Der ursprüngliche Antrag ist so weit gefasst, dass er 1.) eine klare außenpolitischer Einordnung der geopolitischen Weltlage enthält, die wir als Hochschulgruppe dezidiert nicht teilen; 2.) die Mitarbeit in der Bundsewehr grundsätzlich gutheißt, was der zivilen Ausrichtung der Studierendenvertretung aus dem Beschluss "Zivilklausel der Studierendenvertretung" zuwiderläuft; und 3.) eine Kontaktstelle für Reservist*innen an der Uni Würzburg fordert, die dem Werben für die Bundeswehr and der Uni Würzburg Vorschub leisten würde.
Dieser Änderungsantrag begrenzt den Gegenstand des Antrags auf Zivil- / Katastrophenschutz und soll allen Studierenden - auch solchen, die in der Bundeswehr aktiv sind - für ihr ehrenamtliches Engagement in Zivil- / Katastrophenschutz Rahmenbedingungen im Studium schaffen, die auf die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Studium abzielen.
