A1: Studierendenentscheid “Bessere Infrastruktur: Mehr Lernarbeitsplätze & Wasserspender”
| Veranstaltung: | Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 30.04.26 |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Antragshistorie: | Version 1(23.04.2026) |
| Veranstaltung: | Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 30.04.26 |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Antragshistorie: | Version 1(23.04.2026) Version 9 |
Das Studierendenparlament veranlasst folgende Studierendenentscheide:
1. Lebenswerter Campus:
Das Studierendenparlament veranlasst folgende Studierendenentscheide:Das Studierendenparlament veranlasst
1. Lebenswerter Campus:
folgenden Studierendenentscheid:
Unterstützt du folgendes Anliegen (ja/nein)?
Die Studierendenschaft setzt sich für einen lebenswerten Campus ein. Hierfür
soll die Universität den Erhalt und den Ausbau von Räumen der Begegnung,
Sitzgelegenheiten und Lernarbeitsplätzen bei der Entwicklung des Campus
priorisieren. Dafür wichtige Einrichtungen und Infrastruktur wie Mensen,
Cafeterien, Räume der Begegnung und Bibliotheksstandorte sollen dabei das
Zentrum des Campus bilden und möglichst schnell zu Fuß erreichbar sein.
Unterstützt du folgendes Anliegen (ja/nein)?
Die Studierendenschaft setzt sich für einen lebenswerten Campus ein. Hierfür soll die Universität den Erhalt und den Ausbau von Räumen der Begegnung, Sitzgelegenheiten und Lernarbeitsplätzen bei der Entwicklung des Campus priorisieren. Dafür wichtige Einrichtungen und Infrastruktur wie Mensen, Cafeterien, Räume der Begegnung und Bibliotheksstandorte sollen dabei das Zentrum des Campus bilden und möglichst schnell zu Fuß erreichbar sein.
2. Mehr Lernarbeitsplätze:
2. Mehr Lernarbeitsplätze:
Unterstützt du folgendes Anliegen (ja/nein)?
Die Studierendenschaft setzt sich für den Ausbau von Lernarbeitsplätzen an
der Universität ein. Dafür sollen über die verschiedenen
Universitätsstandorte verteilt mindestens 1800 weitere Lernarbeitsplätze
geschaffen werden; perspektivisch soll sich die Anzahl der
Lernarbeitsplätze nach der Größe und dem Bedarf der Studierendenschaft
richten und nicht unter die nach DIN Norm 67700:2017-05 empfohlene Anzahl
zurückfallen. Die Lernarbeitsplätze sollen dabei barrierefrei
eingerichtet, mit Strom und Internetzugang versehen und möglichst
klimatisiert sowie erreichbar gelegen sein.
Unterstützt du folgendes Anliegen (ja/nein)?
Die Studierendenschaft setzt sich für den Ausbau von Lernarbeitsplätzen an der Universität ein. Dafür sollen über die verschiedenen Universitätsstandorte verteilt mindestens 1800 weitere Lernarbeitsplätze geschaffen werden; perspektivisch soll sich die Anzahl der Lernarbeitsplätze nach der Größe und dem Bedarf der Studierendenschaft richten und nicht unter die nach DIN Norm 67700:2017-05 empfohlene Anzahl zurückfallen. Die Lernarbeitsplätze sollen dabei barrierefrei eingerichtet, mit Strom und Internetzugang versehen und möglichst klimatisiert sowie erreichbar gelegen sein.
Stimmst du/Stimmen Sie folgender Aussage zu?"Die Studierendenvertretung der Universität Würzburg setzt sich gegenüber der Universitätsleitung für folgendes ein:Der Campus soll priorisiert so gestaltet werden, dass Mitglieder der Universität gut lernen und sich dort aufhalten können. Dazu gehören mehr Lern- und Begegnungsräume, mehr Sitzplätze sowie gut erreichbare Mensen, Cafeterien und Bibliotheken.
Es sollen mindestens 1800 zusätzliche Lernarbeitsplätze geschaffen werden. Langfristig soll sich die Zahl am Bedarf der Studierenden orientieren und nicht unter die Mindestempfehlung der DIN-Norm 67700:2017-05 fallen. Die Arbeitsplätze sollen barrierefrei sein und über Strom-, Internetzugang sowie möglichst gute klimatische Bedingungen verfügen.
Außerdem sollen an allen Standorten frei zugängliche Trinkwasserspender installiert werden."
An der Universität Würzburg sollen
an allen Standorten zusätzliche, frei zugängliche Trinkwasserspender installiert
werden, um eine flächendeckende und kostenfreie Versorgung aller Mitglieder der
Universität mit Trinkwasser sicherzustellen
Begründung:
An der Universität Würzburg sollen
an allen Standorten zusätzliche, frei zugängliche Trinkwasserspender installiert
werden, um eine flächendeckende und kostenfreie Versorgung aller Mitglieder der
Universität mit Trinkwasser sicherzustellen
Begründung:
Ausreichende,gut ausgestattete Arbeitsplätze, kurze Wege und kostenlose, saubere
Wasserversorgung sind einfache, wirksame Maßnahmen für besseres Lernen, ein
stärkeres Miteinander und gesündere Studienbedingungen. Die Maßnahmen steigern
auch die Attraktivität der JMU.
Ausreichende,gut ausgestattete Arbeitsplätze, kurze Wege und kostenlose, saubere Wasserversorgung sind einfache, wirksame Maßnahmen für besseres Lernen, ein stärkeres Miteinander und gesündere Studienbedingungen. Die Maßnahmen steigern auch die Attraktivität der JMU.