A1: Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit der stuv
| Veranstaltung: | Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 02.10.25 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 4 Anträge |
| Antragsteller*in: | Studis für Studis |
| Status: | Modifiziert |
| Antragshistorie: | Version 1(15.08.2025) |
| Veranstaltung: | Sitzung des Studierendenparlaments 25/26 am 02.10.25 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 4 Anträge |
| Antragsteller*in: | Studis für Studis |
| Status: | Modifiziert |
| Antragshistorie: | Version 1(15.08.2025) Version 2 |
Das StuPa setzt sich für die Transparenz und Öffentlichkeitswirksamkeit der stuv
und ihrer wichtigsten Gremien ein. Dazu beschließt es folgende Punkte:
Über den öffentlichen Mailverteiler des StuPas werden wieder regelmäßig
und rechtzeitig alle relevanten Informationen verschickt. Als relevant
betrachtet das StuPa vor allem die Sitzungsprotokolle, Beschlüsse,
Sitzungstermine und Tagesordnungen sowie wichtige, das StuPa, den FSR und
den SSR betreffende Ereignisse. Ebenso soll das Antragstool und die vom
StuPa und FSR mit Studierenden zu besetzenden Ämter, Referate und
Ausschüsse beworben werden.
Es sollen Messenger Gruppen wie Whatsapp Community oder Telegram Community
(multimedial Bespielen) mit mindestens folgenden Inhalten eingerichtet
werden:
eine aktiv moderierte Chat Gruppe oder einen leicht auffindbaren
Funktionsaccount, in der bzw. dem jede Person Fragen stellen kann
einen Ankündigungschannel, in dem mindestens die selben
Informationen geteilt werden, die über den Mailverteiler laufen.
Der Mailverteiler und die oben benannten Messenger Gruppen sollen auf
allen möglichen Kanälen beworben werden. Dazu zählt vor allem die
Begrüßungsmail zu Beginn des Wintersemesters an alle Studierenden, die
MoMa, die Aushangflächen, die Website und die Instagram Accounts der stuv.
Außerdem sollen auch die Fachschaftensvertretungen und Fachinitiativen
dazu angehalten werden diese Kommunikationskanäle möglichst dauerhaft zu
bewerben.
Die Informationen auf der stuv-Website, wie Protokolle, Beschlüsse und
Besetzungen, müssen regelmäßige aktualisiert werden. Es muss mindestens
nach der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters eine Überprüfung und
bei Fehlern eine Korrektur durchgeführt werden.
Es sollen zusätzlich Social-Media Kanäle bespielt werden, die nicht zum
Meta-Konzern gehören. Dafür soll dem StuPa- und dem FSR-Vorsitz
unbeschränkter Zugang zu einem mobilen Social-Media fähigem Gerät gewährt
werden
Die Vorsitzenden des StuPas, des FSRs und der SSR werden mit der Umsetzung
dieses Beschlusses bis zum 13.10.2025 beauftragt.
Die stuv ist darauf angewiesen, möglichst viele Menschen zu finden, die den Interessen der Studierenden ihre Zeit und Arbeit widmen. Dies ist nur möglich, wenn genügen Studierende über die Vorgänge in der stuv informiert sind.
Aber statt transparenter zu werden hat die Öffentlichkeitsarbeit des StuPas hat in den letzten Jahren abgenommen.
Der auf der Website beworbene Mailverteiler wird seit drei Jahren nicht mehr bespielt, auf der stuv Website sind die aktuellen Gremienvertreter*innen nicht gelistet, die Protokolle und Anträge des FSRs aus den letzten zwei Jahren wurden bisher nicht hochgeladen und bei überregionalen Partnerschaften steht noch die vor zwei Jahren vom BayStuRa abgelöste LAK.
Die Protokolle und das Antragstool sind in der Theorie öffentlich, aber kaum jemand außerhalb der stuv weiß von deren Existenz geschweige denn, wie man darauf zugreift.
Zu 5.: Crossposting über verschieden Plattformen bedeutet kaum Mehraufwand, da die Inhalte nur einmal erstellt werden müssen und dann auf allen Kanälen gepostet werden können. Die Vorsitzenden des StuPas und FSRs sollten deshalb trotzdem nicht gezwungen sein über ihre privaten Endgeräte auf Social-Media Plattformen zu zugreifen.
Durch diese Entwicklungen ist es aktuell kaum möglich in die stuv einzusteigen, wenn man nicht mindestens ein Mitglied persönlich kennt.
Das muss sich ändern und dieser Beschluss ist ein erster Schritt in diese Richtung.