Die Begründung der Wasserspender ist wichtig
| Antrag: | Studierendenentscheid “Bessere Infrastruktur: Mehr Lernarbeitsplätze & Wasserspender” |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Phil Kuhn |
| Status: | Zurückgezogen |
| Eingereicht: | Heute, 20:56 |
| Antrag: | Studierendenentscheid “Bessere Infrastruktur: Mehr Lernarbeitsplätze & Wasserspender” |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Phil Kuhn |
| Status: | Zurückgezogen |
| Eingereicht: | Heute, 20:56 |
An der Universität Würzburg sollen
an allen Standorten zusätzliche, frei zugängliche Trinkwasserspender installiert
werden, um eine flächendeckende und kostenfreie Versorgung aller Mitglieder der
Universität mit Trinkwasser sicherzustellen. Begründung: Seit einiger Zeit wird in der Universitätsbibliothek ein Trinkwasserspender im Rahmen einer Testphase betrieben. Die Nutzung durch die Studierenden ist außerordentlich hoch, was den großen Bedarf an einer flächendeckenden Versorgung mit kostenfreiem Trinkwasser an der Universität deutlich macht.
Eine Ausweitung dieses Angebots auf weitere Standorte der Universität Würzburg ist aus mehreren Gründen geboten:
Zum einen erfordern die Folgen des Klimawandels zunehmende Anpassungsmaßnahmen, insbesondere im Bereich des Hitzeschutzes. Steigende Temperaturen und länger werdende Hitzeperioden – auch während der Vorlesungszeit – machen eine zuverlässige Versorgung mit Trinkwasser an Lern- und Arbeitsorten zu einer Frage der Gesundheitsvorsorge. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist nicht nur für das Wohlbefinden, sondern auch für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit für uns Studierende essenziell.
Zum anderen leisten Trinkwasserspender einen erheblichen Beitrag zur Nachhaltigkeit des Universitätsbetriebs. Durch die Möglichkeit, mitgebrachte Mehrwegflaschen kostenfrei aufzufüllen, sinkt außerdem der Bedarf an Einwegplastikflaschen. Dies entspricht den Nachhaltigkeitszielen der Universität und reduziert Abfallaufkommen sowie Ressourcenverbrauch.
Der vorliegende Studierendenentscheid soll die Möglichkeit schaffen, den Wunsch der Studierendenschaft nach einer flächendeckenden Versorgung mit Trinkwasserspendern an der Universität Würzburg deutlich zum Ausdruck zu bringen und gegenüber der Universitätsleitung zu vertreten.
Begründung:
Das Studierendenparlament veranlasst
folgenden Studierendenentscheid:
Stimmst du/Stimmen Sie folgender Aussage zu?"Die Studierendenvertretung der
Universität Würzburg setzt sich gegenüber der Universitätsleitung für folgendes
ein:Der Campus soll priorisiert so gestaltet werden, dass Mitglieder der
Universität gut lernen und sich dort aufhalten können. Dazu gehören mehr Lern-
und Begegnungsräume, mehr Sitzplätze sowie gut erreichbare Mensen, Cafeterien
und Bibliotheken.
Es sollen mindestens 1800 zusätzliche Lernarbeitsplätze geschaffen werden.
Langfristig soll sich die Zahl am Bedarf der Studierenden orientieren und nicht
unter die Mindestempfehlung der DIN-Norm 67700:2017-05 fallen. Die Arbeitsplätze
sollen barrierefrei sein und über Strom-, Internetzugang sowie möglichst gute
klimatische Bedingungen verfügen.
Außerdem sollen an allen Standorten frei zugängliche Trinkwasserspender
installiert werden."
Begründung:
Mehr zentrale, gut ausgestattete Arbeitsplätze, kurze Wege und saubere,
kostenlose Wasserversorgung sind einfache, wirksame Maßnahmen für besseres
Lernen, ein stärkeres Miteinander und gesündere Studienbedingungen. Es steigert
auch die Attraktivität der JMU.
An der Universität Würzburg sollen
an allen Standorten zusätzliche, frei zugängliche Trinkwasserspender installiert
werden, um eine flächendeckende und kostenfreie Versorgung aller Mitglieder der
Universität mit Trinkwasser sicherzustellen. Begründung: Seit einiger Zeit wird in der Universitätsbibliothek ein Trinkwasserspender im Rahmen einer Testphase betrieben. Die Nutzung durch die Studierenden ist außerordentlich hoch, was den großen Bedarf an einer flächendeckenden Versorgung mit kostenfreiem Trinkwasser an der Universität deutlich macht.
Eine Ausweitung dieses Angebots auf weitere Standorte der Universität Würzburg ist aus mehreren Gründen geboten:
Zum einen erfordern die Folgen des Klimawandels zunehmende Anpassungsmaßnahmen, insbesondere im Bereich des Hitzeschutzes. Steigende Temperaturen und länger werdende Hitzeperioden – auch während der Vorlesungszeit – machen eine zuverlässige Versorgung mit Trinkwasser an Lern- und Arbeitsorten zu einer Frage der Gesundheitsvorsorge. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist nicht nur für das Wohlbefinden, sondern auch für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit für uns Studierende essenziell.
Zum anderen leisten Trinkwasserspender einen erheblichen Beitrag zur Nachhaltigkeit des Universitätsbetriebs. Durch die Möglichkeit, mitgebrachte Mehrwegflaschen kostenfrei aufzufüllen, sinkt außerdem der Bedarf an Einwegplastikflaschen. Dies entspricht den Nachhaltigkeitszielen der Universität und reduziert Abfallaufkommen sowie Ressourcenverbrauch.
Der vorliegende Studierendenentscheid soll die Möglichkeit schaffen, den Wunsch der Studierendenschaft nach einer flächendeckenden Versorgung mit Trinkwasserspendern an der Universität Würzburg deutlich zum Ausdruck zu bringen und gegenüber der Universitätsleitung zu vertreten.
Begründung:
Die Begründung der Wasserspender ist wichtig