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            <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 03.11.25: Anträge</title>
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                <title>Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 03.11.25: Anträge</title>
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                        <title>IA1: Änderung des Wahltermins der Hochschulwahlen</title>
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                        <author>Daniel Lender</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das StuPa beschließt der Verschiebung des Wahltermins der Hochschulwahlen weiterhin zuzustimmen, aber beauftragt den SSR damit,mit den entsprechenden Stellen der Universität über das aktuelle Wahlsystem in Verhandlungen zu treten, mit dem Ziel die (studentische) Wahlbeteilung zu erhöhen, die Barrierefreiheit der Wahl massiv zu verbessern und die Wahl gleichzeitig möglichst sicher und einfach zu gestalten.</p></div></div><h2>Begründung des Initiativcharakters</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Problematik war mir zuvor nicht bekannt. Die Universität plant aktuell mit der Zustimmung zur Verschiebung. Je länger wir warten, desto mehr Aufwand entsteht für alle Beteiligten.</p></div></div><h2>Inhaltliche Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der SSR hat nach einer Anfrage des Wahlbüros einer Verschiebung des Wahltermins bedingungslos zugestimmt ohne zuvor das StuPa zu fragen. Eine solche Zustimmung geht weit über das Tagesgeschäft hinaus und sollte im StuPa diskutiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Universität möchte den Wahltermin vorziehen, da die Lizenz für die genutzte Software ausläuft. Durch die Abschaffung der Präsenzwahl wird allen, die an der studentischen Demokratie teilnehmen möchten die Nutzung eines Endgeräts aufgezwungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb sollte das StuPa einer Verschiebung des Wahltermins nicht bedingungslos zustimmen, sondern diese Chance nutzen um eine Präsenzwahl wieder dauerhaft zu ermöglichen und/oder mehr Mitspracherecht der stuv in der Gestaltung der Wahl in der Grundordnung der Universität zu verankern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 23:34:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/kommunalwahlprogramm-der-studierenden-33052</link>
                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/kommunalwahlprogramm-der-studierenden-33052</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Anpassung der kommunalen Stellplatzsatzung, um weniger Pkw-Stellplätze bei Wohnheimen vorhalten zu müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Öffentlicher Nahverkehr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der der Erweiterung der Straßenbahn ans Hubland (&quot;Linie 6&quot;) hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Anbindung aller Stadtteile mindestens stündlich mit dem ÖPNV</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen. Eine Evaluation und Verbesserung der Sicherheit der Radfahrer*innen auf diesen Routen sollte schnellst möglich erfolgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau des Kulturtickets</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 23:02:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/445</link>
                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/445</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Anpassung der kommunalen Stellplatzsatzung, um weniger Pkw-Stellplätze bei Wohnheimen vorhalten zu müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Öffentlicher Nahverkehr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der der Erweiterung der Straßenbahn ans Hubland (&quot;Linie 6&quot;) hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Anbindung aller Stadtteile mindestens stündlich mit dem ÖPNV</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau des Kulturtickets</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 23:01:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
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                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Anpassung der kommunalen Stellplatzsatzung, um weniger Pkw-Stellplätze bei Wohnheimen vorhalten zu müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Öffentlicher Nahverkehr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der der Erweiterung der Straßenbahn ans Hubland (&quot;Linie 6&quot;) hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau des Kulturtickets</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:57:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
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                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. 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Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anschaffung neuer Straßenbahnen zum Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der der Erweiterung der Straßenbahn ans Hubland (&quot;Linie 6&quot;) hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau des Kulturtickets</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:51:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anschaffung neuer Straßenbahnen zum Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der der Erweiterung der Straßenbahn ans Hubland (&quot;Linie 6&quot;) hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau des Kulturtickets</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:38:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
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                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anschaffung neuer Straßenbahnen zum Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der der Erweiterung der Straßenbahn ans Hubland (&quot;Linie 6&quot;) hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:38:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/440</link>
                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/440</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anschaffung neuer Straßenbahnen zum Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der der Erweiterung der Straßenbahn ans Hubland (&quot;Linie 6&quot;) hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:38:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/439</link>
                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/439</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anschaffung neuer Straßenbahnen zum Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der Linie 6 hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:37:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kommunalwahlprogramm der Studierenden</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/438</link>
                        <author>SSR (dort beschlossen am: 28.10.2025)</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/438</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament beschließt, das folgende Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2026 anzunehmen und zu unterstützen. Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt, dieses öffentlich an die demokratischen Parteien in Würzburg zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KOMMUNALWAHLPROGRAMM DER STUDIERENDEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Studierende machen in Würzburg ca. 25% der Bevölkerung aus. Diese diverse Statusgruppe ist verteilt über die drei größten Bildungseinrichtigungen der Stadt, der Julius-Maximilians-Universität (JMU), der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurth (THWS) und der Hochschule für Musik (HfM). Jedoch ist gerade diese Gruppe oft in einer prekären Lage und bedarf kommunaler Unterstützung. Aus diesem Grund fordert die Studierendenvertretung die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wohnen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Suchen einer Wohnung ist ein kritischer Abschnitt im Leben vieler Studierenden; durch steigende Mieten verursacht dies oft Zukunftangst und führt im schlimmsten Fall zum Abbruch des Studiums. Deshalb fordert die Studierendenvertretung die schnelle Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Einführen kommunaler Richtlinien zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine kommunale Förderung beim Bau von studentischen Wohnheimen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein guter ÖPNV ist die Grundlage für eine aktive Teilnahme am städtischen Leben und ist essentiell für Studierende um zu den Bildungseinrichtungen zu kommen. Die Studierendenschaft fordert deshalb die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anschaffung neuer Straßenbahnen zum Ermöglichen eines 5-Minuten Takts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt der Linie 6 hat die höchste Priorität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Busanbindung von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung des Ausbaus von Radverkehrsrouten von und zu den Bildungseinrichtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kultur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Kulturelles Angebot ist wichtig um die Studierenden an den Ort Würzburg zu binden, auch über das Studium hinaus. Die Studierendenschaft fordert die Umsetzung folgender Punkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der Posthalle als Veranstaltungsort, bis ein adäquater alternativer Veranstaltungsort eröffnet wurde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Weiterlaufen der Demokratieförderungsprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Förderung von studentischen Kulturangeboten wie die Studiobühne, Kellerperle, Mensaparty und Campuslichter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein erleichterter Anmeldeprozess für Veranstaltungen</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die anstehenden Kommunalwahlen am 8. März stellen eine Chance für die Studierendenvertretung dar, ihre Anliegen in die Wahlprogramme der demokratischen Parteien in Würzburg zu schreiben. Dieses Wahlprogramm ist in Zusammenarbeit von Frederik (Juso-Vorsitz in Würzburg) und Freya (Stadtratskandidatin Linke) entstanden. Es wurde in der SSR Sitzung am 28.10 vorgestellt und dort beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:37:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/mensapreisdeckel-22921</link>
                        <author>Silas Happ</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/mensapreisdeckel-22921</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten nicht in erster Linie preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens ein ausgewogenes veganes Hauptgericht für weniger als 3,00€ geben. Das günstigste Gericht soll dabei mindestens wöchentlich wechseln. Dabei ist besonders auf die Verteilung der verschiedenen Nährstoffgruppen zu achten und ein Mindestanteil von 10-20% Protein einzuhalten. Ein Gericht sollte optimalerweise mindestens zur Hälfte aus frischem Gemüse bestehen.<br>
Zur Orientierunng für ausgewogene Gerichte sollten evidenzbasierte Informationen dienen. Das Angebot soll den Forderungen der MENSArevolution im Rahmen der planetary health diet entsprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:26:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/436</link>
                        <author>Silas Happ</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten nicht in erster Linie preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens ein ausgewogenes veganes Hauptgericht für weniger als 3,00€ geben. Das günstigste Gericht soll dabei mindestens wöchentlich wechseln. Dabei ist besonders auf die Verteilung der verschiedenen Nährstoffgruppen zu achten und ein Mindestanteil von 10-20% Protein einzuhalten. Ein Gericht sollte optimalerweise mindestens zur Hälfte aus frischem Gemüse bestehen. Zur Orientierunng sollten evidenzbasierte Informationen dienen: zum Beispiel von der deutschen Gesellschaft für Ernährung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:10:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/435</link>
                        <author>Silas Happ</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten niemals in erster Linie preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens ein ausgewogenes veganes Hauptgericht für weniger als 3,00€ geben. Dabei ist besonders auf die Verteilung der verschiedenen Nährstoffgruppen zu achten und ein Mindestanteil von 10-20% Protein einzuhalten. Ein Gericht sollte optimalerweise mindestens zur Hälfte aus frischem Gemüse bestehen. Zur Orientierunng sollten evidenzbasierte Informationen dienen: zum Beispiel von der deutschen Gesellschaft für Ernährung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:09:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/434</link>
                        <author>Silas Happ</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten in erster Linie nicht preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens ein ausgewogenes veganes Hauptgericht für weniger als 3,00€ geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:06:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/433</link>
                        <author>Silas Happ</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten in erster Linie nicht preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens je ein ausgewogenes veganes und vegetarisches Hauptgericht für weniger als 3,00€ geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:06:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/432</link>
                        <author>Silas Happ</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten in erster Linie nicht preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens je ein ausgewogenes veganes und vegetarisches Hauptgericht für weniger als 2,50€ geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 22:05:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/431</link>
                        <author>Silas Happ</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/431</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten in erster Linie nicht preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens je ein ausgewogenes veganes und vegetarisches Hauptgericht für weniger als 3,50€ geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 21:59:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/430</link>
                        <author>Silas Happ</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten niemals in erster Linie preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens je ein ausgewogenes veganes und vegetarisches Hauptgericht für weniger als 3,50€ geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.<br><br>
5. Versteckte Beilagen, also solche die standardmäßig zum Hauptgericht ausgeteilt und nicht separat vom Kunden hinzugefügt werden, müssen in den Preis des Hauptgerichts eingerechnet und als Kombinationspreis gut sichtbar ausgeschildert werden.<br><br>
Beispiel:<br><strong>Currywurst mit Pommes: 3.50 €</strong><br>
Currywurst: 2.50 €<br>
Pommes: 1 €</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 21:47:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Mensapreisdeckel</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/429</link>
                        <author>Silas Happ</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/motion/429</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für günstige Mensapreise ein. Dafür beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Günstiges, gesundes Essen ist kein Luxusgut sondern Grundvoraussetzung für ein gelingendes Studium. Das Studierendenwerk sollte sich grundsätzlich in seinen Finanzierungskonzepten um zusätzliche Mittel bemühen anstatt Preissteigerungen auf Studierende abzuwälzen. Mensen und Cafeterien sollten niemals in erster Linie preisdeckend, sondern bedürfnisorientiert arbeiten. Zur gemeinsamen Durchsetzung dieser Forderungen bietet die Studierendenvertretung dem Studierendenwerk ihre Kooperation an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die Beilagenpreise sollen wieder vergünstigt werden. Ein kleines Schälchen Suppe oder eine Portion Pommes dürfen nicht mehr als 1€ kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Vegetarische und vegane Gerichte sollen vergünstigt werden. Insbesondere muss es mindestens je ein ausgewogenes veganes und vegetarisches Hauptgericht für weniger als 3,50€ geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Die Gewichtsbepreisung für die Gemüsebeilagen soll für kleinere Mengen um 50% rabattiert werden, um gesunde Ernährung zu begünstigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mensapreise sind in den letzten Semestern stark angestiegen (teils +30%). Insbesondere in der neu eröffneten Mensa sind die Portionsgrößen dazu parallel kleiner geworden. Viele Studierende können sich solche Preissteigerungen nur schwer leisten und greifen deshalb auf billige, ungesunde Alternativen, wie einen Abstecher zum Lidl, zurück. Aufgabe der Mensa ist es, ein günstiges, abwechslungsreiches, ausgewogenes Essensangebot zu schaffen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 21:47:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Funktion der Mensateria</title>
                        <link>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/Funktion-der-Mensateria-10360</link>
                        <author>Daniel Lender</author>
                        <guid>https://stupa.stuv-wue.de/web/stupa_25_11_03/Funktion-der-Mensateria-10360</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament (StuPa) setzt sich für einen nachhaltigen Einsatz der Mensateria Hubland Nord ein. Dazu beschließt es folgendes:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach der Wiedereröffnung soll das Essensangebot der Mensateria Hubland Nord rein vegan und vegetarisch sein. Bei guter Resonanz auf das Angebot sollte die Umsetzung einer rein veganen Mensa geprüft werden. Dabei soll darauf geachtet werden, dass das vegane Angebot abwechslungsreich ist und eine ausgewogene Ernährung zulässt, was insbesondere eine ausreichende Proteinzufuhr beinhalten muss.<br><br>Explizit soll darauf geachtet werden, dass eine rein vegane Mensa nicht das vegane Angebot der anderen Mensen einschränkt und/oder verschlechtert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird damit beauftragt diesen Beschluss gegenüber dem Studierendenwerk zu vertreten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der geplanten Wiedereröffnung der Mensateria besteht die Notwendigkeit, ein klares Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Mensa Hubland Süd zu schaffen. Ohne ein solches Profil würde ein Konkurrenzangebot entstehen, das dem Studierendenwerk finanzielle Mittel entzieht, ohne den Studierenden einen wesentlichen Mehrwert zu bieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da im Gebäude der Mensa Hubland Süd bereits eine Cafeteria vorhanden ist, kann die Cafeteria in der Mensateria nicht als Alleinstellungsmerkmal wahrgenommen werden. Ein sinnvoller und unkomplizierter Weg, einen echten Mehrwert zu schaffen, ist die Etablierung eines rein veganen Speiseangebots in der Mensateria.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein solches Konzept beeinträchtigt niemanden in der Ernährungswahl, erweitert jedoch das Angebot für alle Studierenden. Gleichzeitig könnten das Studierendenwerk und die Universität ihr Profil als fortschrittliche und nachhaltige Institutionen stärken, was sich positiv auf die Exzellenzstrategie auswirken dürfte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 21:35:30 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>