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            <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 24.06.26: Anträge</title>
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                <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 24.06.26: Anträge</title>
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                        <title>A3: Für einen lebenswerten Campus</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/fur-einen-lebenswerten-campus-52328</link>
                        <author>CampusLINKE (dort beschlossen am: 22.06.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament setzt sich für einen lebenswerten Campus ein. Deshalb spricht es sich deutlich für die folgenden Maßnahmen aus und beauftragt den Studentischen Sprecher*innerat sich gegenüber der Universität für die Umsetzung dieser einzusetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei der Entwicklung des Campus soll priorisiert werden, dass Mitglieder der Universität sich dort gerne aufhalten und gut lernen können. Dazu gehören mehr Lern- und Begegnungsräume, leicht erreichbare Mensen, Cafeterien und Bibliotheken mit zentraler Lage sowie ansprechende Sitzgelegenheiten. Dabei sollen auch Belange der Barrierefreiheit, sowie der naturnahen Campusgestaltung mitgedacht werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>An allen Universitätsstandorten sollen frei zugängliche Trinkwasserspender installiert werden. Damit soll ein Beitrag zur Maßnahme 10 &quot;Wasser ein gesunder Durstlöscher&quot; des Gesundheitsziel 03 des Masterplan Prävention Bayern geleistet werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Es sollen mindestens 1800 zusätzliche Lernarbeitsplätze geschaffen werden. Langfristig soll sich deren Zahl am Bedarf der Studierenden orientieren und nicht unter die Mindestempfehlung der DIN-Norm 67700 fallen. Die Arbeitsplätze sollen barrierefrei und klimatisiert sein und über Strom- und Internetzugang verfügen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bereits vorhandene Lernarbeitsplätze sollen, wo noch nicht geschehen, mit Strom- und Internetzugang versehen werden. Sofern die Nachrüstung mit Steckdosen nicht umsetzbar ist, sollen ersatzweise Schränke mit ausleihbaren Powerbanks bereitgestellt werden.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Saubere, kostenlose Trinkwasserversorgung, mehr zentrale, gut ausgestattete Arbeitsplätze und kurze Wege auf dem Campus sind einfache und wirksame Maßnahmen für besseres Lernen, ein stärkeres Miteinander und insgesamt gesündere Studienbedingungen. All das steigert die Attraktivität unserer Universität und stellt einen wichtige Schritt zur Förderung sozialer Nachhaltigkeit dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundlage dieses Textes stellt der von der UL als unzulässig abgelehnte Studierendenentscheid &quot;Bessere Infrastruktur: Mehr Lernarbeitsplätze und Wasserspender&quot; dar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:36:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Für einen lebenswerten Campus</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/596</link>
                        <author>CampusLINKE (dort beschlossen am: 22.06.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/596</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Studierendenvertretung der Universität Würzburg setzt sich gegenüber der Universität für Folgendes ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei der Entwicklung des Campus soll priorisiert werden, dass Mitglieder der Universität sich dort gerne aufhalten und gut lernen können. Dazu gehören mehr Lern- und Begegnungsräume, leicht erreichbare Mensen, Cafeterien und Bibliotheken mit zentraler Lage sowie ansprechende Sitzgelegenheiten. Dabei sollen auch Belange der Barrierefreiheit, sowie der naturnahen Campusgestaltung mitgedacht werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>An allen Universitätsstandorten sollen frei zugängliche Trinkwasserspender installiert werden. Damit soll ein Beitrag zur Maßnahme 10 &quot;Wasser ein gesunder Durstlöscher&quot; des Gesundheitsziel 03 des Masterplan Prävention Bayern geleistet werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Es sollen mindestens 1800 zusätzliche Lernarbeitsplätze geschaffen werden. Langfristig soll sich deren Zahl am Bedarf der Studierenden orientieren und nicht unter die Mindestempfehlung der DIN-Norm 67700 fallen. Die Arbeitsplätze sollen barrierefrei und klimatisiert sein und über Strom- und Internetzugang verfügen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bereits vorhandene Lernarbeitsplätze sollen, wo noch nicht geschehen, mit Strom- und Internetzugang versehen werden. Sofern die Nachrüstung mit Steckdosen nicht umsetzbar ist, sollen ersatzweise Schränke mit ausleihbaren Powerbanks bereitgestellt werden.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Saubere, kostenlose Trinkwasserversorgung, mehr zentrale, gut ausgestattete Arbeitsplätze und kurze Wege auf dem Campus sind einfache und wirksame Maßnahmen für besseres Lernen, ein stärkeres Miteinander und insgesamt gesündere Studienbedingungen. All das steigert die Attraktivität unserer Universität und stellt einen wichtige Schritt zur Förderung sozialer Nachhaltigkeit dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundlage dieses Textes stellt der von der UL als unzulässig abgelehnte Studierendenentscheid &quot;Bessere Infrastruktur: Mehr Lernarbeitsplätze und Wasserspender&quot; dar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:35:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Für einen lebenswerten Campus</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/595</link>
                        <author>CampusLINKE (dort beschlossen am: 22.06.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/595</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Studierendenvertretung der Universität Würzburg setzt sich gegenüber der Universität für Folgendes ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei der Entwicklung des Campus soll priorisiert werden, dass Mitglieder der Universität sich dort gerne aufhalten und gut lernen können. Dazu gehören mehr Lern- und Begegnungsräume, leicht erreichbare Mensen, Cafeterien und Bibliotheken mit zentraler Lage sowie ansprechende Sitzgelegenheiten. Dabei sollen auch Belange der Barrierefreiheit, sowie der naturnahen Campusgestaltung mitgedacht werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>An allen Universitätsstandorten sollen frei zugängliche Trinkwasserspender installiert werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Es sollen mindestens 1800 zusätzliche Lernarbeitsplätze geschaffen werden. Langfristig soll sich deren Zahl am Bedarf der Studierenden orientieren und nicht unter die Mindestempfehlung der DIN-Norm 67700 fallen. Die Arbeitsplätze sollen barrierefrei und klimatisiert sein und über Strom- und Internetzugang verfügen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bereits vorhandene Lernarbeitsplätze sollen, wo noch nicht geschehen, mit Strom- und Internetzugang versehen werden. Sofern die Nachrüstung mit Steckdosen nicht umsetzbar ist, sollen ersatzweise Schränke mit ausleihbaren Powerbanks bereitgestellt werden.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Saubere, kostenlose Trinkwasserversorgung, mehr zentrale, gut ausgestattete Arbeitsplätze und kurze Wege auf dem Campus sind einfache und wirksame Maßnahmen für besseres Lernen, ein stärkeres Miteinander und insgesamt gesündere Studienbedingungen. All das steigert die Attraktivität unserer Universität und stellt einen wichtige Schritt zur Förderung sozialer Nachhaltigkeit dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundlage dieses Textes stellt der von der UL als unzulässig abgelehnte Studierendenentscheid &quot;Bessere Infrastruktur: Mehr Lernarbeitsplätze und Wasserspender&quot; dar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:35:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Aufenthaltsqualität auf Freiflächen am Unigebäude Wittelsbacher Platz verbessern</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/aufenthaltsqualitat-auf-freiflachen-am-unigebaude-wittelsbacher-platz-53745</link>
                        <author>Julian Müller</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/aufenthaltsqualitat-auf-freiflachen-am-unigebaude-wittelsbacher-platz-53745</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das Studierendenparlament beschließt, eine Aufwertung der bereits entsiegelten Innenhoffläche des Universitätsgebäudes am Wittelsbacher Platz ausdrücklich zu unterstützen.<br>
Der studentische Sprecher*innenrat, die studentischen Vertreter*innen in der zentralen Kommission für Nachhaltigkeit und das Referat Ökologie der Studierendenvertretung werden beauftragt, sich für die zeitnahe Ermöglichung der ökologischen und sozialen Weiterentwicklung der Fläche einzusetzen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament bekräftigt damit den studentischen Wunsch nach einer biodiversitätsfördernden Gestaltung universitärer Freiflächen - in diesem Fall der Innenhof am Wittelsbacher Platz - mit naturnahen Strukturen, Aufenthaltsmöglichkeiten sowie Elementen des gemeinschaftlichen Gärtnerns und fordert die zuständigen Stellen auf, die notwendigen Abstimmungen zur Umsetzung voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere im Innenhof des dortigen Universitätsgebäudes werden bereits entsiegelte Freiflächen regelmäßig gemäht und es existieren kaum nutzbare Aufenthalts- oder Sitzmöglichkeiten bieten. Die Freiflächen können und sollten ökologisch wie sozial aufgewertet werden, konkrete Wünsche sind dabei folgende:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung biodiversitätsreicher Strukturen, beispielsweise durch die Anlage von Staudenflächen, Sandarien, Totholzelementen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Installation von Sitzmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Urban-Gardening-Elemente wie Hochbeete und/oder Gestaltung nach Vorbild des CampusGartens</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dauerhaft geschützten Habitate für naturschutzrechtlich relevante Arten werden dabei bewusst vermieden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:27:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Universität für die Gesellschaft: Ehrenamt an der Universität Würzburg stärken</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/universitat-fur-die-gesellschaft-ehrenamt-an-der-universitat-wurzburg-42509</link>
                        <author>Julius Timmermann</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/universitat-fur-die-gesellschaft-ehrenamt-an-der-universitat-wurzburg-42509</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahlreiche Studierende und Kolleg*innen der Julius-Maximilians-Universität engagieren sich ehrenamtlich in Hochschulpolitik, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vereinen. Sie stärken mit ihrem Einsatz die Würzburger Stadtgesellschaft und leisten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft. Hierfür gilt Ihnen Lob und Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch gibt es insbesondere Ehrenämter, die für die unmittelbare und verzugslose Hilfe in Unglücks- und Krisensituationen unverzichtbar sind.Das Studierendenparlament begrüßt deshalb insbesondere das freiwillige Engagement von Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft in ehrenamtlichen Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da sowohl in der Grundordnung, als auch in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) keine Berücksichtigung von strukturtragenden Ehrenämtern stattfindet, sind Studierende unter anderem bei längeren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen darauf angewießen, dass ihr Fehlen in Lehrveranstaltungen von den Prüfer*innen und dem Prüfungsausschuss als „Entschuldigt“ zählen gelassen wird. Auch bei Dienstrufen (z.B. Feuerwehr und Rettungsdienst) gibt es - im Gegensatz zu einzelnen landesrechtlichen Vorgaben - keine Verpflichtung von universitärer Seite aus, den spontanen Austritt aus Lehrveranstaltungen nicht negativ anzurechnen. Das führt bei ehrenamtlich aktiven Studierenden dazu, dass sie teilweise nicht an Weiterbildungen teilnehmen und Unsicherheit über die prüfungsrechtliche Frage wegen des Fehlens entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beauftragt den Studentischen Sprecher*innenrat damit, sich gegenüber der Universität dafür einzusetzen, dass in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) festgehalten wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Mitglieder von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die im Zivil- oder Katastrophenschutz beteiligt sind, unterschiedslos für sämtliche - auch alltägliche - lokale, regionale und überregionale Einsätze sowie akute Hilfeleistung als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Reservist*innen der Bundeswehr und ehrenamtliche Aktive in strukturrelevanten Organisationen unterschiedslos für Aus-, Weiterbildungs- und Übungsmaßnahmen als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin beauftragt das Studierendenparlament den studentischen Sprecher*innenrat damit sich dafür einsetzen, dass eine universitäre Kontaktstelle für ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz für betroffene Studierende etabliert werden und, dass aufder neuen Website der Universität über die Relevanz und Sonderstellung von Ehrenamt informiert wird, sodass die Informationen für prüfungsrelevante Fragen niederschwellig verfügbar sind.<br><br><br>
Im Falle einer Umsetzung soll sich der studentische Sprecher*innenrat dafür einsetzen, dass die Dekan*innen der Fakultäten dazu angehalten werden, ihre Prüfungsausschüsse über diese Neuerung zu informieren.Die Fachschaften mögen ihren studentischen Mitgliedern in den Prüfungsausschüssen nahe legen, die Einhaltung dieses Beschlusses zu prüfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:11:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Universität für die Gesellschaft: Ehrenamt an der Universität Würzburg stärken</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/592</link>
                        <author>Julius Timmermann</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/592</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahlreiche Studierende und Kolleg*innen der Julius-Maximilians-Universität engagieren sich ehrenamtlich in Hochschulpolitik, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vereinen. Sie stärken mit ihrem Einsatz die Würzburger Stadtgesellschaft und leisten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft. Hierfür gilt Ihnen Lob und Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch gibt es insbesondere Ehrenämter, die für die unmittelbare und verzugslose Hilfe in Unglücks- und Krisensituationen unverzichtbar sind.Das Studierendenparlament begrüßt deshalb insbesondere das freiwillige Engagement von Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft in ehrenamtlichen Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da sowohl in der Grundordnung, als auch in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) keine Berücksichtigung von strukturtragenden Ehrenämtern stattfindet, sind Studierende unter anderem bei längeren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen darauf angewießen, dass ihr Fehlen in Lehrveranstaltungen von den Prüfer*innen und dem Prüfungsausschuss als „Entschuldigt“ zählen gelassen wird. Auch bei Dienstrufen (z.B. Feuerwehr und Rettungsdienst) gibt es - im Gegensatz zu einzelnen landesrechtlichen Vorgaben - keine Verpflichtung von universitärer Seite aus, den spontanen Austritt aus Lehrveranstaltungen nicht negativ anzurechnen. Das führt bei ehrenamtlich aktiven Studierenden dazu, dass sie teilweise nicht an Weiterbildungen teilnehmen und Unsicherheit über die prüfungsrechtliche Frage wegen des Fehlens entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beauftragt den Studentischen Sprecher*innenrat damit, sich gegenüber der Universität dafür einzusetzen, dass in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) festgehalten wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Mitglieder von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die im Zivil- oder Katastrophenschutz beteiligt sind, unterschiedslos für sämtliche - auch alltägliche - lokale, regionale und überregionale Einsätze sowie akute Hilfeleistung als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Reservist*innen der Bundeswehr und ehrenamtliche Aktive in strukturrelevanten Organisationen unterschiedslos für Aus-, Weiterbildungs- und Übungsmaßnahmen als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin beauftragt das Studierendenparlament den studentischen Sprecher*innenrat damit sich dafür einsetzen, dass eine universitäre Kontaktstelle für ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz für betroffene Studierende etabliert werden und, dass aufder neuen Website der Universität über die Relevanz und Sonderstellung von Ehrenamt informiert wird, sodass die Informationen für prüfungsrelevante Fragen niederschwellig verfügbar sind.<br><br>
Die Dekan*innen der Fakultäten werden angehalten, ihre Prüfungsausschüsse über diese Neuerung zu informieren; die Fachschaften mögen ihren studentischen Mitgliedern in den Prüfungsausschüssen nahe legen, die Einhaltung dieses Beschlusses zu prüfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:08:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Universität für die Gesellschaft: Ehrenamt an der Universität Würzburg stärken</title>
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                        <author>Julius Timmermann</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahlreiche Studierende und Kolleg*innen der Julius-Maximilians-Universität engagieren sich ehrenamtlich in Hochschulpolitik, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vereinen. Sie stärken mit ihrem Einsatz die Würzburger Stadtgesellschaft und leisten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft. Hierfür gilt Ihnen Lob und Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch gibt es insbesondere Ehrenämter, die für die unmittelbare und verzugslose Hilfe in Unglücks- und Krisensituationen unverzichtbar sind.Das Studierendenparlament begrüßt deshalb insbesondere das freiwillige Engagement von Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft in ehrenamtlichen Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da sowohl in der Grundordnung, als auch in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) keine Berücksichtigung von strukturtragenden Ehrenämtern stattfindet, sind Studierende unter anderem bei längeren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen darauf angewießen, dass ihr Fehlen in Lehrveranstaltungen von den Prüfer*innen und dem Prüfungsausschuss als „Entschuldigt“ zählen gelassen wird. Auch bei Dienstrufen (z.B. Feuerwehr und Rettungsdienst) gibt es - im Gegensatz zu einzelnen landesrechtlichen Vorgaben - keine Verpflichtung von universitärer Seite aus, den spontanen Austritt aus Lehrveranstaltungen nicht negativ anzurechnen. Das führt bei ehrenamtlich aktiven Studierenden dazu, dass sie teilweise nicht an Weiterbildungen teilnehmen und Unsicherheit über die prüfungsrechtliche Frage wegen des Fehlens entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beauftragt den Studentischen Sprecher*innenrat damit, sich gegenüber der Universität dafür einzusetzen, dass in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) festgehalten wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Mitglieder von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die im Zivil- oder Katastrophenschutz beteiligt sind, unterschiedslos für sämtliche - auch alltägliche - lokale, regionale und überregionale Einsätze sowie akute Hilfeleistung als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Reservist*innen der Bundeswehr und ehrenamtliche Aktive in strukturrelevanten Organisationen unterschiedslos für Aus-, Weiterbildungs- und Übungsmaßnahmen als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin beauftragt das Studierendenparlament den studentischen Sprecher*innenrat damit sich dafür einsetzen, dass eine universitäre Kontaktstelle für ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz für betroffene Studierende etabliert werden und, dass aufder neuen Website der Universität über die Relevanz und Sonderstellung von Ehrenamt informiert wird, sodass die Informationen für prüfungsrelevante Fragen niederschwellig verfügbar sind.<br><br>
Die Dekan*innen der Fakultäten werden angehalten, ihre Prüfungsausschüsse über diese Neuerung zu informieren; die Fachschaften mögen ihren studentischen Mitgliedern in den Prüfungsausschüssen nahe legen, die Einhaltung dieses Beschlusses zu prüfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:06:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Universität für die Gesellschaft: Ehrenamt an der Universität Würzburg stärken</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/590</link>
                        <author>Julius Timmermann</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/590</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahlreiche Studierende und Kolleg*innen der Julius-Maximilians-Universität engagieren sich ehrenamtlich in Hochschulpolitik, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vereinen. Sie stärken mit ihrem Einsatz die Würzburger Stadtgesellschaft und leisten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft. Hierfür gilt Ihnen Lob und Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch gibt es insbesondere Ehrenämter, die für die unmittelbare und verzugslose Hilfe in Unglücks- und Krisensituationen unverzichtbar sind.Das Studierendenparlament begrüßt deshalb insbesondere das freiwillige Engagement von Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft in ehrenamtlichen Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da sowohl in der Grundordnung, als auch in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) keine Berücksichtigung von strukturtragenden Ehrenämtern stattfindet, sind Studierende unter anderem bei längeren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen darauf angewießen, dass ihr Fehlen in Lehrveranstaltungen von den Prüfer*innen und dem Prüfungsausschuss als „Entschuldigt“ zählen gelassen wird. Auch bei Dienstrufen (z.B. Feuerwehr und Rettungsdienst) gibt es - im Gegensatz zu einzelnen landesrechtlichen Vorgaben - keine Verpflichtung von universitärer Seite aus, den spontanen Austritt aus Lehrveranstaltungen nicht negativ anzurechnen. Das führt bei ehrenamtlich aktiven Studierenden dazu, dass sie teilweise nicht an Weiterbildungen teilnehmen und Unsicherheit über die prüfungsrechtliche Frage wegen des Fehlens entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beauftragt den Studentischen Sprecher*innenrat damit, sich gegenüber der Universität dafür einzusetzen, dass in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) festgehalten wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Mitglieder von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die im Zivil- oder Katastrophenschutz beteiligt sind, unterschiedslos für sämtliche - auch alltägliche - lokale, regionale und überregionale Einsätze sowie akute Hilfeleistung als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Reservist*innen der Bundeswehr und ehrenamtliche Aktive in strukturrelevanten Organisationen unterschiedslos für Aus-, Weiterbildungs- und Übungsmaßnahmen als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren, soweit Zweck der Maßnahmen ausschließlich Einübung von Zivil- oder Katastrophenschutz ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin beauftragt das Studierendenparlament den studentischen Sprecher*innenrat damit sich dafür einsetzen, dass eine universitäre Kontaktstelle für ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz für betroffene Studierende etabliert werden und, dass aufder neuen Website der Universität über die Relevanz und Sonderstellung von Ehrenamt informiert wird, sodass die Informationen für prüfungsrelevante Fragen niederschwellig verfügbar sind.<br><br>
Die Dekan*innen der Fakultäten werden angehalten, ihre Prüfungsausschüsse über diese Neuerung zu informieren; die Fachschaften mögen ihren studentischen Mitgliedern in den Prüfungsausschüssen nahe legen, die Einhaltung dieses Beschlusses zu prüfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:00:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Universität für die Gesellschaft: Ehrenamt an der Universität Würzburg stärken</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/589</link>
                        <author>Julius Timmermann</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/589</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahlreiche Studierende und Kolleg*innen der Julius-Maximilians-Universität engagieren sich ehrenamtlich in Hochschulpolitik, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vereinen. Sie stärken mit ihrem Einsatz die Würzburger Stadtgesellschaft und leisten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft. Hierfür gilt Ihnen Lob und Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch gibt es insbesondere Ehrenämter, die für die unmittelbare und verzugslose Hilfe in Unglücks- und Krisensituationen unverzichtbar sind.Das Studierendenparlament begrüßt deshalb insbesondere das freiwillige Engagement von Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft in ehrenamtlichen Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da sowohl in der Grundordnung, als auch in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) keine Berücksichtigung von strukturtragenden Ehrenämtern stattfindet, sind Studierende unter anderem bei längeren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen darauf angewießen, dass ihr Fehlen in Lehrveranstaltungen von den Prüfer*innen und dem Prüfungsausschuss als „Entschuldigt“ zählen gelassen wird. Auch bei Dienstrufen (z.B. Feuerwehr und Rettungsdienst) gibt es - im Gegensatz zu einzelnen landesrechtlichen Vorgaben - keine Verpflichtung von universitärer Seite aus, den spontanen Austritt aus Lehrveranstaltungen nicht negativ anzurechnen. Das führt bei ehrenamtlich aktiven Studierenden dazu, dass sie teilweise nicht an Weiterbildungen teilnehmen und Unsicherheit über die prüfungsrechtliche Frage wegen des Fehlens entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir den Studentischen Sprecher*innenrat auf, sich gegenüber der Universität dafür einzusetzen, dass in der ASPO festgehalten wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Mitglieder von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die im Zivil- oder Katastrophenschutz beteiligt sind, unterschiedslos für sämtliche - auch alltägliche - lokale, regionale und überregionale Einsätze sowie akute Hilfeleistung als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Reservist*innen der Bundeswehr und ehrenamtliche Aktive in strukturrelevanten Organisationen unterschiedslos für Aus-, Weiterbildungs- und Übungsmaßnahmen als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren, soweit Zweck der Maßnahmen ausschließlich Einübung von Zivil- oder Katastrophenschutz ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin soll eine universitäre Kontaktstelle für ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz für betroffene Studierende etabliert werden. Auf der neuen Website der Universität soll über die Relevanz und Sonderstellung von Ehrenamt informiert werden, sodass die Informationen für prüfungsrelevante Fragen niederschwellig verfügbar sind.<br><br>
Die Dekan*innen der Fakultäten werden angehalten, ihre Prüfungsausschüsse über diese Neuerung zu informieren; die Fachschaften mögen ihren studentischen Mitgliedern in den Prüfungsausschüssen nahe legen, die Einhaltung dieses Beschlusses zu prüfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:58:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Temperierte Lernarbeitsplätze für Zeiten extremer Hitze</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/temperierte-lernarbeitsplatze-fur-das-hitzeschutzkonzept-46620</link>
                        <author>Jan Götz</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/temperierte-lernarbeitsplatze-fur-das-hitzeschutzkonzept-46620</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, sich bei der Universitätsleitung dafür einzusetzen, dass das Öffnen von klimatisierten Räumen und Räumen, die aufgrund der baulichen Struktur in der Regel kälter sind als die Außentemperatur, in Zeiten extremer Hitze durchgeführt wird und diese Lernräume so den Studierenden zugänglich gemacht werden.Hierbei sollen insbesondere barrierefreie/ -arme Räume geöffnet werden, um einen Lernraum für alle Studierenden zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betrifft dies Räume, die aufgrund von online verlegten Lehrveranstaltungen unbenutzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende lernen bei Hitze vor allem am Morgen oder am (späten) Abend. Die Räume sollen den Studierenden also nach Möglichkeit den ganzen Tag zur Verfügung stehen, mindestens jedoch zu den Geschätszeiten der Universtiät und somit Dienstzeiten der Gebäudeverantwortlichen.<br><br>
Des Weiteren soll die Universitätsleitung dazu angehalten werden, eine mögliche Öffnung klimatisierter Räumlichkeiten in Fakultäten ebenso am Wochenende zu ermöglichen. Vor allem für Studierende mit schlecht isolierten Wohnungen bietet das in der Klausurenphase zusätzliche Chancengleichheit. Ebenso sollten Fachschaften die Freigabe bekommen, Räume am Wochenende für Studierende der Universität zu öffnen, solange sich eine Fachschaftsperson ebenso im Raumbefindet um diesen in der Zeit der Nutzung zu betreuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) soll sich des Weiteren darum bemühen, dass die Universitätsleitung und der AGTU (Arbeits-, Gesundheits-, Tier-, und Umweltschutz) ein tragfähiges Hitzeschutzkonzept – auch für Studierende – erarbeitet, oder vorhandenen Konzepten beitritt.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:50:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Temperierte Lernarbeitsplätze für Zeiten extremer Hitze</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/587</link>
                        <author>Jan Götz</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/587</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, sich bei der Universitätsleitung dafür einzusetzen, dass das Öffnen von klimatisierten Räumen und Räumen, die aufgrund der baulichen Struktur in der Regel kälter sind als die Außentemperatur, in Zeiten extremer Hitze durchgeführt wird und diese Lernräume so den Studierenden zugänglich gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betrifft dies Räume, die aufgrund von online verlegten Lehrveranstaltungen unbenutzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende lernen bei Hitze vor allem am Morgen oder am (späten) Abend. Die Räume sollen den Studierenden also nach Möglichkeit den ganzen Tag zur Verfügung stehen, mindestens jedoch zu den Geschätszeiten der Universtiät und somit Dienstzeiten der Gebäudeverantwortlichen.<br><br>
Des Weiteren soll die Universitätsleitung dazu angehalten werden, eine mögliche Öffnung klimatisierter Räumlichkeiten in Fakultäten ebenso am Wochenende zu ermöglichen. Vor allem für Studierende mit schlecht isolierten Wohnungen bietet das in der Klausurenphase zusätzliche Chancengleichheit. Ebenso sollten Fachschaften die Freigabe bekommen, Räume am Wochenende für Studierende der Universität zu öffnen, solange sich eine Fachschaftsperson ebenso im Raumbefindet um diesen in der Zeit der Nutzung zu betreuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) soll sich des Weiteren darum bemühen, dass die Universitätsleitung und der AGTU (Arbeits-, Gesundheits-, Tier-, und Umweltschutz) ein tragfähiges Hitzeschutzkonzept – auch für Studierende – erarbeitet, oder vorhandenen Konzepten beitritt.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:36:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Universität für die Gesellschaft: Ehrenamt an der Universität Würzburg stärken</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/586</link>
                        <author>Julius Timmermann</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/586</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahlreiche Studierende und Kolleg*innen der Julius-Maximilians-Universität engagieren sich ehrenamtlich in Hochschulpolitik, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vereinen. Sie stärken mit ihrem Einsatz die Würzburger Stadtgesellschaft und leisten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft. Hierfür gilt Ihnen Lob und Anerkennung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch gibt es insbesondere Ehrenämter, die für die unmittelbare und verzugslose Hilfe in Unglücks- und Krisensituationen unverzichtbar sind. Das Studierendenparlament begrüßt deshalb insbesondere das freiwillige Engagement von Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft in ehrenamtlichen Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da sowohl in der Grundordnung, als auch in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) keine Berücksichtigung von strukturtragenden Ehrenämtern stattfindet, sind Studierende unter anderem bei längeren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen darauf angewießen, dass ihr Fehlen in Lehrveranstaltungen von den Prüfer*innen und dem Prüfungsausschuss als „Entschuldigt“ zählen gelassen wird. Auch bei Dienstrufen (z.B. Feuerwehr und Rettungsdienst) gibt es - im Gegensatz zu einzelnen landesrechtlichen Vorgaben - keine Verpflichtung von universitärer Seite aus, den spontanen Austritt aus Lehrveranstaltungen nicht negativ anzurechnen. Das führt bei ehrenamtlich aktiven Studierenden dazu, dass sie teilweise nicht an Weiterbildungen teilnehmen und Unsicherheit über die prüfungsrechtliche Frage wegen des Fehlens entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir den Studentischen Sprecher*innenrat auf, sich gegenüber der Universität dafür einzusetzen, dass in der ASPO festgehalten wird</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass studentische Mitglieder von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die im Zivil- oder Katastrophenschutz beteiligt sind, unterschiedslos für sämtliche - auch alltägliche - lokale, regionale und überregionale Einsätze sowie akute Hilfeleistung als kurzfristig freigestellt gelten, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass ehrenamtlich Aktive in strukturrelevanten Organisationen aus dem Kreis der Studierenden für Aus-, Weiterbildungs- und Übungsmaßnahmen von ihren universitären Verpflichtungen, auf Antrag freigestellt werden, ohne Nachteile für ihr Studium zu erfahren, soweit Zweck der Maßnahmen die Einübung von Zivil- oder Katastrophenschutz ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin soll eine universitäre Kontaktstelle für ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz für betroffene Studierende etabliert werden. Auf der neuen Website der Universität soll über die Relevanz und Sonderstellung von Ehrenamt informiert werden, sodass die Informationen für prüfungsrelevante Fragen niederschwellig verfügbar sind.<br><br>
Die Dekan*innen der Fakultäten werden angehalten, ihre Prüfungsausschüsse über diese Neuerung zu informieren; die Fachschaften mögen ihren studentischen Mitgliedern in den Prüfungsausschüssen nahe legen, die Einhaltung dieses Beschlusses zu prüfen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:35:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Temperierte Lernarbeitsplätze für Zeiten extremer Hitze</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/585</link>
                        <author>Jan Götz</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/585</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, sich bei der Universitätsleitung dafür einzusetzen, dass das Öffnen von klimatisierten Räumen und Räumen, die aufgrund der baulichen Struktur in der Regel kälter sind als die Außentemperatur, in Zeiten extremer Hitze durchgeführt wird und diese Lernräume so den Studierenden zugänglich gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betrifft dies Räume, die aufgrund von online verlegten Lehrveranstaltungen unbenutzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende lernen bei Hitze vor allem am Morgen oder am (späten) Abend. Die Räume sollen den Studierenden also nach Möglichkeit den ganzen Tag zur Verfügung stehen, mindestens jedoch zu den Geschätszeiten der Universtiät und somit Dienstzeiten der Gebäudeverantwortlichen.<br><br>
Des Weiteren soll die Universitätsleitung dazu angehalten werden, eine mögliche Öffnung klimatisierter Räumlichkeiten in Fakulätet ebenso am Wochenende zu ermöglichen. Vor allem für Studierende mit schlecht isolierten Wohnungen bietet das in der Klausurenphase zusätzliche Chancengleichheit. Ebenso sollten Fachschaften die Freigabe bekommen, Räume am Wochenende für Studierende der Universität zu öffnen, solange sich eine Fachschaftsperson ebenso im Raumbefindet um diesen in der Zeit der Nutzung zu betreuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der SSR soll sich des Weiteren darum bemühen, dass die Universitätsleitung und der AGTU (Arbeits-, Gesundheits-, Tier-, und Umweltschutz) ein tragfähiges Hitzeschutzkonzept – auch für Studierende – erarbeitet, oder vorhandenen Konzepten beitritt.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:29:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Yannik Bauer, Vinzenz Dürr &amp; Pia Becke</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/Yannik-Bauer-Vinzenz-Durr-Pia-Becke-22293</link>
                        <author>Yannik Bauer, Vinzenz Dürr &amp; Pia Becke</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/Yannik-Bauer-Vinzenz-Durr-Pia-Becke-22293</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto (freiwillig!)</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir machen&#039;s eh schon &amp; wollen&#039;s weitermachen!<br></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:55:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Temperierte Lernarbeitsplätze für das Hitzeschutzkonzept</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/583</link>
                        <author>Jan Götz</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/583</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, sich bei der Universitätsleitung dafür einzusetzen, dass das Öffnen von klimatisierten Räumen und Räumen, die aufgrund der baulichen Struktur in der Regel kälter sind als die Außentemperatur, in das Hitzeschutzkonzept der Universität aufgenommen werden und diese Lernräume so den Studierenden zugänglich gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betrifft dies Räume, die aufgrund von online verlegten Lehrveranstaltungen unbenutzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende lernen bei Hitze vor allem am Morgen oder am (späten) Abend. Die Räume sollen den Studierenden also nach Möglichkeit den ganzen Tag zur Verfügung stehen, mindestens jedoch zu den Geschätszeiten der Universtiät und somit Dienstzeiten der Gebäudeverantwortlichen.<br><br>
Des Weiteren soll die Universitätsleitung dazu angehalten werden, eine mögliche Öffnung klimatisierter Räumlichkeiten in Fakulätet ebenso am Wochenende zu ermöglichen. Vor allem für Studierende mit schlecht isolierten Wohnungen bietet das in der Klausurenphase zusätzliche Chancengleichheit. Ebenso sollten Fachschaften die Freigabe bekommen, Räume am Wochenende für Studierende der Universität zu öffnen, solange sich eine Fachschaftsperson ebenso im Raumbefindet um diesen in der Zeit der Nutzung zu betreuen.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:31:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Temperierte Lernarbeitsplätze für das Hitzeschutzkonzept</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/582</link>
                        <author>Jan Götz</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/582</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, sich bei der Universitätsleitung dafür einzusetzen, dass das Öffnen von klimatisierten Räumen und Räumen, die aufgrund der baulichen Struktur in der Regel kälter sind als die Außentemperatur, in das Hitzeschutzkonzept der Universität aufgenommen werden und diese Lernräume so den Studierenden zugänglich gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betrifft dies Räume, die aufgrund von online verlegten Lehrveranstaltungen unbenutzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende lernen bei Hitze vor allem am Morgen oder am (späten) Abend. Die Räume sollen den Studierenden also nach Möglichkeit den ganzen Tag zur Verfügung stehen, mindestens jedoch zu den Geschätszeiten der Universtiät und somit Dienstzeiten der Gebäudeverantwortlichen.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:25:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Temperierte Lernarbeitsplätze für das Hitzeschutzkonzept</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/581</link>
                        <author>Jan Götz</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/581</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das StuPa beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der SSR wird damit beauftragt, sich bei der Unileitung dafür einzusetzen, dass das Öffnen von klimatisierten Räumen und Räumen, die aufgrund der baulichen Struktur in der Regel kälter sind als die Außentemperatur, in das Hitzeschutzkonzept der Uni aufgenommen werden und diese Lernräume so den Studierenden zugänglich gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betrifft dies Räume, die aufgrund von online verlegten Lehrveranstaltungen unbenutzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende lernen bei Hitze vor allem am Morgen oder am (späten) Abend. Die Räume sollen den Studierenden also nach Möglichkeit den ganzen Tag zur Verfügung stehen, mindestens jedoch zu den Geschätszeiten der Uni und somit Dienstzeiten der Gebäudeverantwortlichen.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:25:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Temperierte Lernarbeitsplätze für das Hitzeschutzkonzept</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/580</link>
                        <author>Jan Götz</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/580</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das StuPa beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der SSR wird gebeten, sich bei der Unileitung dafür einzusetzen, dass das Öffnen von klimatisierten Räumen und Räumen, die aufgrund der baulichen Struktur in der Regel kälter sind als die Außentemperatur, in das Hitzeschutzkonzept der Uni aufgenommen werden und diese Lernräume so den Studierenden zugänglich gemacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere betrifft dies Räume, die aufgrund von online verlegten Lehrveranstaltungen unbenutzt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende lernen bei Hitze vor allem am Morgen oder am (späten) Abend. Die Räume sollen den Studierenden also nach Möglichkeit den ganzen Tag zur Verfügung stehen, mindestens jedoch zu den Geschätszeiten der Uni und somit Dienstzeiten der Gebäudeverantwortlichen.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:22:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Tobias Rduch</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/Tobias-Rduch-51262</link>
                        <author>Tobias Rduch</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/Tobias-Rduch-51262</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto (freiwillig!)</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>^_^</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:19:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Für einen lebenswerten Campus</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/578</link>
                        <author>CampusLINKE (dort beschlossen am: 22.06.2026)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_24_06_26/motion/578</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Studierendenvertretung der Universität Würzburg setzt sich gegenüber der Universität für Folgendes ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Bei der Entwicklung des Campus soll priorisiert werden, dass Mitglieder der Universität sich dort gerne aufhalten und gut lernen können. Dazu gehören mehr Lern- und Begegnungsräume, leicht erreichbare Mensen, Cafeterien und Bibliotheken mit zentraler Lage sowie ansprechende Sitzgelegenheiten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>An allen Universitätsstandorten sollen frei zugängliche Trinkwasserspender installiert werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Es sollen mindestens 1800 zusätzliche Lernarbeitsplätze geschaffen werden. Langfristig soll sich deren Zahl am Bedarf der Studierenden orientieren und nicht unter die Mindestempfehlung der DIN-Norm 67700 fallen. Die Arbeitsplätze sollen barrierefrei und klimatisiert sein und über Strom- und Internetzugang verfügen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bereits vorhandene Lernarbeitsplätze sollen, wo noch nicht geschehen, mit Strom- und Internetzugang versehen werden. Sofern die Nachrüstung mit Steckdosen nicht umsetzbar ist, sollen ersatzweise Schränke mit ausleihbaren Powerbanks bereitgestellt werden.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Saubere, kostenlose Trinkwasserversorgung, mehr zentrale, gut ausgestattete Arbeitsplätze und kurze Wege auf dem Campus sind einfache und wirksame Maßnahmen für besseres Lernen, ein stärkeres Miteinander und insgesamt gesündere Studienbedingungen. All das steigert die Attraktivität unserer Universität und stellt einen wichtige Schritt zur Förderung sozialer Nachhaltigkeit dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundlage dieses Textes stellt der von der UL als unzulässig abgelehnte Studierendenentscheid &quot;Bessere Infrastruktur: Mehr Lernarbeitsplätze und Wasserspender&quot; dar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:54:50 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>