Änderungen von A2 zu A2
| Ursprüngliche Version: | A2 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 22.06.2026, 10:45 |
| Neue Version: | A2 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Angenommen |
| Eingereicht: | 24.06.2026, 20:27 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 1 bis 26:
Am Wittelsbacher Platz liegen bereits entsiegelte Freiflächen vor, welche jedoch einerseits in häufigen intervallen gemähnt werden und so gut wie keine nennenswerten Sitzmöglichkeiten aufweisen. Insbesondere geht es dabei um den Innenhof der Unigebäudes.
Die GHG plant deshalb zusammen mit dem RefÖko die bereits entsiegelte Innenhoffläche aufzuwerten indem biodiversitätsreiche Strukturen (Stauden, Sandarien, Totholzhauf etc.) angelegt und Sitzmöglichkeiten installiert werden. Auch Urban Gardening Elemente, wie Hochbeete und eine Gestaltung ähnlich dem CampusGarten wären denkbar.
Da die Zukunft des Gebäudes ungewiss ist, wird darauf geachtet keine Habitate für naturschutzrechtlich relevante Arten zu schaffen z.B. Steinhaufen, welche Zauneidechsen ein Zuhause bieten könnten.
Durch Zuständigkeitsverschiebungen zwischen Stadt und Uni, sowie vermeintlichen Brandschutz, scheint das Vorhaben aktuell auf der Stelle zu treten. Eine Absichtserklärung des StuPa und dem somit deutlichen studentischen Wunsch nach einer Aufwertung der Fläche würde die Entscheidungsprozesse der Stakeholder voraussichtlich beschleunigen und Druck auf eine Ermöglichung der Umsetzung ausüben.
Ein ähnlicher Antrag wie dieser wird auch bei der Nachhaltigkeitskommission eingereicht. Dort jedoch voraussichtlich schon mit konkreterer Flächenplanung.
Da der CampusGarten selbst zum Erntedankfest in der Grundgestaltung vollendet wird und die Fläche von der Universität theoretisch als Ausgleichsfläche genutzt werden kann, hoffen wir auf eine Startfinanzierung des im Antrag beschriebenen Vorhabens durch die Universität.
Es wird gefordert, dass das StuPa den Willen nach Aufwertung der Innenhofsfläche des Unibgebäude am Wittelsbacher Platz unterstützt.
Das Studierendenparlament beschließt, eine Aufwertung der bereits entsiegelten Innenhoffläche des Universitätsgebäudes am Wittelsbacher Platz ausdrücklich zu unterstützen.
Der studentische Sprecher*innenrat, die studentischen Vertreter*innen in der zentralen Kommission für Nachhaltigkeit und das Referat Ökologie der Studierendenvertretung werden beauftragt, sich für die zeitnahe Ermöglichung der ökologischen und sozialen Weiterentwicklung der Fläche einzusetzen.
Das Studierendenparlament bekräftigt damit den studentischen Wunsch nach einer biodiversitätsfördernden Gestaltung universitärer Freiflächen - in diesem Fall der Innenhof am Wittelsbacher Platz - mit naturnahen Strukturen, Aufenthaltsmöglichkeiten sowie Elementen des gemeinschaftlichen Gärtnerns und fordert die zuständigen Stellen auf, die notwendigen Abstimmungen zur Umsetzung voranzutreiben.
Insbesondere im Innenhof des dortigen Universitätsgebäudes werden bereits entsiegelte Freiflächen regelmäßig gemäht und es existieren kaum nutzbare Aufenthalts- oder Sitzmöglichkeiten bieten. Die Freiflächen können und sollten ökologisch wie sozial aufgewertet werden, konkrete Wünsche sind dabei folgende:
- Schaffung biodiversitätsreicher Strukturen, beispielsweise durch die Anlage von Staudenflächen, Sandarien, Totholzelementen
- die Installation von Sitzmöglichkeiten
- Urban-Gardening-Elemente wie Hochbeete und/oder Gestaltung nach Vorbild des CampusGartens
Dauerhaft geschützten Habitate für naturschutzrechtlich relevante Arten werden dabei bewusst vermieden.
