Verbesserung und Präzisierung der Formulierungen, um die Problematik der ZV zu verdeutlichen und Verwirrungen bzgl. (Nicht)-Unterstützung des TVStud aufzuräumen.
Ergänzung im konkrete Handlungsaufträge zur Umsetzung der Kernforderung.
| Antrag: | Mindestvertragslaufzeit von Tarifverträgen stundentischer Beschäftigten |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Sozialdemokratische Liste & CampusLinke (dort beschlossen am: 28.01.2026) |
| Status: | Angenommen |
| Eingereicht: | 29.01.2026, 18:35 |
In Anbetracht der laufenden TVStud-Kampagne beschließt das Studierendenparlament (StuPa) Folgendes:
Im Rahmen der bevorstehenden, von der TVSTUD angestoßenen Änderungen an den Tarifverträgen der studentischen Beschäftigten, soll der Studentischer Sprecher*innenrat im Namen des Studierenparlaments vor dem Inkrafttreten besagter Änderungen mit der Zentralverwaltung der Universität einen flexiblen Lösungsansatz ausarbeiten und von einer standardmäßigen Sperrung für weitere Verträge an der Universität, in Höhe der Mindestvertragslaufzeit von 12 beziehungsweise zukünftig vermutlich 24 Monaten in den angebrochenen Kalenderjahren, absehen oder sich zumindest für eine sinnvolle Alternative einsetzten, welche die Interessen beider Seiten vertritt. Aus den unten aufgeführten Gründen sollen sich zukünftige Verträge hierbei vor allem an den angestrebten Vertragszeiträumen der einzelnen Studierenden orientieren. Es geht hierbei nicht um eine Abschaffung der Mindestvertragslaufzeit für Studierende, sondern die Möglichkeit auf Wunsch der Studierenden auch mehrere kurzzeitige Befristungen pro Jahr im Rahmen von Kursbetreuungen wahrnehmen zu können.
Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss in Kooperation mit dem Referat HiWis gegenüber der Universitätsleitung und der Zentralverwaltung zu vertreten.
Die studentischen Vertreter*innen der Fachschaften werden gebeten, in ihren Fakultätsräten für Unterstützung insbesondere der Punkte 3. und 4. zu werben.
In Anbetracht der laufenden TVStud-Kampagne beschließt das Studierendenparlament (StuPa) Folgendes:
Im Rahmen der bevorstehenden, von der TVSTUD angestoßenen Änderungen an den
Tarifverträgen der studentischen Beschäftigten, soll der Studentischer
Sprecher*innenrat im Namen des Studierenparlaments vor dem Inkrafttreten
besagter Änderungen mit der Zentralverwaltung der Universität einen flexiblen
Lösungsansatz ausarbeiten und von einer standardmäßigen Sperrung für weitere
Verträge an der Universität, in Höhe der Mindestvertragslaufzeit von 12
beziehungsweise zukünftig vermutlich 24 Monaten in den angebrochenen
Kalenderjahren, absehen oder sich zumindest für eine sinnvolle Alternative
einsetzten, welche die Interessen beider Seiten vertritt. Aus den unten
aufgeführten Gründen sollen sich zukünftige Verträge hierbei vor allem an den
angestrebten Vertragszeiträumen der einzelnen Studierenden orientieren. Es geht
hierbei nicht um eine Abschaffung der Mindestvertragslaufzeit für Studierende,
sondern die Möglichkeit auf Wunsch der Studierenden auch mehrere kurzzeitige
Befristungen pro Jahr im Rahmen von Kursbetreuungen wahrnehmen zu können.
Der Studentische Sprecher*innenrat (SSR) wird beauftragt, diesen Beschluss in Kooperation mit dem Referat HiWis gegenüber der Universitätsleitung und der Zentralverwaltung zu vertreten.
Die studentischen Vertreter*innen der Fachschaften werden gebeten, in ihren Fakultätsräten für Unterstützung insbesondere der Punkte 3. und 4. zu werben.
Verbesserung und Präzisierung der Formulierungen, um die Problematik der ZV zu verdeutlichen und Verwirrungen bzgl. (Nicht)-Unterstützung des TVStud aufzuräumen.
Ergänzung im konkrete Handlungsaufträge zur Umsetzung der Kernforderung.