und somit außerhalb der Grenzen von 1967. [2] Die Kooperation mit der Ariel Universität stellt daher eine Verletzung der UN Security Council Resolution 2334, von EU-Leitlinien und der 2014 in Kraft getretenen deutschen Territorialklausel dar. [3, 4, 5] So wurde die Ariel-Universität auf europäischer Ebene auch ausdrücklich von Projekten im Rahmen von Horizon Europe ausgeschlossen, um den Leitlinien der Europäischen Union (EU) zu entsprechen, die die Förderung von Einrichtungen in illegalen Siedlungen untersagen. [6]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weiterer Partner des MedWater Projekts ist die Mekorot Water Company Ltd, eines der größten und ältesten nationalen Trinkwasserwasserversorgungsunternehmen in Israel. [1] Seit der Übertragung der Kontrolle über die Wasserinfrastruktur im Westjordanland an Mekorot im Jahr 1982 betreibt das Unternehmen dort zahlreiche Brunnen zur Versorgung der israelischen Bevölkerung, einschließlich der Siedlungen. Gleichzeitig unterliegen Palästinenser*innen, regelmäßig abgelehnten Genehmigungspflichten für Wassererschließung und -instandhaltung, wodurch viele Gemeinden faktisch von Mekorot abhängig sind. [7,8] UN-Berichte dokumentieren erhebliche Beschränkungen des Zugangs zu Wasser, unterschiedliche Versorgungspraktiken zugunsten von Siedlungen sowie eine deutlich ungleiche Pro-Kopf-Versorgung. [9, 10] Mekorots Kontrolle erstreckt sich zudem auf Gaza, wo vor Oktober 2023 ein erheblicher Anteil der Trinkwasserversorgung über dessen Leitungen erfolgte und die vollständige Unterbrechung zu einer drastischen Unterschreitung internationaler Mindeststandards führte. [11, 12]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Jahr 2023 wurde das Unternehmen Mekorot gemäß der Resolution 31/36 [13] des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen offiziell in die aktualisierte UN- Siedlungsdatenbank aufgenommen, da es an völkerrechtswidrigen Tätigkeiten in den besetzten palästinensischen Gebieten beteiligt ist. Die Aufnahme erfolgte im Rahmen der sogenannten UN-Liste von Unternehmen mit wirtschaftlichen Verbindungen zu israelischen Siedlungen im Westjordanland. Mekorot wurde den Kategorien (e) und (g) zugeordnet, da das Unternehmen wesentliche Dienstleistungen für Siedlungen erbringt sowie Wasserressourcen ausbeutet, jeweils unter Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht. [14]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ausschluss palästinensischer Einrichtungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Trotz der offiziellen Darstellung des MedWater-Projekts als „neutral und kooperativ“ zeigt der Abschlussbericht, dass die Zusammenarbeit einseitig auf israelische Partner beschränkt war und Ergebnisse nicht mit palästinensischen Einrichtungen geteilt wurden. So heißt es im Bericht: „Im Vergleich zum Projektantrag wurden Unteraufträge mit folgenden Institutionen nicht realisiert: Environmental Water Resources Engineering (EWRE), Palestinian Hydrology Group (PHG), Palestinian Water Authority (PWA) und Hydro Engineering Consultancy (HEC). Die Verträge im Rahmen des Ergebnistransfers (Universität Neapel und Bureau de Recherches Géologiques et Minières (BRGM)), sowie mit dem israelischen Wasserversorger MEKOROT Co. Ltd kamen wie geplant zustande.“ [15]. Dennoch wurden palästinensische Einrichtungen fälschlicherweise als Partner sowohl auf der Abschlusskonferenz als auch auf der offiziellen Website aufgeführt, wodurch in der Öffentlichkeit der Eindruck einer ausgewogenen und neutralen Zusammenarbeit aufrechterhalten wurde. [16, 17]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus geht aus dem Abschlussbericht hervor, dass israelische Partner zugesagte Daten nicht bereitstellten: „Die Datenakquise für die Grundwassermodellierung stellte sich aufgrund der politischen Sensitivität als besonders herausfordernd dar. So konnten viele vor Projektbeginn seitens der israelischen Partner zugesicherten Daten für Modellierungsarbeiten (…) über lange Zeiträume nicht bereitgestellt werden.“ [15]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insgesamt legt der Abschlussbericht nahe, dass vorwiegend israelische Einrichtungen von dem MedWater-Projekt profitierten und dass das Projekt möglicherweise zur weiteren Diskriminierung von Palästinenser*innen bei der Verteilung von Wasserressourcen beigetragen hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Quellen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[1] <a href="https://www.tu.berlin/hydrogeologie/forschung/forschungsthemen/integriertes-wasserressourcenmangement-iwrm-medwater/">Integriertes Wasserressourcenmangement (IWRM) - MedWater - TU Berlin</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[2] <a href="https://noarielties.org/2021/03/04/guide-for-journal-editorial-boards-avoid-normalising-illegal-israeli-settlement-based-ariel-university/">Guide for Journal Editorial Boards: Avoid Normalising Illegal Israeli Settlement-Based Ariel University – No Academic Business As Usual with Ariel University</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[3] <a href="https://digitallibrary.un.org/record/853446?v=pdf">UN Resolution 2334 (2016) </a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[4] <a href="https://eeas.europa.eu/archives/delegations/israel/documents/related-links/20130719_guidelines_on_eligibility_of_israeli_entities_en.pdf">Guidelines on the eligibility of Israeli entities and their activities in the territories occupied by Israel since June 1967 for grants, prizes and financial instruments funded by the EU from 2014 onwards</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[5] <a href="https://www.bmftr.bund.de/EN/Research/InternationalAffairs/AfricaAndMiddleEast/Israel/israel.html">Germany and Israel – strong cooperation partners with shared values (BMFTR)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[6] <a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-001197-ASW_EN.html">Parliamentary question - E-001197/2021(ASW)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[7] <a href="https://www.amnesty.org/en/wp-content/uploads/2021/06/mde150272009en.pdf">Troubled Waters – Palestinians denied fair access to water (Amnesty International)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[8] <a href="https://www.ohchr.org/sites/default/files/Documents/HRBodies/HRCouncil/RegularSession/Session22/A-HRC-22-63_en.pdf">A/HRC/22/63 Section IV, Part B, Point 7, No.82, 83 (United Nations)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[9] <a href="https://www.ohchr.org/sites/default/files/Documents/HRBodies/HRCouncil/RegularSession/Session22/A-HRC-22-63_en.pdf">A/HRC/22/63 Section IV, Part B, Point 7, No.84 (United Nations)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[10] <a href="https://www.ohchr.org/sites/default/files/Documents/Publications/FactSheet35en.pdf">The Right To Water (UNHR; UN Habitat; WHO)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[11] <a href="https://www.hrw.org/report/2024/12/19/extermination-and-acts-genocide/israel-deliberately-depriving-palestinians-gaza">Israel Deliberately Depriving Palestinians in Gaza of Water (Human Rights Watch; 2024)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[12] <a href="https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/ca623971-c9ee-4a72-9f60-f2a389ffb5c7/content">Domestic water quantity, service level and health (WHO)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[13] <a href="https://documents.un.org/doc/undoc/gen/g16/082/57/pdf/g1608257.pdf">A/HRC/RES/31/36 (United Nations)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[14] <a href="https://www.ohchr.org/sites/default/files/documents/hrbodies/hrcouncil/sessions-regular/session31/database-hrc3136/23-06-30-Update-israeli-settlement-opt-database-hrc3136.pdf">OHCHR update of database of all business enterprises involved in [...] (United Nations OHCHR)</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[15] <a href="https://www.tib.eu/de/suchen?tx_tibsearch_search%5Baction%5D=download&amp;tx_tibsearch_search%5Bcontroller%5D=Download&amp;tx_tibsearch_search%5Bdocid%5D=TIBKAT%3A1828826189&amp;cHash=2f71ed5a1851e4939031a8798dea3c98">MedWater - Nachhaltige Bewirtschaftung politisch und ökonomisch relevanter Wasserressourcen [...]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[16] <a href="https://bmbf-grow.de/system/files/documents/00_stakeholder_c_4_gebel.pdf">GRoW final conference, 20.-21.10.2020, Berlin Stakeholder Forum: Decision support systems to prevent water conflicts</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>[17] <a href="https://www.tu.berlin/en/hydrogeologie/research/research-topics/integrated-water-resources-management-iwrm-medwater">Integrated Water Resources Management (IWRM) - MedWater</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 23:51:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4-Versch: Aktive Pause im StuPa</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/aktive-pause-im-stupa-28706</link>
                        <author>Franziska Beisler</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/aktive-pause-im-stupa-28706</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um mit gutem Beispiel voranzugehen (im Sinne der Maßnahmenvorschläge der Geschäftsstelle &quot;Gesunde Hochschule&quot; der Uni Würzburg) wird es in jeder Sitzung des Studierendenparlaments (mindestens) eine <strong>kurze bewegte Pause</strong> geben (&lt;5min), wenn die Sitzung bereits länger als 90min andauert. Die Teilnahme der Anwesenden ist freiwillig - wer nicht teilnehmen möchte, ist gebeten, sich während dieser bewegten Pause (sofern wetterbedingt möglich) kurz an die frische Luft zu begeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Umsetzung ist die jeweilige Sitzungsleitung verantwortlich.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich, zum Testen kann man auch statt einer Diskussion darüber einfach eine bewegte Pause machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 15:33:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3-Versch: stuv-Maskottchen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/529</link>
                        <author>Diana Frik</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/529</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament möge sein Maskottchen und das des Fachschaftenrats beschließen. Zur Wahl stehen für das Studierendenparlament ein Buckelwal und für den Fachschaftenrat ein Schaf. Die Maskottchen können genutzt werden, um auch öffentlichkeitswirksam über die einzelnen Gremien aufzuklären, zum Beispiel in Social Media-Posts und Stories.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Cara Capybara (they/them), das Maskottchen des SSR, hat einen roten Pullover. Analog zur CI bleiben blau und grün übrig. Unser Vorschlag wäre: blau für den Wal, grün für das Schaf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Namen und Pronomen müssen noch gemeinsam eruiert werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir halten drei verschiedene Maskottchen für sinnvoll, damit auch Außenstehende die drei Gremien unterscheiden können und verstehen, was sie jeweils einzeln machen und wo sie zusammenkommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wal: StuPa ist größtes Gremium; Wortwitz mit (Hochschul-)Wahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>FSR: FachSCHAFtenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(Diana Frik erklärte sich bereit, Pullis für die beiden anderen Maskottchen zu stricken.)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:43:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2-Versch: Reservierung von Räumlichkeiten der Universität</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/528</link>
                        <author>Kira Frank</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/528</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird von dem Studierendenparlament (StuPa) beauftragt, sich dafür einzusetzen, dass eine universitäre Raumreservierung durch der Studierendenvertretung (stuv) untergeordnete Organisationen (studentische Gremien, Fachschaften und Fachschaftsinitiativen) problemlos ohne Dozierende möglich sein sollte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es muss möglich sein, dass studentische Gremien, Fachschaften und Fachschaftsinitiativen eigenständig Sitzungen und Veranstaltungen in Räumlichkeiten der Universität abhalten, die für die studentische Selbstverwaltung notwendig sind oder den studentischen Zusammenhalt und Austausch fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Räume in der Universität können nur in Absprache, bzw. mit der Unterschrift eines Dozierenden gebucht werden. Dabei grundsätzlich auf die Unterschrift einer dozierenden Person angewiesen zu sein, stellt eine schwer begründbare bürokratische Hürde für das studentische Leben dar, die es formal erst seit dem Senatsbeschluss vom 26. Juni 1985 gibt und die bis vor etwa eineinhalb Jahren praktisch kaum Anwendung fand. Fachschaften bzw. Fachschaftsinitiativen sind davon ebenso betroffen wie die in der Grundordnung der Universität verankterten Gremien der Studierendenvertretung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Momentan werden Veranstaltungen vom Technischen Betrieb ohne diese Unterschrift vermehrt abgelehnt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das erschwert die Organisation von Spieleabenden, Fachschaftssitzungen oder auch die Raumreservierung für eine Sitzung des Studierendenparlamentes. Es kann nicht sein, dass studentische Veranstaltungen davon abhängig sind, ob man jemanden findet, der einem das Dokument zur Raumbuchung unterzeichnet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:53:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-Versch: Startzeit der Sitzungen</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/527</link>
                        <author>Diana Frik</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_23_02_26/motion/527</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament möge beschließen, seine Sitzungen in der aktuellen Amtszeit um 18:15 zu beginnen. Analog dazu wird die bisher geltende Endzeit um 45 Minuten vorgezogen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konzentration, Schlafqualität, negative Auswirkungen auf den nächsten Tag minimieren, etc.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 09:53:07 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>